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	<title>Barmbek &#8211; SPD</title>
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		<title>Erster betreuter Taubenschlag in Barmbek aufgestellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 14:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag war es endlich so weit: Der erste betreute Taubenschlag im Bezirk Hamburg-Nord wurde auf dem Dach des VBG-Gebäudes am Bahnhof Barmbek aufgestellt. 50.000 Euro hatte die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD im vergangenen Jahr für das Pilotprojekt zur Verfügung gestellt. Nach einer Eingewöhnungsphase mit Zuchttauben können die ersten Barmbeker Stadttauben im [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Am Freitag war es endlich so weit: Der erste betreute Taubenschlag im Bezirk Hamburg-Nord wurde auf dem Dach des VBG-Gebäudes am Bahnhof Barmbek aufgestellt. 50.000 Euro hatte die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD im vergangenen Jahr für das Pilotprojekt zur Verfügung gestellt. Nach einer Eingewöhnungsphase mit Zuchttauben können die ersten Barmbeker Stadttauben im November ihr neues Zuhause beziehen.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp (GRÜNE)</strong>, Barmbeker und Mitglied im Regionalausschuss: <em>„Mit diesem Pilotprojekt macht Hamburg-Nord einen großen Schritt in Sachen Tierschutz. Der betreute Taubenschlag bedeutet eine Win-Win-Situation für Tiere und Menschen. Die Tauben werden artgerecht betreut und versorgt. Dadurch wird hoffentlich die Verschmutzung durch Taubenkot im Bahnhofsumfeld reduziert.<br>Ich bin gespannt, wie die Tauben ihr neues Zuhause annehmen. Wichtig ist, dass nicht mehr wild im Umfeld gefüttert wird, denn das schadet den Tauben und gefährdet den Erfolg des Projekts.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD)</strong>, Sprecher im Regionalausschuss: <em>„Ich hoffe, dass damit der Ärger am Bahnhof Barmbek und auch an der Alten Wöhr gelöst wird. Mit den Hinweisschildern unter den Barmbeker Bahnhofsbrücken unterbleibt hoffentlich auch die Fütterung. Damit löst sich hoffentlich ein jahrelanges Problem.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>In enger Zusammenarbeit mit dem Verein Hamburger Stadttauben e.V. wurde das sogenannte Taubenloft von der gleichnamigen Firma aus einem ehemaligen Seecontainer gebaut. Auf knapp 14 Quadratmetern mit rund 100 Nistzellen und 75 Sitzbrettchen finden die Tauben ein artgerechtes Zuhause und einen sicheren Rückzugsort. Dort können sie kontrolliert gefüttert und versorgt werden. Außerdem ist es möglich, durch den Austausch eines Teils der Eier die Taubenpopulation zu regulieren.<br>Die Betreuung des Taubenschlags wird durch das Hamburger Schwanenwesen beim Bezirksamt abgedeckt. Dieses wurde dafür extra um eine dafür geschaffene FÖJ-Stelle (Freiwilliges ökologisches Jahr) aufgestockt.</p>
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		<title>Freizeit und Naherholung in Barmbek: Neubau von Spielplatz und Planschbecken am Biedermannplatz startet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 14:06:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Bauarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Momme Dähne]]></category>
		<category><![CDATA[Planschbecken am Biedermannplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bauarbeiten für den Kinderspielplatz und das Planschbecken am Biedermannplatz in Barmbek-Süd sollen bereits nach Ostern beginnen. Auf dem Spielplatz werden inklusive Spielgeräte alle Kinder zu Spiel &#38; Spaß einladen, das Planschbecken erhält eine innovative und nachhaltige Wasseraufbereitungs-Anlage. Die Planungen sehen vor, dass der Neubau des Spielplatzes bereits im Frühjahr 2024 abgeschlossen sein soll und [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Bauarbeiten für den Kinderspielplatz und das Planschbecken am Biedermannplatz in Barmbek-Süd sollen bereits nach Ostern beginnen. Auf dem Spielplatz werden inklusive Spielgeräte alle Kinder zu Spiel &amp; Spaß einladen, das Planschbecken erhält eine innovative und nachhaltige Wasseraufbereitungs-Anlage. Die Planungen sehen vor, dass der Neubau des Spielplatzes bereits im Frühjahr 2024 abgeschlossen sein soll und das Planschbecken zum Sommer kommenden Jahres in Betrieb gehen kann.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: <em>„Nach einer intensiven Planungs- und Beteiligungsphase beginnt nun für alle sichtbar der Umbau des Spielplatzes am Biedermannplatz. Mich freut sehr, dass dank der gemeinsamen Bemühungen das Ziel, ein innovatives, nachhaltiges Planschbecken zu bauen, nun doch erreicht wird. Der neue Spielplatz wird Anziehungspunkt für viele Familien sein und auch Kindern mit Einschränkungen die Möglichkeit geben, die neuen Spielgeräte zu nutzen.“</em></p>



<p><strong>Momme Dähne (SPD), </strong>Wahlkreisabgeordneter für Barmbek-Süd: <em>„Ein großer Erfolg für Spiel, Spaß und Naherholung in Barmbek. Mit dem Neubau von Planschbecken und Spielplatz machen wir das kostenlose und beliebte Freizeitangebot fit für die Zukunft. Ich freue mich, dass sich die Kinder und Familien in Barmbek bereits ab dem nächsten Jahr am neuen und modernen Spielplatz Biedermannplatz erfreuen können.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>Der Neubau am Biedermannplatz wurde bereits seit 2019 mit einem breiten Beteiligungsverfahren geplant. Durch enorm gestiegene Energie- und Baukosten wurde der Neubau im letzten Jahr beinahe verhindert. GRÜNE und SPD haben sich im Bezirk und auf Landesebene um weitere Mittel für die beliebte und traditionsreiche Anlage bemüht und schließlich die Gesamtfinanzierung in Höhe von 2,3 Mio. Euro erreicht.</p>



<p><br><a href="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012787" data-type="URL" data-id="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012787">Drucksache des Bezirksamtes</a> zu den Bauarbeiten<br><br><br><br><br></p>
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		<title>Neubau der Kanufreizeitstätte Alter Teichweg gesichert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 16:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Kanufreizeitstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Noß]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestiegene Baukosten hatten ein weiteres Projekt in Hamburg-Nord gefährdet – den Neubau derKanufreizeitstätte am Alten Teichweg. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD hat die Bezirksversammlung nun die Finanzierungslücke von 150.000 Euro geschlossen. Der Bezirk übernimmt dabei mit 75.000 Euro die Hälfte der benötigten Summe, die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) übernimmt die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Gestiegene Baukosten hatten ein weiteres Projekt in Hamburg-Nord gefährdet – den Neubau der<br>Kanufreizeitstätte am Alten Teichweg. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD hat die Bezirksversammlung nun die Finanzierungslücke von 150.000 Euro geschlossen. Der Bezirk übernimmt dabei mit 75.000 Euro die Hälfte der benötigten Summe, die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) übernimmt die andere Hälfte.</strong></p>



<p><strong>Michael Schilf (GRÜNE)</strong>, Sprecher im Jugendhilfeausschuss: <em>„Unser Beschluss sichert eine besondere<br>Begegnungsstätte im Bezirk, die sowohl den Wassersport als auch den kulturellen und sozialen Austausch fördert. Kostenlose Freizeit- und Sportangebote sind essenziell für die offene Kinder- und Jugendarbeit. Die an das Haus der Jugend Barmbek angeschlossene Kanufreizeitstätte Alter Teichweg leistet hier einen wichtigen Beitrag. Ich bin sehr froh, dass wir gemeinsam mit der BWFGB eine Lösung gefunden haben.“</em></p>



<p><strong>Philipp Noß (SPD),</strong> Jugendpolitischer Sprecher: <em>„Ich freue mich, dass die Finanzierungslücke mit geeinten Kräften so schnell geschlossen wurde und der Neubau ohne weitere Verzögerung voranschreiten kann. Diese Freizeitstätte wird in unserem Bezirk gebraucht, denn sie stellt eine große Bereicherung unseres Freizeitangebotes für alle Menschen – ob Groß oder Klein – dar. An dieser Stelle in unserem Bezirk entstehen besondere Momente und tolle Freundschaften.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>An der Grenze zwischen Barmbek und Dulsberg gelegen, betreibt das Haus der Jugend Barmbek in den<br>Frühsommer- bis Herbstmonaten die Freizeitstätte. Sie bietet Kindern, Jugendlichen und Familien eine<br>Anlaufstelle für Aktivitäten am und auf dem Osterbekkanal. Genutzt werden die Räumlichkeiten und<br>Angebote ebenfalls von angrenzenden Sozial- und Bildungseinrichtungen. Durch die kostenfreie Nutzung bietet sich hier eine besondere Möglichkeit, auch und insbesondere für Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringerem Einkommen, gemeinsam mit Freund*innen und Besucher*innen einen Ausflug in unmittelbarer Nähe wahrzunehmen und über die Schulferien hinaus draußen aktiv zu sein. Der Neubau ist schon länger geplant und wird nun endlich fertiggestellt. Er ermöglicht eine ganzjährige Nutzung und den Ausbau von Gruppenveranstaltungen sowie Beratungsangeboten. Bereits 2020 wurden 176.000€ aus dem Quartiersfonds für den Neubau eingeplant und durch die Bezirksversammlung bewilligt, nachdem die Sozialbehörde weitere 450.000€ freigegeben hatte. Durch die allgemeinen Kostensteigerungen war eine Finanzierungslücke von 150.000€ entstanden.</p>



<p>Beschlossener <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012621" data-type="URL" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012621">Antrag</a></p>
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		<title>Erfolg für Kinder &#038; Familien in Barmbek:</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 13:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
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					<description><![CDATA[Neubau des Planschbeckens am Biedermannplatz gerettet In einem gemeinsamen Kraftakt haben GRÜNE und SPD die langerwartete Sanierung des Planschbeckens auf dem Kinderspielplatz am Barmbeker Biedermannplatz gesichert. Die notwendigen Mittel kommen von Landesbehörden und von der Bezirksversammlung. Starke Preissteigerungen in Folge der Energiekrise hatten zu einer Finanzierungslücke in Höhe von 650.000 Euro geführt. Zur Sicherung der [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Neubau des Planschbeckens am Biedermannplatz gerettet</strong></p>



<p><strong>In einem gemeinsamen Kraftakt haben GRÜNE und SPD die langerwartete Sanierung des Planschbeckens auf dem Kinderspielplatz am Barmbeker Biedermannplatz gesichert. Die notwendigen Mittel kommen von Landesbehörden und von der Bezirksversammlung.</strong></p>



<p><strong>Starke Preissteigerungen in Folge der Energiekrise hatten zu einer Finanzierungslücke in Höhe von 650.000 Euro geführt. Zur Sicherung der Finanzierung stellt die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) 350.000 Euro aus investiven Haushaltsmitteln des Quartiersfonds und die Finanzbehörde (FB) 150.000 Euro zur Verfügung. GRÜNE und SPD haben für die Sitzung der Bezirksversammlung am 19.01.2023 einen Antrag über die Bereitstellung der fehlenden 150.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln eingebracht. Mit einem Beschluss der Bezirksversammlung am Donnerstag ist die Finanzierung dann vollständig gesichert und der Neubau am Biedermannplatz kann wie geplant durchgeführt werden.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE)</strong>, Sprecherin für Barmbek:<br><em>„Wir sagen Danke: zunächst einmal den Landesbehörden, die den größten Teil der Baukosten und auch des Defizits übernehmen, und dem Bezirksamt, das sich schon seit vielen Jahren für eine Lösung einsetzt. Nicht zuletzt bedanke ich mich bei den engagierten Pat*innen des Planschbeckens, deren unermüdlicher Einsatz deutlich zeigt, wie wichtig dieser Freizeitort in Barmbek-Süd für die Familien ist. “</em></p>



<p><strong>Momme Dähne (SPD)</strong>, Wahlkreisabgeordneter für Barmbek-Süd:</p>



<p><em>„Durch die gesicherte Finanzierung können sich Kinder und Familien auch in Zukunft am Planschbecken erfreuen. Ein großer Erfolg für Barmbek. SPD und Grüne haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit das Planschbecken erhalten bleibt. Der Biedermannplatz bietet damit auch weiterhin ein kostenloses Angebot für Freizeitspaß und Naherholung.“</em></p>



<p><a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/freizeit-und-naherholung-in-barmbek-neubau-des-planschbeckens-am-biedermannplatz-absichern-gemeinsamer-antrag-von-gruene-und-spd-fraktion-123449" data-type="URL" data-id="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/freizeit-und-naherholung-in-barmbek-neubau-des-planschbeckens-am-biedermannplatz-absichern-gemeinsamer-antrag-von-gruene-und-spd-fraktion-123449" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Antrag</a> aus der Bezirksversammlung</p>
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		<item>
		<title>Planschbecken Biedermannplatz in Barmbek: Grüne und SPD im Bezirk beantragen 150.000 Euro für die Realisierung</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/2017-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Biedermannplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Momme Dähne]]></category>
		<category><![CDATA[Planschbecken]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss BUHD]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Novembersitzung des Regionalausschusses BUHD kam der große Schock: Nach Jahren intensiver Planung stand der Neubau des Planschbeckens auf dem Kinderspielplatz am Biedermannplatz in Barmbek wieder auf der Kippe. Enorme Preissteigerungen &#8211; in Folge der Energiekrise &#8211;  haben zu einer hohen sechsstelligen Finanzierungslücke geführt. GRÜNE und SPD-Fraktion im Bezirk kündigen nun an, in der Januar-Sitzung [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>In der Novembersitzung des Regionalausschusses BUHD kam der große Schock: Nach Jahren intensiver Planung stand der Neubau des Planschbeckens auf dem Kinderspielplatz am Biedermannplatz in Barmbek wieder auf der Kippe. Enorme Preissteigerungen &#8211; in Folge der Energiekrise &#8211;  haben zu einer hohen sechsstelligen Finanzierungslücke geführt. GRÜNE und SPD-Fraktion im Bezirk kündigen nun an, in der Januar-Sitzung der Bezirksversammlung zu beantragen, dass aus bezirklichen Geldern 150.000 Euro zur Verfügung gestellt werden, um einen Teil dieser Lücke zu schließen.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE)</strong>, Sprecherin im Regionalausschuss BUHD:<br><em>„Wir wollen dafür sorgen, dass der langersehnte Neubau des traditionsreichen Planschbeckens am</em></p>



<p><em>Biedermannplatz nicht an explodierenden Material- und Energiekosten scheitert. Dafür sind wir bereit,</em></p>



<p><em>einen nennenswerten Teil des Defizits mit 150.000 Euro zu übernehmen. Wir sind zuversichtlich, dass es mit vereinter Kraft gelingen kann, das Planschbecken doch noch zu realisieren.“</em></p>



<p><strong>Momme Dähne (SPD)</strong>, Wahlkreisabgeordneter für Barmbek-Süd:</p>



<p><em>„Das Planschbecken am Biedermannplatz ist eine Barmbeker Institution. Wir machen uns dafür stark, dass sich die Kinder und Familien in Barmbek auch in Zukunft am Planschbecken erfreuen können. Durch den wichtigen Beitrag von 150.000 Euro vom Bezirk und positive Signale aus der Landesebene, sind wir zuversichtlich, dass es gelingen kann, den Neubau des Planschbeckens trotz der Kostensteigerungen möglich zu machen.“</em></p>



<p>Hier geht es zur betreffenden <a href="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012258" data-type="URL" data-id="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012258" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Drucksache.</a></p>



<p></p>
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		<title>Startschuss für das Pilotprojekt „Taubenschlag in Barmbek“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 12:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben]]></category>
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					<description><![CDATA[Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August 2023 aufgestellt werden.</strong></p>



<p>Im nächsten Schritt erfolgt jetzt eine Ausschreibung für den Taubenschlag, der in Containerbauweise errichtet werden soll. Der Verein Hamburger Stadttauben e.V. sowie die Stadt Lüneburg, die zwei solcher Taubenschläge erfolgreich betreiben, stehen mit ihrer Expertise als fachliche Beratung zur Verfügung.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Mit dem Taubenschlag wird endlich ein Kapitel abgeschlossen, das die Barmbeker*innen seit Jahren beschäftigt. Die Fahrradabstellplätze unter den Brücken am Barmbeker Bahnhof sind wieder nutzbar. Wir hoffen, dass die Tauben ihr neues Zuhause annehmen und dass durch die Betreuung dort die Population kontrolliert wird. Auch wegen der artgerechten Fütterung im Schlag ist für alle eine gute Lösung gefunden worden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong> (GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD: <em>„Ich freue mich, dass die regelmäßige Betreuung des Taubenschlags durch eine Person im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres erfolgen kann. Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz hat entsprechende Mittel für das &#8218;Schwanenwesen&#8216;, die vogelkundlichen Expert*innen im Bezirksamt Hamburg-Nord, zügig genehmigt. Nachdem Finanzierung und Standort geklärt sind, kann die Umsetzung nun starten. Es hat sich gezeigt, dass Vergrämungsmaßnahmen das Taubenproblem in Barmbek nicht lösen, sondern nur verlagern konnten. Der betreute Taubenschlag ist daher eine vielversprechende Option.&#8220;</em></p>



<p><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen. </p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Ein Standort war auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek schnell gefunden. Für die Finanzierung stellte die Bezirksversammlung im September bereits 50.000 Euro zur Verfügung. Die Betreuung wird das Schwanenwesen übernehmen, das dafür eine weitere FÖJ-Stelle (Freiwilliges Ökologisches Jahr) bekommt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfeausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Bauspielplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Rübezahl]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beteiligt sich der Bezirk mit 112.500 Euro an der Restfinanzierung, damit das Bauvorhaben fortgeführt werden kann.</strong></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist für viele Kinder und Jugendliche wie ein zweites Zuhause. Hier können sie spielen, basteln und toben und bekommen auch ein warmes Mittagessen. Auch von den Pfadfindern wird der Platz genutzt und erfreut sich wegen der idealen Lage großer Beliebtheit. Deshalb ist es so dringend, dass der Neubau umgesetzt wird.&#8220;<br><br><strong>Philipp Noß (SPD),</strong>&nbsp;jugendpolitischer Sprecher: „Für Kinder, die in einem stark bebauten Umfeld aufwachsen, sind Bauspielplätze wichtige Orte, um sich in einer naturnahen Umgebung ausprobieren und wichtige Erfahrungen machen zu können. Die Investitionen zum Erhalt des Bauspielplatzes Rübezahl sind daher von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.“<br></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche in Barmbek und Winterhude. Hier können sie Abenteuer erleben, lernen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen. Die gestiegenen Kosten in der Baubranche gefährden den Neubau. Deshalb sind wir froh, eine Lösung für das Finanzierungsproblem gefunden zu haben. <br>Ein Großteil der Mehrkosten kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Als Bezirksversammlung haben wir beschlossen, unseren Teil dazu beizutragen und übernehmen die Restfinanzierung in Höhe von 112.500 Euro.“<br><br>Hintergrund<br>Nach langjährigen Planungen wurden 2019 die Kosten für den benötigten Ersatzneubau auf dem Bauspielplatz Rübezahl auf 1,1 Millionen Euro geschätzt. Für die Finanzierung wurden RISE-Mittel, Mittel der Sozialbehörde und des Quartiersfonds der Bezirkebehörde (BWFGB) zur Verfügung gestellt.<br>Durch die massiv gestiegenen Kosten im Baubereich musste die Kostenkalkulation jetzt nach oben korrigiert werden. Die Gesamtsumme liegt derzeit bei 1,845 Millionen Euro. Ein Großteil (612.500 Euro) des Mehrbedarfs von 725.000 Euro kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Für die Restsumme von 112.500 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord Sondermittel zur Verfügung.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/rncenV9IG3qTHllkbZExJauxR57cuXN7m7KQfGh6/DKBAUonp/1297347.pdf">Antrag</a>.</p>
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		<title>Stadttauben bekommen ein Zuhause am Barmbeker Bahnhof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 13:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die Bezirksversammlung stellt auf Antrag von GRÜNEN und SPD 50.000 Euro für die Anschaffung und den Unterhalt zur Verfügung. </strong></p>



<p>Die Betreuung der Tauben soll über eine FÖJ-Stelle erfolgen. Im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres können oft junge Menschen in umweltbezogene Berufe reinschnuppern.</p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD:<em>&nbsp;„Die große Zahl an Stadttauben sorgt für starke Verschmutzung im Bahnhofsumfeld und führt auch zur Verelendung der Tiere. Mit dem Pilotprojekt ermöglichen wir ein nachhaltiges und taubenfreundliches Konzept, das die Interessen von Menschen und Tieren berücksichtigt.&nbsp;<br>Ich bin froh, dass wir mit dem Schwanenwesen des Bezirksamts einen betreuten Taubenschlag einrichten. Dort leben die Tiere gesünder, da sie kontrolliert gefüttert werden und ein hygienisches Umfeld vorfinden. Durch den Austausch eines Teils der Eier kann die Taubenpopulation kontrolliert werden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Ich freue mich, dass sich die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft bereit erklärt hat, den Taubenschlag auf ihrem Dach zu installieren. Über die Person, die das freiwillige soziale Jahr absolviert, wird sichergestellt, dass die Tauben betreut und artgerecht gefüttert werden und dass die Population kontrolliert wird. Die Vergrämungsmaßnahmen haben bereits dazu geführt, dass Fußgänger*innen unter den Bahnbrücken durchgehen können, ohne ständig auf den Taubenkot zu achten. Und auch Fahrräder können wieder ohne Verschmutzung abgestellt werden. Wenn durch das Pilotprojekt nun die restlichen Tauben vom Barmbeker Bahnhof ferngehalten werden, umso besser.“</em><br><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen.&nbsp;</p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Mit dem nun zu erprobenden Modell für Taubenschlag und Betreuung kann sowohl die Taubenpopulation kontrolliert als auch der Gesundheitszustand der Tiere verbessert werden. Da diese sich viel im Taubenschlag aufhalten werden und ihren Kot dann überwiegend dort hinterlassen, ist damit zu rechnen, dass die Kotverschmutzungen rund um den Bahnhof nachlassen.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fsitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de%2Fbi%2Fvo020.asp%3FVOLFDNR%3D1012119&amp;data=05%7C01%7Cpresse%40spd-fraktion-nord.de%7C29d89f6a756c4445e7d708da9bb9d5a2%7Ca5816b94de1a47b6aef1c4b778163aba%7C0%7C0%7C637993519714836629%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=r9F%2BC5ajAHnpMsVw7bl5%2FWvCu6yawM3r%2BViKlK6zW%2B4%3D&amp;reserved=0">Antrag</a></p>
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		<title>Welcome Werkstatt Barmbek erhält finanzielle Unterstützung für neue Werkstatteinrichtung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 12:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Upcycling]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Verein Welcome Werkstatt e.V. ist eine gemeinnützige Stadtteilwerkstatt in Barmbek, in der sich Hobby-Handwerker*innen und Bastler*innen ihren Projekten widmen können. Aufgrund von steigenden Mitgliederzahlen und höheren Ansprüchen der Benutzer*innen braucht die Stadtteilwerkstatt neue Möbel, um das Werkzeug und Zubehör aufzubewahren. Die jetzige Einrichtung besteht größtenteils aus selbstgebauten oder gespendeten Möbeln, die sich leider nicht [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Verein Welcome Werkstatt e.V. ist eine gemeinnützige Stadtteilwerkstatt in Barmbek, in der sich Hobby-Handwerker*innen und Bastler*innen ihren Projekten widmen können. Aufgrund von steigenden Mitgliederzahlen und höheren Ansprüchen der Benutzer*innen braucht die Stadtteilwerkstatt neue Möbel, um das Werkzeug und Zubehör aufzubewahren. Die jetzige Einrichtung besteht größtenteils aus selbstgebauten oder gespendeten Möbeln, die sich leider nicht bewähren. Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat deshalb Sondermittel in Höhe von rund 3.900 Euro für eine professionelle Ausstattung der Werkstatt bewilligt.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia&nbsp;</strong><strong>(GRÜNE), Sprecherin für&nbsp;</strong><strong>Barmbek</strong><strong>&nbsp;und Dulsberg</strong>:&nbsp;<em>„Die Welcome Werkstatt in Barmbek ist ein Treffpunkt für Bastler*innen und Tüftler*innen aus dem Stadtteil. Interessierte haben hier nicht nur die Möglichkeit ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Auch wer zuhause etwa ein kaputtes Fahrrad hat, kann es herbringen und findet sicher eine helfende Hand für die Reparatur. Damit der Betrieb lückenlos fortgeführt werden kann, haben wir sehr gerne der finanziellen Unterstützung für eine neue Ausstattung zugestimmt.“&nbsp;</em><em></em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD), Sprecher im Regionalausschuss:&nbsp;</strong><em>„Viele Menschen haben Spaß an handwerklichen Tätigkeiten und würden gerne einmal selbst etwas herstellen oder versuchen, etwas selber zu reparieren. Das scheitert dann in der Regel daran, dass man weder den Platz noch das richtige Werkzeug hat. Die Welcome Werkstatt ist da ein toller Anlaufpunkt für alle Menschen, die gerne mit ihren Händen arbeiten. Und die Angebote der Fahrradwerkstatt und des Repair Cafés verhindern unnötigen Ressourcenverbrauch, weil die Dinge länger genutzt werden können.&nbsp;Ich freue mich, dass wir mit den Sondermitteln einen Beitrag zur Förderung von Eigeninitiative und Nachhaltigkeit leisten können.“&nbsp;&nbsp;</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Seit 2018 befindet sich die Welcome Werkstatt in den Räumen der alten Feuerwache in der Bachstraße in Barmbek. Gegründet wurde die Werkstatt, um kreativen Menschen einen Ort zu bieten, wo sie&nbsp;Werkbänke, Maschinen und Werkzeuge&nbsp;nutzen können. Die offene und inklusive Stadtteilwerkstatt hat mittlerweile 62 Mitglieder. Das Angebot wächst mit den Mitgliederzahlen: von Fahrradreparaturen über Holz- bis hin zu&nbsp;Metallarbeiten. Mittlerweile gibt es auch einen 3D-Drucker, um sich an der computergestützten Gestaltung von eigenen Werkstücken zu probieren.&nbsp;Die Werkstatt ist aber auch ein Treffpunkt für ihre Mitglieder, die sich gegenseitig beraten und in ihren Projekten unterstützen. Und auch Gäste können die Werkstatt gegen ein kleines Entgelt in den regelmäßigen betreuten Öffnungszeiten nutzen.&nbsp;</p>



<p>Zu den sogenannten Repair-Cafés können Menschen aus dem Stadtteil vorbeikommen, um defekte Gebrauchsgegenstände wie Fahrräder oder Kaffeemaschinen reparieren zu lassen. Durch dieses Upcycling werden kaputte Gegenstände nicht einfach weggeworfen, was Geld und Ressourcen spart.</p>
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		<title>Noël Noir – Weihnachtsmarkt im Afrotopia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 12:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Afrotopia]]></category>
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		<category><![CDATA[BIPOC]]></category>
		<category><![CDATA[interkultureller Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Noël Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Bezirksversammlung unterstützt neues Event in Barmbek Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in ihrer letzten Sitzung beschlossen, die Veranstaltung Noël Noir&#160;im Afrotopia in Barmbek mit 2.500 Euro zu unterstützen. Am 4. Adventswochenende (18.+19.12.21) stehen bei diesem neuen Weihnachtsmarkt Unterhaltung, Shopping, Gastronomie sowie interkultureller Austausch im Mittelpunkt. Angelina Platz&#160;(GRÜNE), Sprecherin für Haushaltsthemen:&#160;„Mit dem Afro Christmas Market kann die [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-medium-font-size"><strong>Bezirksversammlung unterstützt neues Event in Barmbek</strong></p>



<p><strong>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in ihrer letzten Sitzung beschlossen, die Veranstaltung Noël Noir</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>im Afrotopia in Barmbek mit 2.500 Euro zu unterstützen. Am 4. Adventswochenende (18.+19.12.21) stehen bei diesem neuen Weihnachtsmarkt Unterhaltung, Shopping, Gastronomie sowie interkultureller Austausch im Mittelpunkt.</strong></p>



<p><strong>Angelina Platz</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecherin für Haushaltsthemen:&nbsp;<em>„Mit dem Afro Christmas Market kann die junge Black Community allen interessierten Hamburger*innen eine andere Art von Weihnachtsmarkt präsentieren. Neben einem bunten Kulturprogramm gibt es auch die Möglichkeit, das eine oder andere besondere Weihnachtsgeschenk zu finden. Uns war es wichtig, den BIPOC-Kreativen (Black, Indigenous and People of Color) zu einer neuen größeren Plattform zu verhelfen. Außerdem passt die Veranstaltung wunderbar zu unserem Anliegen, den Kulturort Bugenhagenkirche für den Stadtteil offen zu halten!“</em></p>



<p><strong>Lena Otto&nbsp;</strong>(SPD), kulturpolitische Sprecherin:&nbsp;<em>„Dass wir mitten in Barmbek das neue Hamburger Zentrum der Black Community haben, ist eine enorme Bereicherung für unseren Bezirk und den interkulturellen Austausch. Umso schöner ist es, dass wir als Bezirksversammlung das weihnachtliche Event „Noël Noir“ mit finanziellen Mitteln unterstützen können, bei dem unter anderem Künstler*innen aus der Gemeinschaft eine sichtbare Plattform im Stadtteil erhalten und ihre Kultur für alle Menschen erlebbar machen können.“</em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Afrotopia ist seit Juni 2020 in der ehemaligen evangelischen Bugenhagenkirche am Biedermannplatz in Barmbek beheimatet und wird seitdem als Kultur- und Innovationszentrum für Black, Indigenous and People Of Color betrieben.</p>



<p>Veranstalter des Noël Noir sind die im Afrotopia ansässigen Einzelunternehmen Joviana Organics, La Tribune Noire und das Afrikafestival-Hamburg Alafia. Alle Aussteller*innen und Anbieter*innen sind Schwarze Unternehmer*innen und Schwarze Kreative, die im Hamburger Raum leben und arbeiten. Zielsetzung des Noël Noir ist es, den interkulturellen und religionsübergreifenden Austausch in Barmbek, aber auch in ganz Hamburg zu fördern.</p>



<p>Neben dem Weihnachtsmarkt mit Kunsthandwerk und Gastronomie wird es verschiedene Bühnen für Musik und Unterhaltung, ein Kinderprogramm sowie ein Symposium zum Komplex „White Christmas aus der Perspektive von Schwarzen Menschen“ geben. Die junge Black Community Hamburgs möchte sich so in einem neuen Licht präsentieren, als aktive Teilnehmer*innen am ökonomischen und kulturellen Leben. Eingeladen sind alle Hamburgerinnen und Hamburger, die Lust haben, einen neuen Weihnachtsmarkt zu erleben.</p>
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