<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Alsterdorf &#8211; SPD</title>
	<atom:link href="https://spdfraktionnord.de/category/hamburg-nord/alsterdorf/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://spdfraktionnord.de</link>
	<description>Fraktion Hamburg-Nord</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Jun 2022 19:25:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.3</generator>

<image>
	<url>https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/03/cropped-Zeichenflaeche-19-Kopie-4-32x32.png</url>
	<title>Alsterdorf &#8211; SPD</title>
	<link>https://spdfraktionnord.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Keine Ehrungen von Tätern des NS-Regimes: Umbenennung von Straßen mit belasteten Namensgebern kann beginnen</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/keine-ehrungen-von-taetern-des-ns-regimes-umbenennung-von-strassen-mit-belasteten-namensgebern-kann-beginnen/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/keine-ehrungen-von-taetern-des-ns-regimes-umbenennung-von-strassen-mit-belasteten-namensgebern-kann-beginnen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 19:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[FOLAG]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Ros]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[NS-belastete Straßennamen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenumbenennung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=1776</guid>

					<description><![CDATA[Die Hamburger Behörde für Kultur und Medien hat im März 2022 den Abschlussbericht der Expertenkommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen veröffentlicht und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. In Hamburg-Nord sind sechs Straßen betroffen.Für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel (FOLAG) sind als NS-belastete Straßennamen identifiziert worden: Groß Borstel:&#160;&#160;&#160;&#160;Walter-Bärsch-Weg, StrüverwegAlsterdorf:&#160;&#160;&#160;&#160;Paul-Stritter-Brücke, Paul-Stritter-WegLangenhorn:&#160;&#160;&#160;&#160;Heynemannstraße, Oehleckerring, Theodor-Fahr-Straße Die Theodor-Fahr Straße soll nach der Empfehlung der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Hamburger Behörde für Kultur und Medien hat im März 2022 den Abschlussbericht der Expertenkommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen veröffentlicht und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. In Hamburg-Nord sind sechs Straßen betroffen.<br></strong><br>Für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel (FOLAG) sind als NS-belastete Straßennamen identifiziert worden:</p>



<p><strong>Groß Borstel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Walter-Bärsch-Weg, Strüverweg<br><strong>Alsterdorf:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Paul-Stritter-Brücke, Paul-Stritter-Weg<br><strong>Langenhorn:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Heynemannstraße, Oehleckerring, Theodor-Fahr-Straße</p>



<p>Die Theodor-Fahr Straße soll nach der Empfehlung der Kommission durch ergänzende Informationen zum Namensgeber kritisch kontextualisiert werden. Alle anderen Straßen können umbenannt werden. Der Regionalausschuss FOLAG hatte bereits 2018 einstimmig einen umfangreichen Antrag zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen beschlossen, der nun umgesetzt werden kann. Dessen Umsetzung war bis zum Vorliegen der Kommissionsempfehlung zurückgestellt worden.</p>



<p>Die Empfehlung zur Umbenennung des Paul-Stritter-Wegs und der Paul-Stritter Brücke wurde durch die Kommission vorbehaltlich der Ergebnisse der noch laufenden Aufarbeitung ihrer NS-Geschichte durch die Evangelische Stiftung Alsterdorf (ESA) ausgesprochen.</p>



<p>Die Fraktionen im Regionalausschuss FOLAG erklären gemeinsam:&nbsp;<br>„Wir begrüßen als Regionalausschuss FOLAG das Ergebnis der Kommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen, diese Straßen entweder umzubenennen oder – in einem Fall – über die Kritik am Wirken des Namensgebers in der NS-Zeit vor Ort zu informieren.<br>Wir lehnen als Regionalausschuss die Ehrung von Tätern des NS-Regimes im öffentlichen Raum ab. Uns geht es nicht darum, die Namen der Täter zu vergessen, sondern sich kritisch mit deren Biografien auseinanderzusetzen, aus der Geschichte zu lernen und damit die Erinnerungskultur zu stärken und lebendig zu halten.<br>Unser Wunsch ist es, mit den neu zu benennenden Straßen nach Möglichkeit Widerstandskämpfer*innen gegen den Nationalsozialismus mit lokalem Bezug zu ehren. Bei der Namenssuche soll die Öffentlichkeit intensiv beteiligt werden.“</p>



<p>Hintergrund<br>Für die Namensfindung ist das Bezirksamt bereits in dem Antrag von 2018 (siehe Anlage) gebeten worden, öffentlich dazu aufzurufen, Namensvorschläge einzureichen. Die Beschlussfassung über die Namensgebung folgt anschließend in einer der Sitzungen des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel.</p>



<p>Für die GRÜNE Fraktion:    Nadja Grichisch, Timo Kranz<br>Für die SPD-Fraktion:    Martina Schenkewitz, Karin Ros<br>Für die CDU-Fraktion:    Martina Lütjens, Dr. Petra Sellenschlo<br>Für die FDP-Fraktion:    Ralf Lindenberg<br>Für die Fraktion DIE LINKE:    Angelika Traversin, Rachid Messaoudi</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/FOLAG_interfraktionell_WeitereNS-belasteteStrassennamen_Beschluss68.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag von 2018 finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/FOLAG_NS_Namen_2018.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Den Abschlussbericht der Kommission finden Sie <a href="https://www.hamburg.de/contentblob/15965308/42f8b816a275aabf9fe62f9e3f8a981a/data/empfehlungen-kommission-ns-belastete-strassennamen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/keine-ehrungen-von-taetern-des-ns-regimes-umbenennung-von-strassen-mit-belasteten-namensgebern-kann-beginnen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadtnatur schützen und Wassersport ermöglichen – GRÜNE und SPD wollen Kanus und Kajaks ein neues Heim bieten</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/stadtnatur-schuetzen-und-wassersport-ermoeglichen-gruene-und-spd-wollen-kanus-und-kajaks-ein-neues-heim-bieten/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/stadtnatur-schuetzen-und-wassersport-ermoeglichen-gruene-und-spd-wollen-kanus-und-kajaks-ein-neues-heim-bieten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 11:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhlsbüttel]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenfelde]]></category>
		<category><![CDATA[Klein Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Mundsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uhlenhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Alsterufer]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbeker Stichkanal]]></category>
		<category><![CDATA[Goldbekkanal]]></category>
		<category><![CDATA[Kajaks]]></category>
		<category><![CDATA[Kanus]]></category>
		<category><![CDATA[Kuhmühlenteich]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Osterbekkanal]]></category>
		<category><![CDATA[Wassersport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=1742</guid>

					<description><![CDATA[Mehrere hundert Boote liegen entlang der Kanäle und Gewässer in Hamburg-Nord – größtenteils ordnungswidrig. Das ist kein schöner Anblick und vor allem eine Beeinträchtigung der Ufervegetation sowie des Lebensraums der Tiere. Gleichzeitig fehlt es an Lagermöglichkeiten. Die Bezirksversammlung hat einstimmig beschlossen, das Bezirksamt zu bitten, mögliche Standorte für zusätzliche Lagerstätten zu prüfen. Oliver Camp&#160;(GRÜNE), Sprecher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mehrere hundert Boote liegen entlang der Kanäle und Gewässer in Hamburg-Nord – größtenteils ordnungswidrig. Das ist kein schöner Anblick und vor allem eine Beeinträchtigung der Ufervegetation sowie des Lebensraums der Tiere. Gleichzeitig fehlt es an Lagermöglichkeiten. Die Bezirksversammlung hat einstimmig beschlossen, das Bezirksamt zu bitten, mögliche Standorte für zusätzliche Lagerstätten zu prüfen.</strong><br><br><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecher für Sport, erläutert:&nbsp;<em>„Hamburg soll auch jenen, die kein Grundstück mit Wasserzugang oder ausreichend große Keller haben, die Ausübung von Wassersport mit eigenen Kajaks oder Kanus ermöglichen. Eine Lösung ist notwendig, braucht aber Zeit. Erst im Zusammenspiel von Lagermöglichkeiten, Ahndung von Ordnungswidrigkeiten und Wiederherstellung der zertrampelten Flächen kann eine dauerhafte Verbesserung für Alle entstehen.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>&nbsp;(SPD), Sprecherin für Sport, ergänzt:<em>&nbsp;„Hamburg-Nord ist mit seinen vielen Läufen und Kanälen ein wahres Paradies für Wassersportler*innen. Damit alle Menschen die öffentlichen Wasserzugänge auch nutzen können, benötigen wir Abstellmöglichkeiten für Boote und SUP-Boards. Momentan landen diese in den Böschungen am Wasserufer, was weder für die Natur noch für die Nutzer*innen die richtige Lösung ist. Unser Antrag nennt konkrete Orte in Nord, die durch die rumliegenden Boote besonders belastet sind und sich deshalb für Ablagemöglichkeiten besonders anbieten würden.&#8220;</em><br></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="300" height="169" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-300x169.jpg" alt="" class="wp-image-1739" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-300x169.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-1024x576.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-768x432.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036-1536x864.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal_WildgelagerteKanus_200036.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p><br>Hintergrund: Die beste Lösung für das Problem wildgelagerter Kajaks und Kanus sind öffentliche Lagerstätten. In einer sehr verdichteten Stadt ist es jedoch schwierig geeignete Flächen in Ufernähe zu finden, um ein Nebeneinander von Naturschutz und Wassersport zu ermöglichen. Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft sowie das Bezirksamt Hamburg-Nord haben sich verständigt, dass Flächen in Parks und Grünanlagen keine geeigneten Standorte sind. Jetzt ist das Bezirksamt Hamburg-Nord aufgefordert, ufernahe Flächen an Kuhmühlenteich, Osterbekkanal, Barmbeker Stichkanal und Goldbekkanal mit ausreichend Platz für die Aufstellung von Lagersystemen zu finden.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Osterbekkanal-Kanus.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/stadtnatur-schuetzen-und-wassersport-ermoeglichen-gruene-und-spd-wollen-kanus-und-kajaks-ein-neues-heim-bieten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alsterdorf: Bezirksversammlung vergibt Sondermittel – 9.400 Euro für eine barrierefreie Küche in St. Nicolaus</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/alsterdorf-bezirksversammlung-vergibt-sondermittel-9-400-euro-fuer-eine-barrierefreie-kueche-in-st-nicolaus/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/alsterdorf-bezirksversammlung-vergibt-sondermittel-9-400-euro-fuer-eine-barrierefreie-kueche-in-st-nicolaus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Bester]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermittel]]></category>
		<category><![CDATA[St. Nicolaus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=1634</guid>

					<description><![CDATA[Die Stiftungskirche St. Nicolaus in Alsterdorf ist ein diakonisches und vor allem auch kulturelles Zentrum im Stadtteil. Im Zuge des barrierefreien Ausbaus der Kirche wird in einem Nebenraum eine Küche installiert werden. Im Hauptausschuss wurde jetzt beschlossen, für die Installation Sondermittel in Höhe von 9.400 Euro zur Verfügung zu stellen. Katrin Hofmann&#160;(GRÜNE), stellv. Fraktionsvorsitzende und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Die Stiftungskirche St. Nicolaus in Alsterdorf ist ein diakonisches und vor allem auch kulturelles Zentrum im Stadtteil. Im Zuge des barrierefreien Ausbaus der Kirche wird in einem Nebenraum eine Küche installiert werden. Im Hauptausschuss wurde jetzt beschlossen, für die Installation Sondermittel in Höhe von 9.400 Euro zur Verfügung zu stellen.</strong></p>



<p><br><br><strong>Katrin Hofmann</strong>&nbsp;(GRÜNE), stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Alsterdorf:&nbsp;<em>„Die Räume in St. Nicolaus werden nicht nur von der Kirchengemeinde, sondern auch von den Anwohner*innen in der Umgebung für unterschiedliche Veranstaltungen genutzt. Deshalb ist es uns ein Anliegen, mit der neuen barrierefreien Küche die Inklusion von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen auch in diesem Bereich zu unterstützen. Die Küche bietet eine niedrigschwellige Möglichkeit, mitgebrachte Speisen aufzuwärmen und unterstützt so das Zusammenkommen von Menschen aus Stadtteil und Stiftung.“</em></p>



<p><strong>Angelika Bester</strong>&nbsp;(SPD), Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Die Kirche St. Nicolaus ist bereits jetzt ein beliebter und bekannter Treffpunkt in Alsterdorf. Durch die aktuellen Umbaumaßnahmen werden die Räumlichkeiten barrierefrei und stehen damit noch mehr Menschen offen. Gute und lebendige Nachbarschaften brauchen Orte zum sich treffen und für gemeinsame Veranstaltungen. Wenn es dann zusätzlich noch die Gelegenheit gibt, eine Küche nutzen zu können, damit sich die Teilnehmer*innen vor Ort günstig selbst versorgen können, ist das ein weiterer Pluspunkt. Gemeinsam zu Essen führt die Menschen auch noch mal auf einem anderen Weg zusammen und stärkt das Miteinander. Wir unterstützen deshalb sehr gerne den Einbau einer Küche in St. Nicolaus.“</em></p>



<p><strong>Ulrich Scheibel</strong>&nbsp;(Evangelische Stiftung Alsterdorf), Vorstand:&nbsp;<em>„Über die finanzielle Unterstützung zur barrierefreien Umgestaltung unserer St. Nicolaus-Kirche durch Sondermittel der Bezirksversammlung Nord freuen wir uns sehr. Unser Ziel ist es, mit der Umgestaltung das soziale Miteinander im Quartier zu stärken und einen geeigneten Raum für Begegnungen und gemeinsame Aktivitäten zu schaffen, der offen ist für jede*n.“</em><br><br>Hintergrund<br>Die Evangelische Stiftung Alsterdorf plant, die Stiftungskirche St. Nicolaus zu einem Begegnungsort für alle zu machen. Dafür ist ein barrierefreier Ausbau unumgänglich. Um die Kirche als Veranstaltungsort vor allem für kostenbewusste Nutzer*innen attraktiver zu machen, soll eine robuste barrierefreie Küche eingebaut werden. Dort können Speisen vor Ort aufgewärmt und eine eigenständige Verköstigung organisiert werden. Bisher ist der dafür vorgesehene Nebenraum nur provisorisch ausgestattet.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/alsterdorf-bezirksversammlung-vergibt-sondermittel-9-400-euro-fuer-eine-barrierefreie-kueche-in-st-nicolaus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alsterdorf: Rathenaustraße soll Fahrradstraße werden</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/alsterdorf-rathenaustrasse-soll-fahrradstrasse-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 12:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Radwege]]></category>
		<category><![CDATA[Rathenaustraße]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Haffke]]></category>
		<category><![CDATA[Veloroute4]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=1416</guid>

					<description><![CDATA[Die Alsterdorfer Rathenaustraße ist bislang für ihre buckeligen Radwege aus dem letzten Jahrtausend bekannt. Das soll nach dem Willen von GRÜN-Rot bald ein Ende haben: Die Bezirksversammlung beschloss am Donnerstagabend, die Rathenaustraße auf gesamter Länge (knapp 3km) zur Fahrradstraße umzubauen. Hintergrund der Entscheidung ist, dass die Rathenaustraße übewiegend Teil der Veloroute4 (Rathausmarkt-Ochsenzoll) ist, bislang jedoch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Alsterdorfer Rathenaustraße ist bislang für ihre buckeligen Radwege aus dem letzten Jahrtausend bekannt. Das soll nach dem Willen von GRÜN-Rot bald ein Ende haben: Die Bezirksversammlung beschloss am Donnerstagabend, die Rathenaustraße auf gesamter Länge (knapp 3km) zur Fahrradstraße umzubauen.</strong></p>



<p>Hintergrund der Entscheidung ist, dass die Rathenaustraße übewiegend Teil der Veloroute4 (Rathausmarkt-Ochsenzoll) ist, bislang jedoch noch nicht entsprechend ausgebaut wurde. Zwischen Sengelmannstraße und Bahnhof Ohlsdorf soll zudem künftig der Radschnellweg Winterhude-Norderstedt verlaufen. Vorbild für den Ausbau der Rathenaustraße soll dabei der Leinpfad in Winterhude sein, der 2017 zur Fahrradstraße umgestaltet wurde. Dort radelt man nebeneinander auf der Fahrbahn mit Blick aufs Wasser und begegnet dabei zugleich nur wenigen Autos.</p>



<p>Dazu&nbsp;<strong>Thorsten Schmidt (GRÜNE)</strong>, stellv. Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„</em><em>Die Fahrradstraße Rathenaustraße soll nicht nur Berufspendler*innen ansprechen, sondern gerade auch Freizeitradelnde, Jugendliche und Senior*innen, die sonst vielleicht eher auf dem Fußweg radeln würden. Auf einer Fahrradstraße mit wenig Kfz-Verkehr ist man nicht nur laut Statistik sicher, sondern man fühlt sich auch tatsächlich sicher. So wird Radfahren für viele Menschen attraktiv!</em></p>



<p><em>Wer dann auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule auf der Fahrbahn schnell und sicher vorankommt, wird außerdem nicht mehr den parallelen Alsterwanderweg nutzen, auf dem es heute oft Konflikte zwischen Fuß- und Radverkehr gibt.</em><em>“</em></p>



<p><strong>Sebastian Haffke (SPD)</strong>, verkehrspolitischer Sprecher&nbsp;<em>„Moderne Mobilität bedeutet, dass der öffentliche&nbsp;</em><em>Verkehrsraum möglichst gerecht verteilt werden soll. Wir freuen uns deshalb, wenn es uns unter Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger gelingt, das Tempo auf der Rathenaustraße im Interesse aller Menschen zu drosseln.Für Autofahrer:innen gilt es Rücksicht zu nehmen, die Straße bleibt aber weiterhin nutzbar. Da Tempo 30 gilt und Fahrradfahrer*innen Vorfahrt haben, sind sie deutlich besser geschützt. Für Fußgänger*innen stellen wir uns Querungshilfen und mehr Platz auf den Wegen vor. Das erhöht die Lebensqualität nachhaltig.&#8220;</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong></p>



<p>Südlich der Rathenaustraße führt die Veloroute 4 weiter über Bebelallee (mit Radfahrstreifen), Leinpfad und Harvestehuder Weg (beides Fahrradstraßen) in Richtung Innenstadt. In Richtung Norden wird die Rathenaustraße perspektivisch Anschluss an den Radschnellweg nach Norderstedt bieten: Über Im Grünen Grunde und Wellingsbütteler Landstraße gelangen Radelnde am U-Bahnhof Klein Borstel zum Kernstück des Radschnellweges nach Norderstedt: Dem etwa 6 km langen Zweirichtungsradweg parallel zur U-Bahn Linie U1, der sowohl frei von Kfz als auch frei von Kreuzungen sein soll. Die Fahrradstraße Rathenaustraße wäre daher zukünftig das Mittelstück zwischen Fahrradstraße Leinpfad und dem Radschnellweg nach Norderstedt.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/gwYUlVHoO/1264951.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rathenaustraße &#8211; sicher Radfahren am Alsterlauf</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Planung für den Sportcampus Alsterdorf kann beginnen!</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/planung-fuer-den-sportcampus-alsterdorf-kann-beginnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Heubergredder]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung kommunaler Einrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sportcampus Alsterdorf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=1426</guid>

					<description><![CDATA[Der Hauptausschuss beschloss in seiner letzten Sitzung, die Planung für die Umgestaltung der Sportanlage am Heubergredder (Sportcampus Alsterdorf) mit 55.000 Euro aus dem Quartiersfonds zu unterstützen. Das Bezirksamt hatte sich im Vorfeld mit diesem Vorhaben erfolgreich beim Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“ beworben. Katrin Hofmann&#160;(GRÜNE), Sprecherin für Alsterdorf:&#160;„Im Rahmen des Sportcampus´ Alsterdorf soll ein attraktives Sportangebot [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Hauptausschuss beschloss in seiner letzten Sitzung, die Planung für die Umgestaltung der Sportanlage am Heubergredder (Sportcampus Alsterdorf) mit 55.000 Euro aus dem Quartiersfonds zu unterstützen. Das Bezirksamt hatte sich im Vorfeld mit diesem Vorhaben erfolgreich beim Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“ beworben.</strong><br><br><strong>Katrin Hofmann</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecherin für Alsterdorf:&nbsp;<em>„Im Rahmen des Sportcampus´ Alsterdorf soll ein attraktives Sportangebot mit quartiersbezogener Nutzung verbunden werden. Das ist vor allem für die Kinder und Jugendlichen im Stadtteil wichtig. Deshalb freuen wir uns sehr, dass dank der Unterstützung durch die Bezirksversammlung der Weg zu weiteren Fördermitteln geebnet werden konnte. Denn nur durch diese Förderung wird das Projekt erst möglich.“</em></p>



<p><br><strong>Lena Otto</strong>&nbsp;(SPD), sportpolitische Sprecherin:&nbsp;<em>„Der SC Sperber ist ein fester Bestandteil Alsterdorfs. Uns freut es sehr, dass sich der Verein durch die Bundesmittel für die Zukunft wappnen kann. Der Naturrasen war oft nicht bespielbar, da er sich immer regenerieren musste. Durch einen Kunstrasen kann endlich das ganze Jahr über gekickt werden. Wir als SPD-Bezirkspolitiker*innen freuen uns, den Verein bei den Planungen unterstützen zu können.“</em></p>



<p><br><strong>André Lehwald</strong>, 1. Vorsitzender , SC Sperber:&nbsp;<em>„Wir wollen das Herz von Alsterdorf werden – sportlich, kulturell und sozial. Wir freuen uns sehr, dass die Bezirksversammlung uns bei den Planungskosten für unseren Sportcampus unterstützt! Mit ihrer Hilfe legen wir den Grundstein für die umfangreiche Förderung, dank derer wir unsere lang gehegten Pläne bald endlich umsetzen können.“</em></p>



<p><br>Der SC Sperber ist ein Traditionsverein, der direkt an der U-Bahnstation Alsterdorf liegt. Die Anlage des Vereins ist in die Jahre gekommen. Die Umkleidekabinen müssen dringend saniert werden und der Naturrasenplatz ist oft nicht bespielbar. Durch die erfolgreiche Bewerbung auf das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“ kann die Anlage nun zu einem Sportcampus weiterentwickelt werden. Geplant sind ein Neubau des Funktionsgebäudes inklusive Erweiterung um eine Bewegungshalle sowie die Umgestaltung des Naturrasens in einen Kunstrasenplatz. Die Sportanlage soll sich so zu einem sozialen Treffpunkt mit einem attraktiven Sportangebot für die Menschen der umliegenden Stadtteile entwickeln. Durch den Wohnungsneubau in den benachbarten Quartieren wie etwa dem Pergolenviertel steigt der Bedarf an Sportangeboten seit Jahren kontinuierlich.</p>



<p>Damit die Planungen zügig vorangehen können, werden durch das Bezirksamt 55.000 Euro aus dem Quartiersfonds 2021 zur Verfügung gestellt. Damit werden Vorplanungen ermöglicht, die Voraussetzung für die Förderung des Bundes und des Hamburger Sportbund (HSB) sind. Allein der Bund stellt für den „Sportpark Alsterdorf“ 2,3 Mio Euro zur Verfügung.<br></p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/ENkplQGoO/1263579.pdf" data-type="URL" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/x1MCoV4otjCBoBRz0skEA4Nqv9IrrkfYc8i2Trqz/ENkplQGoO/1263579.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sportcampus Alsterdorf</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erstes Fahrradparkhaus in Nord</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/erstes-fahrradparkhaus-in-nord/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[(FOLAG) Unterausschuss Bau des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel (nichtöffentlich)]]></category>
		<category><![CDATA[Alsterdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=50</guid>

					<description><![CDATA[Eröffnung findet im Frühjahr statt Wir erinnern uns alle noch an das Fahrradchaos vor dem Eingang des U-Bahnhofs Kellinghusenstraße. Es gab kaum Stellplätze in der Umgebung des Bahnhofes, so dass die Fahrradfahrerinnen und Fahrraddfahrer notgedrungen ihre Fahrräder auf dem Vorplatz abstellten. Vor allem die SPD hat maßgeblich an einer Lösung für das Problem gearbeitet und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Eröffnung findet im Frühjahr statt</strong></p>



<p>Wir erinnern uns alle noch an das Fahrradchaos vor dem Eingang des U-Bahnhofs Kellinghusenstraße. Es gab kaum Stellplätze in der Umgebung des Bahnhofes, so dass die Fahrradfahrerinnen und Fahrraddfahrer notgedrungen ihre Fahrräder auf dem Vorplatz abstellten. Vor allem die SPD hat maßgeblich an einer Lösung für das Problem gearbeitet und ist damit auf die Kritik der Nutzerinnen und Nutzer des Bahnhofs eingegangen.</p>



<p>Die Situation hat sich seit dem letzten Jahr, als neue Fahrradbügel beim Kellinghusenpark gegenüber vom Holthusenbad aufgestellt wurden, schon deutlich verbessert. Dennoch fehlen immer noch Stellplätze an diesem Hauptverkehrsknoten, der die Menschen aus Eppendorf und Umgebung an die U1 und U2 anbindet.</p>



<p>Neben dem Skate Park entsteht nun seit einigen Monaten das erste Park+Bike Haus in Nord mit insgesamt 600 Fahrradstellplätzen. Damit wird nicht nur auf den momentanen Druck regaiert, sondern auch ein Anreiz für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen, das Fahrrad öfter zu nutzen. Ein sicherer und trockener Stellplatz ist nun bald gesichert.</p>



<p><strong>Thomas Domres</strong>, SPD-Bezirksabgeordneter aus Eppendorf, dazu:&nbsp;<em>„Hier entsteht am Kellinghusenbahnhof nun auch für alle so langsam sichtbar das Fahrradparkhaus. Darauf freuen wir uns Eppendorfer schon lange. Dort können die Fahrräder endlich trocken und vor allem auch sicher abgestellt werden.“</em></p>



<p><strong>Sebastian Haffke</strong>, SPD-Bezirksabgeordneter aus Eppendorf und Regionalsprecher, dazu: <em>„Das Parkhaus ist ein großer Bestandteil davon, wie wir unseren Lebensraum neu ordnen wollen. Aus dem Quartier kam auch der Wunsch nach einer Temporeduzierung in den engen Nebenstraßen. Der Radverkehr kann dafür eine Lösung bieten. Damit sich alle Verkehrsteilnehmende sicher fühlen, müssen wir runter vom Gas. Das wünschen wir uns für das gesamte Kellinghusenquartier. Weniger Stress ist mehr Lebensqualität.“</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
