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	<title>Barmbek Archive - SPD</title>
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	<title>Barmbek Archive - SPD</title>
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		<title>Pilotprojekt „Nette Toilette“: Mehr öffentlich zugängliche Toiletten für Barmbek-Nord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 19:37:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[barmbek-nord]]></category>
		<category><![CDATA[Frederic Artus]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GRÜNEN, SPD, CDU und FDP wollen mit einem gemeinsamen Antrag ein Pilotprojekt für das Konzept „Nette Toilette“ im Stadtteil Barmbek-Nord starten. Ein entsprechender Beschluss wurde im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg gefasst. Ziel ist es, den Zugang zu öffentlich nutzbaren Toiletten im Alltag deutlich zu verbessern. Der Bedarf an öffentlich zugänglichen sanitären Anlagen ist hamburgweit hoch. Aktuell [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/pilotprojekt-nette-toilette-mehr-oeffentlich-zugaengliche-toiletten-fuer-barmbek-nord/">Pilotprojekt „Nette Toilette“: Mehr öffentlich zugängliche Toiletten für Barmbek-Nord</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die GRÜNEN, SPD, CDU und FDP wollen mit einem gemeinsamen Antrag ein Pilotprojekt für das Konzept „Nette Toilette“ im Stadtteil Barmbek-Nord starten. Ein entsprechender Beschluss wurde im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg gefasst. Ziel ist es, den Zugang zu öffentlich nutzbaren Toiletten im Alltag deutlich zu verbessern.</strong></p>



<p>Der Bedarf an öffentlich zugänglichen sanitären Anlagen ist hamburgweit hoch. Aktuell gibt es in der Stadt 141 öffentliche Toiletten, davon 25 in Hamburg-Nord. Gerade an Spielplätzen, in Parks oder auf stark frequentierten Wegen fehlt es jedoch häufig an niedrigschwelligen Angeboten – auch barrierefreie Toiletten oder Wickelmöglichkeiten sind vielerorts nicht vorhanden.</p>



<p>Das Konzept der „Netten Toilette“ setzt auf eine einfache Lösung: Gastronomiebetriebe und andere Einrichtungen stellen ihre Toiletten kostenlos für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Im Gegenzug erhalten sie eine monatliche Pauschale. Nutzerinnen und Nutzer können die Toiletten ohne Konsumzwang nutzen. Über eine App, Sticker und Informationsmaterial wird auf die teilnehmenden Standorte hingewiesen.</p>



<p>In Barmbek-Nord haben bereits zehn Betriebe ihre Bereitschaft erklärt, an dem Projekt teilzunehmen. Bundesweit wird das Konzept bereits in über 400 Städten und Gemeinden erfolgreich umgesetzt. In Hamburg wäre das Projekt ein erster Praxistest.</p>



<p>Für die einjährige Pilotphase werden rund 17.000 Euro benötigt. Der Großteil der Mittel ist für Pauschalen an die beteiligten Betriebe vorgesehen. Hinzu kommen Kosten für Projektkoordination, Kommunikation und Lizenzgebühren. Ein wesentlicher Teil der Organisation wird weiterhin ehrenamtlich vom Stadtteilrat Barmbek-Nord getragen.</p>



<p>Mit dem Pilotprojekt soll geprüft werden, ob sich das Modell auch in Hamburg bewährt und perspektivisch stadtweit eingeführt werden kann. Gespräche mit der zuständigen Umweltbehörde sowie der Stadtreinigung Hamburg haben bereits stattgefunden.</p>



<p><strong>Frederic Artus (SPD), Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg und Silvia Schmidt (SPD), Sprecherin im Haushaltsausschuss:</strong></p>



<p><em>„Wir brauchen mehr öffentliche Toiletten! Mit diesem hamburgweit ersten Pilotprojekt können wir in Barmbek-Nord vorangehen und ein Konzept umsetzen, das in über 400 Städten bereits erfolgreich funktioniert. Wir unterstützen damit ehrenamtliches Engagement aus dem Stadtteil mit Geldern des Bezirks, um dort akut für mehr kostenlos zugängliche sanitäre Anlagen zu sorgen. Gleichzeitig erproben wir das Konzept für ganz Hamburg, damit es zukünftig hoffentlich ausgeweitet werden kann.“</em></p>



<p><strong>Stefan Baumann (CDU),</strong>&nbsp;<strong>Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</strong></p>



<p><em>„Wir als CDU unterstützen besonders den pragmatischen, testorientierten Ansatz dieses Pilotprojekts. Hamburg braucht mehr öffentlich zugängliche Toiletten – auch barrierefrei und familienfreundlich –, doch Bau und Betrieb klassischer Anlagen sind sehr teuer. Mit der ‚Netten Toilette‘ wird uns ermöglicht, konkrete Erfahrungen vor Ort zu sammeln und auf Basis belastbarer Erkenntnisse über eine mögliche Ausweitung zu entscheiden.“</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),</strong>&nbsp;<strong>Sprecher im Regionalausschuss&nbsp;Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</strong></p>



<p><em>„Bestehendes mitzunutzen, statt selbst teuer in neue Infrastruktur zu investieren: Die Sharing Economy zeigt, dass dieses Modell gut funktionieren kann. Wir freuen uns sehr, dass wir hier ein Pilotprojekt anschieben können, mit dem dringend benötigte öffentliche Toiletten nicht aufwändig gebaut werden müssen, sondern gegen eine angemessene Entschädigung mitgenutzt werden können.“</em></p>



<p><strong>Dr. Anıl Kaputanoğlu</strong><strong>&nbsp;und Marcel Bulawa (GRÜNE), Sprecher im Regionalausschuss&nbsp;Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</strong></p>



<p><em>„Wir bedanken uns sehr für das Engagement des Stadtteilrats Barmbek-Nord und begrüßen die Initiative zur „Netten Toilette“ sehr. Über mehr als ein Jahr hinweg ist hier durch großes ehrenamtliches Engagement, enge Zusammenarbeit mit lokalen Betrieben, Politik und Verwaltung sowie zahlreiche Gespräche ein konkretes und umsetzbares Konzept entstanden. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie viel Gestaltungskraft in unserem Bezirk selbst steckt und wie gemeinschaftliches Handeln den Alltag vieler Menschen ganz praktisch verbessern kann. Statt auf teure Neubauten zu setzen, wird bestehende Infrastruktur sinnvoll genutzt und vor Ort gestärkt. Für uns Grüne ist klar: Dieses Engagement verdient volle Unterstützung – deshalb haben wir uns dafür eingesetzt, dass dieses erste Pilotprojekt in Hamburg auch finanziell ermöglicht wird.“</em></p>



<p><br>Der im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg am 13. April beschlossene Antrag:&nbsp;<a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/pilotprojekt-nette-toilette-in-barmbek-nord-umsetzen-gemeinsamer-antrag-der-fraktionen-von-spd-cdu-fdp-und-gruenen-223231">Link</a></p>
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		<title>„Fraktion vor Ort“: Die SPD-Bezirksfraktion zu Gast in der Zinnschmelze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 13:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fraktion vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
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		<category><![CDATA[Tina Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Zinnschmelze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag tagte die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord in der Zinnschmelze, beim Barmbeker Verein für Kultur und Arbeit e.V. Im Zentrum des Austausches mit dem Verein stand die stadtteilbezogene Arbeit und die Bedeutung des Quartiersfonds für die Aktivitäten der Zinnschmelze. Mit Sonja Engler von der Geschäftsführung des Vereines sprachen die Mitglieder der SPD-Fraktion über die aktuellen Schwerpunkte [&#8230;]</p>
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<p><strong>Am Dienstag tagte die SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord in der Zinnschmelze, beim Barmbeker Verein für Kultur und Arbeit e.V. Im Zentrum des Austausches mit dem Verein stand die stadtteilbezogene Arbeit und die Bedeutung des Quartiersfonds für die Aktivitäten der Zinnschmelze.</strong></p>



<p>Mit Sonja Engler von der Geschäftsführung des Vereines sprachen die Mitglieder der SPD-Fraktion über die aktuellen Schwerpunkte des Vereines und des Kultur- und <a href="https://zinnschmelze.de">Stadtteilzentrums Zinnschmelze</a>. Dabei gingen die Teilnehmenden beider Seiten insbesondere auf die Projekte zum demokratischen Zusammenleben im Stadtteil und die Angebote zur aktiven Mitwirkung ein.</p>



<p>Im Anschluss bereitete sich die Fraktion wie üblich auf die anstehende Bezirksversammlung vor. Die Koalition in Hamburg-Nord hat für diese Sitzung eine Reihe von Anträgen vorbereitet, unter anderem zur Fortschreibung und Verstetigung des bezirklichen Gewerbeflächenkonzepts, der besseren Barrierefreiheit von Straßen- und Stadtteilfesten sowie der vorausschauenden Unterstützung bei der Organisation von Public-Viewing-Angeboten für die Fußball-WM im kommenden Jahr.</p>



<p><strong>Tina Winter (SPD)</strong>, Fraktionsvorsitzende:</p>



<p><em>„Die Zinnschmelze ist seit Jahrzehnten ein zentraler Ort für Kultur, Begegnung und kreative Experimente im Stadtteil. Für uns war der Austausch heute daher sehr wertvoll. Wir haben über aktuelle Bedarfe, Hindernisse und Perspektiven gesprochen und in Erfahrung gebracht, wie wir als Politik die Rahmenbedingungen für die wichtige Stadtteil- und Kulturarbeit weiter verbessern können.“</em></p>



<p><strong>Sonja Engler,&nbsp;</strong>Geschäftsführung Barmbeker Verein für Kultur und Arbeit e.V.:</p>



<p><em>„Der Austausch mit der Kommunalpolitik hat für uns einen hohen Stellenwert. Wir können hier unsere Erfahrungen aus der praktischen Kulturarbeit vor Ort weitergeben und können erläutern, was gebraucht wird, um Wirkung zu entfalten. Unser Ziel, einen kulturellen Beitrag zu einem guten Leben in dieser Stadt zu leisten, motiviert das Team auch nach 40 Jahren Zinnschmelze in Barmbek immer wieder neu.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Mit der „Fraktion vor Ort“ möchte die SPD-Bezirksfraktion den direkten Kontakt der Politik zu den Bürger*innen stärken. Die reguläre Fraktionssitzung findet bei diesem Format deswegen bei Vereinen, Verbänden, Initiativen und lokalen Einrichtungen statt und wird dort um eine eventuelle Besichtigung und den Austausch mit der jeweiligen Organisation über aktuelle Entwicklungen und Anliegen erweitert.</p>



<p>Der gemeinnützige Barmbeker Verein für Kultur und Arbeit e.V. widmet sich seit seiner Gründung 1984 der Verbesserung der Lebensqualität und Quartiersentwicklung in Barmbek. In seinem über vierzigjährigen Bestehen fördert der Verein kontinuierlich Begegnung und Kommunikation zwischen Generationen und Kulturen und organisiert zahlreiche soziale und kulturelle Angebote. Er ist Träger des Kultur- und Stadtteilzentrums Zinnschmelze, das im Gebäude der alten Zinnschmelze aus dem 19. Jahrhundert auf dem Gelände der ehemaligen New York Hamburger Gummiwarenfabrik heute einen kulturellen Mittelpunkt Barmbeks darstellt.</p>



<p></p>
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		<title>Das neue Haus der Jugend Barmbek: Ein bezirkliches Vorzeigeprojekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 15:20:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteinlegung]]></category>
		<category><![CDATA[Haus der Jugend]]></category>
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		<category><![CDATA[Offene Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Kinderarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Standort Wittenkamp 17 wurde am Montag der Grundstein für das neue Haus der Jugend Barmbek gelegt. In der sogenannten „Phase 0“ hatten die Nutzer:innen gemeinsam mit dem Planungsteam das Raumprogramm erarbeitet. Der moderne und nachhaltige Neubau wird künftig den gewachsenen Anforderungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gerecht und bietet jungen Menschen in Barmbek-Nord einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/haus-der-jugend-barmbek/">Das neue Haus der Jugend Barmbek: Ein bezirkliches Vorzeigeprojekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Standort Wittenkamp 17 wurde am Montag der Grundstein für das neue Haus der Jugend Barmbek gelegt. In der sogenannten „Phase 0“ hatten die Nutzer:innen gemeinsam mit dem Planungsteam das Raumprogramm erarbeitet. Der moderne und nachhaltige Neubau wird künftig den gewachsenen Anforderungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gerecht und bietet jungen Menschen in Barmbek-Nord einen Ort zum Treffen, Lernen und Entfalten.</strong></p>



<p>Schon jetzt wird das Haus der Jugend Barmbek regelmäßig von vielen Jugendlichen besucht. Neben offenen Treffpunkten und Freizeitangeboten sind künftig auch pädagogische Projekte sowie enge Kooperationen mit den umliegenden Schulen geplant. Das Gebäude wird sich über zwei Geschosse erstrecken und eine Grünfassade, ein Gründach sowie eine Holzfassade erhalten. Die Fertigstellung des Neubaus ist für Ende 2026 vorgesehen.</p>



<p>Bei der Grundsteinlegung sprachen unter anderem Dr. Andreas Dressel, Senator der Behörde für Finanzen und Bezirke, Ksenija Bekeris, Senatorin der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung, Dr. Udo Franz, stellvertretender Bezirksamtsleiter Hamburg-Nord, und Jan Zunke, Geschäftsführer der Sprinkenhof GmbH. Gemeinsam legten sie auch symbolisch den Grundstein.</p>



<p><strong>Frederic Artus (SPD)</strong>, Sprecher im Regionalausschusses Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:</p>



<p><em>„Mit der Grundsteinlegung für das neue Haus der Jugend in Barmbek kann die Kinder- und Jugendarbeit dort bald wieder voll durchstarten! Als ein Ort, der fürs Lernen, Spaß, Begegnungen und Chancen steht, soll hier allen Bedürfnissen Rechnung getragen werden. Dieses Projekt ist ein tolles Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen Bezirk, Behörden, Landesebene und der Stadtteiljugendarbeit, bei dem keine Kosten und Mühen gescheut wurden. Besonders erfreulich ist, dass auch die Gestaltung und Ausstattung von den Jugendlichen vor Ort mitentwickelt wurden, die aktuell noch auf dem Dulsberg einen alternativen Jugendtreff nutzen. Nach der geplanten Fertigstellung Ende 2026 kann die Kinder- und Jugendarbeit in Barmbek im neuen Haus der Jugend wieder voll durchstarten!“</em></p>



<p><strong>Tom Jermann (CDU),&nbsp;</strong>Sprecher für Jugendhilfe:</p>



<p><em>„Mit dem modernen und nachhaltigen Neubau des &#8218;Haus der Jugend&#8216;, am Wittenkamp 17, wird ein klares Zeichen für die Förderung von Kindern und Jugendlichen in Barmbek-Nord gesetzt. Die offene Kinder- und Jugendarbeit ist für unseren lebendigen Bezirk von zentraler Bedeutung. Der Standort in unmittelbarer Nachbarschaft zu mehreren Schulen bietet hierzu die idealen Voraussetzungen. Für die CDU-Bezirksfraktion Hamburg-Nord ist es ein wichtiges Anliegen, jungen Menschen bestmögliche Chancen und Räume zur Entwicklung zu bieten.“</em></p>



<p><strong>Lars Jessen (FDP),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschusses Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:&nbsp;</p>



<p><em>„Durch die Grundsteinlegung hat der nächste wichtige Schritt stattgefunden, um das Haus der Jugend in Barmbek als signifikanten Standort langfristig weiter zu festigen. Durch die nachhaltige und barrierefreie Konzeption des anstehenden Baus werden die Kinder und Jugendlichen der umliegenden Stadtteile für eine sehr lange Zeit von den tollen Angeboten der Einrichtung profitieren können. Aus Sicht der Freien Demokraten sind die Häuser der Jugend essenziell für die offene Kinder- und Jugendarbeit vor Ort. “</em></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="963" height="938" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/09/Haus-der-Jugend-Barmbek.jpg" alt="" class="wp-image-2931" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/09/Haus-der-Jugend-Barmbek.jpg 963w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/09/Haus-der-Jugend-Barmbek-300x292.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2025/09/Haus-der-Jugend-Barmbek-768x748.jpg 768w" sizes="(max-width: 963px) 100vw, 963px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/haus-der-jugend-barmbek/">Das neue Haus der Jugend Barmbek: Ein bezirkliches Vorzeigeprojekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Zugang zur Sporthalle an der Dehnhaide verbessern</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/zugang-zur-sporthalle-an-der-dehnhaide-verbessern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 02:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Adolph-Schönfelder-Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Dehnhaide]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthalle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sporthalle der Adolph-Schönfelder-Schule an der Zeisigstraße in Barmbek wurde abgerissen und durch einen doppelt so großen Neubau ersetzt. Das ist eine gute Investition für verlässlichen Sportunterricht an Schulen und die Sportler*innen im Stadtteil. Ihnen steht dadurch mehr Sportinfrastruktur zur Verfügung.Ab dem Spätsommer 2024 soll die Sportstätte genutzt werden können. Auf Antrag von GRÜNEN und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/zugang-zur-sporthalle-an-der-dehnhaide-verbessern/">&lt;strong&gt;Zugang zur Sporthalle an der Dehnhaide verbessern&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Sporthalle der Adolph-Schönfelder-Schule an der Zeisigstraße in Barmbek wurde abgerissen und durch einen doppelt so großen Neubau ersetzt. Das ist eine gute Investition für verlässlichen Sportunterricht an Schulen und die Sportler*innen im Stadtteil. Ihnen steht dadurch mehr Sportinfrastruktur zur Verfügung.<br>Ab dem Spätsommer 2024 soll die Sportstätte genutzt werden können. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD soll jetzt eine direkte Zuwegung von der Dehnhaide aus errichtet werden, da die Sporthalle unmittelbar an diese Straße grenzt. Außerdem ist die Aufstellung von zehn Fahrradbügeln gewünscht.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp </strong>(GRÜNE), Sprecher für Sport: <em>„Ich freue mich, dass die Adolph-Schönfelder-Schule die lange benötigten zusätzlichen Sporthallenflächen erhält. Notwendig ist nun, dass die wichtige soziale Infrastruktur für den Stadtteil direkt und barrierearm erreichbar ist. Die gute Nachricht: An der Dehnhaide steht neben dem Fußweg ausreichend Platz zur Verfügung, um das zu ermöglichen.“</em><br><strong><br>Rüdiger Wendt </strong>(SPD), Sprecher Regionalbereich Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:  <em>„Wir freuen uns, dass in der Adolph-Schönfelder-Schule das Sportangebot verbessert wird. Eine Zuwegung zur Sporthalle von der Dehnhaide aus würde einen direkten und barrierefreien Zugang ohne Umweg vom ÖPNV aus ermöglichen. Deshalb setzen wir uns für die Öffnung des Zuganges ein.“</em><br><br><strong>Hintergrund</strong><br>Sporthallen sind ein wichtiger Teil der sozialen Infrastruktur in Hamburg-Nord. Denn jenseits des Schulunterrichts kommen dort verschiedene Nutzer*innen zusammen, verbringen ihre Freizeit dort und haben Freude an Bewegung. Ganzjährig werden die meisten Sportstätten an Schulen überwiegend durch Sportvereine genutzt. Daher ist es unverständlich, dass Sportstätten vor allem für schulische Belange gebaut und ausgestattet werden.<br><br>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013922">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/zugang-zur-sporthalle-an-der-dehnhaide-verbessern/">&lt;strong&gt;Zugang zur Sporthalle an der Dehnhaide verbessern&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Platz für mehr Publikum in der Sporthalle am neuen Campus Hebebrandstraße</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/platz-fuer-mehr-publikum-in-der-sporthalle-am-neuen-campus-hebebrandstrasse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 17:32:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[bezirkliche Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hebebrandstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Gronau]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthalle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Schulneubaus an der Hebebrandstraße in Barmbek entsteht bis 2026 auch eine neue Drei-Feld-Sporthalle. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD soll die Halle für bis zu 400 Zuschauer*innen auch für den höherklassigen Amateursport ausgebaut werden. Dafür stellte die Bezirksversammlung in ihrer letzten Sitzung dieses Jahres 300.000 Euro zur Verfügung. Oliver Camp (GRÜNE), Sprecher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/platz-fuer-mehr-publikum-in-der-sporthalle-am-neuen-campus-hebebrandstrasse/">&lt;strong&gt;Platz für mehr Publikum in der Sporthalle am neuen Campus Hebebrandstraße&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im Rahmen des Schulneubaus an der Hebebrandstraße in Barmbek entsteht bis 2026 auch eine neue Drei-Feld-Sporthalle. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD soll die Halle für bis zu 400 Zuschauer*innen auch für den höherklassigen Amateursport ausgebaut werden. Dafür stellte die Bezirksversammlung in ihrer letzten Sitzung dieses Jahres 300.000 Euro zur Verfügung.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp (GRÜNE), </strong>Sprecher für Sport: <em>„Bewegung und Sport zu ermöglichen, ist keine schulische, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe. Die Dimensionierung von Sporthallen überwiegend an den schulischen Bedarf ist daher nicht sachgerecht, doch leider gelebte Praxis in Hamburg. Die Folge ist, dass es viel zu wenig publikumsgeeignete Sporthallen gibt. Wir möchten, dass Sportler*innen ihre Wettkämpfe vor großem Publikum in Hamburg-Nord austragen können. Bisher musste etwa das Team der Handball-Gemeinschaft Hamburg-Barmbek auf größere Hallen in Wandsbek ausweichen. Mit der neuen Sporthalle am Campus Hebebrandstraße decken wir einen dringenden Bedarf. Die gute Anbindung durch den Öffentlichen Nahverkehr ist ein zusätzlicher Mehrwert für den Standort.“</em><br><br><strong>Ralf-Georg Gronau (SPD), </strong>Sprecher für Sport: <em>„Mit großer Freude haben wir diesen Antrag auf die Reise gebracht. Nicht nur ist die Dreifeldhalle ein großer Schritt nach vorn für den Sport in Hamburg-Nord, die Schaffung von bis zu 400 Zuschauerplätzen an der Hebebrandstraße stärkt auch den Handball. Besonders freuen wird sich die Handballgemeinschaft Hamburg-Barmbek, die dort ihre Heimspiele austragen und somit vielleicht dauerhaft in der 3. Liga spielen kann.“</em><br><br><br><strong>Hintergrund<br></strong>Die Erweiterung der Schulsporthalle an der Hebebrandstraße verursacht zusätzliche Kosten in Höhe von zwei Millionen Euro. Da der Schulsport von der größeren Halle ebenfalls profitiert hat die Schulbehörde zugesichert, die Hälfte der Zusatzkosten zu übernehmen. Die Bezirksversammlung hat in ihrer letzten Sitzung vor Weihnachten beschlossen 300.000 Euro aus bezirklichen Mitteln dazuzugeben – eine Voraussetzung für die in Aussicht stehenden Gelder aus dem Quartiersfonds der Bezirksbehörde sowie aus den sogenannten Sport-Jurymitteln.<br><br>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013493">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/platz-fuer-mehr-publikum-in-der-sporthalle-am-neuen-campus-hebebrandstrasse/">&lt;strong&gt;Platz für mehr Publikum in der Sporthalle am neuen Campus Hebebrandstraße&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Erster betreuter Taubenschlag in Barmbek aufgestellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 14:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[BUHD]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Taubenschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag war es endlich so weit: Der erste betreute Taubenschlag im Bezirk Hamburg-Nord wurde auf dem Dach des VBG-Gebäudes am Bahnhof Barmbek aufgestellt. 50.000 Euro hatte die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD im vergangenen Jahr für das Pilotprojekt zur Verfügung gestellt. Nach einer Eingewöhnungsphase mit Zuchttauben können die ersten Barmbeker Stadttauben im [&#8230;]</p>
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<p><strong>Am Freitag war es endlich so weit: Der erste betreute Taubenschlag im Bezirk Hamburg-Nord wurde auf dem Dach des VBG-Gebäudes am Bahnhof Barmbek aufgestellt. 50.000 Euro hatte die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD im vergangenen Jahr für das Pilotprojekt zur Verfügung gestellt. Nach einer Eingewöhnungsphase mit Zuchttauben können die ersten Barmbeker Stadttauben im November ihr neues Zuhause beziehen.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp (GRÜNE)</strong>, Barmbeker und Mitglied im Regionalausschuss: <em>„Mit diesem Pilotprojekt macht Hamburg-Nord einen großen Schritt in Sachen Tierschutz. Der betreute Taubenschlag bedeutet eine Win-Win-Situation für Tiere und Menschen. Die Tauben werden artgerecht betreut und versorgt. Dadurch wird hoffentlich die Verschmutzung durch Taubenkot im Bahnhofsumfeld reduziert.<br>Ich bin gespannt, wie die Tauben ihr neues Zuhause annehmen. Wichtig ist, dass nicht mehr wild im Umfeld gefüttert wird, denn das schadet den Tauben und gefährdet den Erfolg des Projekts.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD)</strong>, Sprecher im Regionalausschuss: <em>„Ich hoffe, dass damit der Ärger am Bahnhof Barmbek und auch an der Alten Wöhr gelöst wird. Mit den Hinweisschildern unter den Barmbeker Bahnhofsbrücken unterbleibt hoffentlich auch die Fütterung. Damit löst sich hoffentlich ein jahrelanges Problem.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>In enger Zusammenarbeit mit dem Verein Hamburger Stadttauben e.V. wurde das sogenannte Taubenloft von der gleichnamigen Firma aus einem ehemaligen Seecontainer gebaut. Auf knapp 14 Quadratmetern mit rund 100 Nistzellen und 75 Sitzbrettchen finden die Tauben ein artgerechtes Zuhause und einen sicheren Rückzugsort. Dort können sie kontrolliert gefüttert und versorgt werden. Außerdem ist es möglich, durch den Austausch eines Teils der Eier die Taubenpopulation zu regulieren.<br>Die Betreuung des Taubenschlags wird durch das Hamburger Schwanenwesen beim Bezirksamt abgedeckt. Dieses wurde dafür extra um eine dafür geschaffene FÖJ-Stelle (Freiwilliges ökologisches Jahr) aufgestockt.</p>
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		<title>Freizeit und Naherholung in Barmbek: Neubau von Spielplatz und Planschbecken am Biedermannplatz startet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 14:06:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Bauarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Momme Dähne]]></category>
		<category><![CDATA[Planschbecken am Biedermannplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bauarbeiten für den Kinderspielplatz und das Planschbecken am Biedermannplatz in Barmbek-Süd sollen bereits nach Ostern beginnen. Auf dem Spielplatz werden inklusive Spielgeräte alle Kinder zu Spiel &#38; Spaß einladen, das Planschbecken erhält eine innovative und nachhaltige Wasseraufbereitungs-Anlage. Die Planungen sehen vor, dass der Neubau des Spielplatzes bereits im Frühjahr 2024 abgeschlossen sein soll und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/freizeit-und-naherholung-in-barmbek-neubau-von-spielplatz-und-planschbecken-am-biedermannplatz-startet/">&lt;strong&gt;Freizeit und Naherholung in Barmbek: Neubau von Spielplatz und Planschbecken am Biedermannplatz startet&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Bauarbeiten für den Kinderspielplatz und das Planschbecken am Biedermannplatz in Barmbek-Süd sollen bereits nach Ostern beginnen. Auf dem Spielplatz werden inklusive Spielgeräte alle Kinder zu Spiel &amp; Spaß einladen, das Planschbecken erhält eine innovative und nachhaltige Wasseraufbereitungs-Anlage. Die Planungen sehen vor, dass der Neubau des Spielplatzes bereits im Frühjahr 2024 abgeschlossen sein soll und das Planschbecken zum Sommer kommenden Jahres in Betrieb gehen kann.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: <em>„Nach einer intensiven Planungs- und Beteiligungsphase beginnt nun für alle sichtbar der Umbau des Spielplatzes am Biedermannplatz. Mich freut sehr, dass dank der gemeinsamen Bemühungen das Ziel, ein innovatives, nachhaltiges Planschbecken zu bauen, nun doch erreicht wird. Der neue Spielplatz wird Anziehungspunkt für viele Familien sein und auch Kindern mit Einschränkungen die Möglichkeit geben, die neuen Spielgeräte zu nutzen.“</em></p>



<p><strong>Momme Dähne (SPD), </strong>Wahlkreisabgeordneter für Barmbek-Süd: <em>„Ein großer Erfolg für Spiel, Spaß und Naherholung in Barmbek. Mit dem Neubau von Planschbecken und Spielplatz machen wir das kostenlose und beliebte Freizeitangebot fit für die Zukunft. Ich freue mich, dass sich die Kinder und Familien in Barmbek bereits ab dem nächsten Jahr am neuen und modernen Spielplatz Biedermannplatz erfreuen können.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>Der Neubau am Biedermannplatz wurde bereits seit 2019 mit einem breiten Beteiligungsverfahren geplant. Durch enorm gestiegene Energie- und Baukosten wurde der Neubau im letzten Jahr beinahe verhindert. GRÜNE und SPD haben sich im Bezirk und auf Landesebene um weitere Mittel für die beliebte und traditionsreiche Anlage bemüht und schließlich die Gesamtfinanzierung in Höhe von 2,3 Mio. Euro erreicht.</p>



<p><br><a href="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012787" data-type="URL" data-id="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012787">Drucksache des Bezirksamtes</a> zu den Bauarbeiten<br><br><br><br><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/freizeit-und-naherholung-in-barmbek-neubau-von-spielplatz-und-planschbecken-am-biedermannplatz-startet/">&lt;strong&gt;Freizeit und Naherholung in Barmbek: Neubau von Spielplatz und Planschbecken am Biedermannplatz startet&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Neubau der Kanufreizeitstätte Alter Teichweg gesichert</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/neubau-der-kanufreizeitstaette-alter-teichweg-gesichert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 16:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Kanufreizeitstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Noß]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestiegene Baukosten hatten ein weiteres Projekt in Hamburg-Nord gefährdet – den Neubau derKanufreizeitstätte am Alten Teichweg. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD hat die Bezirksversammlung nun die Finanzierungslücke von 150.000 Euro geschlossen. Der Bezirk übernimmt dabei mit 75.000 Euro die Hälfte der benötigten Summe, die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) übernimmt die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neubau-der-kanufreizeitstaette-alter-teichweg-gesichert/">&lt;strong&gt;Neubau der Kanufreizeitstätte Alter Teichweg gesichert&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Gestiegene Baukosten hatten ein weiteres Projekt in Hamburg-Nord gefährdet – den Neubau der<br>Kanufreizeitstätte am Alten Teichweg. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD hat die Bezirksversammlung nun die Finanzierungslücke von 150.000 Euro geschlossen. Der Bezirk übernimmt dabei mit 75.000 Euro die Hälfte der benötigten Summe, die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) übernimmt die andere Hälfte.</strong></p>



<p><strong>Michael Schilf (GRÜNE)</strong>, Sprecher im Jugendhilfeausschuss: <em>„Unser Beschluss sichert eine besondere<br>Begegnungsstätte im Bezirk, die sowohl den Wassersport als auch den kulturellen und sozialen Austausch fördert. Kostenlose Freizeit- und Sportangebote sind essenziell für die offene Kinder- und Jugendarbeit. Die an das Haus der Jugend Barmbek angeschlossene Kanufreizeitstätte Alter Teichweg leistet hier einen wichtigen Beitrag. Ich bin sehr froh, dass wir gemeinsam mit der BWFGB eine Lösung gefunden haben.“</em></p>



<p><strong>Philipp Noß (SPD),</strong> Jugendpolitischer Sprecher: <em>„Ich freue mich, dass die Finanzierungslücke mit geeinten Kräften so schnell geschlossen wurde und der Neubau ohne weitere Verzögerung voranschreiten kann. Diese Freizeitstätte wird in unserem Bezirk gebraucht, denn sie stellt eine große Bereicherung unseres Freizeitangebotes für alle Menschen – ob Groß oder Klein – dar. An dieser Stelle in unserem Bezirk entstehen besondere Momente und tolle Freundschaften.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>An der Grenze zwischen Barmbek und Dulsberg gelegen, betreibt das Haus der Jugend Barmbek in den<br>Frühsommer- bis Herbstmonaten die Freizeitstätte. Sie bietet Kindern, Jugendlichen und Familien eine<br>Anlaufstelle für Aktivitäten am und auf dem Osterbekkanal. Genutzt werden die Räumlichkeiten und<br>Angebote ebenfalls von angrenzenden Sozial- und Bildungseinrichtungen. Durch die kostenfreie Nutzung bietet sich hier eine besondere Möglichkeit, auch und insbesondere für Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringerem Einkommen, gemeinsam mit Freund*innen und Besucher*innen einen Ausflug in unmittelbarer Nähe wahrzunehmen und über die Schulferien hinaus draußen aktiv zu sein. Der Neubau ist schon länger geplant und wird nun endlich fertiggestellt. Er ermöglicht eine ganzjährige Nutzung und den Ausbau von Gruppenveranstaltungen sowie Beratungsangeboten. Bereits 2020 wurden 176.000€ aus dem Quartiersfonds für den Neubau eingeplant und durch die Bezirksversammlung bewilligt, nachdem die Sozialbehörde weitere 450.000€ freigegeben hatte. Durch die allgemeinen Kostensteigerungen war eine Finanzierungslücke von 150.000€ entstanden.</p>



<p>Beschlossener <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012621" data-type="URL" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012621">Antrag</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/neubau-der-kanufreizeitstaette-alter-teichweg-gesichert/">&lt;strong&gt;Neubau der Kanufreizeitstätte Alter Teichweg gesichert&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Erfolg für Kinder &#038; Familien in Barmbek:</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 13:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Biedermannplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Momme Dähne]]></category>
		<category><![CDATA[Planschbecken]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neubau des Planschbeckens am Biedermannplatz gerettet In einem gemeinsamen Kraftakt haben GRÜNE und SPD die langerwartete Sanierung des Planschbeckens auf dem Kinderspielplatz am Barmbeker Biedermannplatz gesichert. Die notwendigen Mittel kommen von Landesbehörden und von der Bezirksversammlung. Starke Preissteigerungen in Folge der Energiekrise hatten zu einer Finanzierungslücke in Höhe von 650.000 Euro geführt. Zur Sicherung der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Neubau des Planschbeckens am Biedermannplatz gerettet</strong></p>



<p><strong>In einem gemeinsamen Kraftakt haben GRÜNE und SPD die langerwartete Sanierung des Planschbeckens auf dem Kinderspielplatz am Barmbeker Biedermannplatz gesichert. Die notwendigen Mittel kommen von Landesbehörden und von der Bezirksversammlung.</strong></p>



<p><strong>Starke Preissteigerungen in Folge der Energiekrise hatten zu einer Finanzierungslücke in Höhe von 650.000 Euro geführt. Zur Sicherung der Finanzierung stellt die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) 350.000 Euro aus investiven Haushaltsmitteln des Quartiersfonds und die Finanzbehörde (FB) 150.000 Euro zur Verfügung. GRÜNE und SPD haben für die Sitzung der Bezirksversammlung am 19.01.2023 einen Antrag über die Bereitstellung der fehlenden 150.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln eingebracht. Mit einem Beschluss der Bezirksversammlung am Donnerstag ist die Finanzierung dann vollständig gesichert und der Neubau am Biedermannplatz kann wie geplant durchgeführt werden.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE)</strong>, Sprecherin für Barmbek:<br><em>„Wir sagen Danke: zunächst einmal den Landesbehörden, die den größten Teil der Baukosten und auch des Defizits übernehmen, und dem Bezirksamt, das sich schon seit vielen Jahren für eine Lösung einsetzt. Nicht zuletzt bedanke ich mich bei den engagierten Pat*innen des Planschbeckens, deren unermüdlicher Einsatz deutlich zeigt, wie wichtig dieser Freizeitort in Barmbek-Süd für die Familien ist. “</em></p>



<p><strong>Momme Dähne (SPD)</strong>, Wahlkreisabgeordneter für Barmbek-Süd:</p>



<p><em>„Durch die gesicherte Finanzierung können sich Kinder und Familien auch in Zukunft am Planschbecken erfreuen. Ein großer Erfolg für Barmbek. SPD und Grüne haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit das Planschbecken erhalten bleibt. Der Biedermannplatz bietet damit auch weiterhin ein kostenloses Angebot für Freizeitspaß und Naherholung.“</em></p>



<p><a href="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/freizeit-und-naherholung-in-barmbek-neubau-des-planschbeckens-am-biedermannplatz-absichern-gemeinsamer-antrag-von-gruene-und-spd-fraktion-123449" data-type="URL" data-id="https://bv-hh.de/hamburg-nord/documents/freizeit-und-naherholung-in-barmbek-neubau-des-planschbeckens-am-biedermannplatz-absichern-gemeinsamer-antrag-von-gruene-und-spd-fraktion-123449" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Antrag</a> aus der Bezirksversammlung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/erfolg-fuer-kinder-familien-in-barmbek/">&lt;strong&gt;Erfolg für Kinder &amp; Familien in Barmbek:&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Planschbecken Biedermannplatz in Barmbek: Grüne und SPD im Bezirk beantragen 150.000 Euro für die Realisierung</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/2017-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Biedermannplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Momme Dähne]]></category>
		<category><![CDATA[Planschbecken]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss BUHD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Novembersitzung des Regionalausschusses BUHD kam der große Schock: Nach Jahren intensiver Planung stand der Neubau des Planschbeckens auf dem Kinderspielplatz am Biedermannplatz in Barmbek wieder auf der Kippe. Enorme Preissteigerungen &#8211; in Folge der Energiekrise &#8211;  haben zu einer hohen sechsstelligen Finanzierungslücke geführt. GRÜNE und SPD-Fraktion im Bezirk kündigen nun an, in der Januar-Sitzung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/2017-2/">Planschbecken Biedermannplatz in Barmbek: Grüne und SPD im Bezirk beantragen 150.000 Euro für die Realisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In der Novembersitzung des Regionalausschusses BUHD kam der große Schock: Nach Jahren intensiver Planung stand der Neubau des Planschbeckens auf dem Kinderspielplatz am Biedermannplatz in Barmbek wieder auf der Kippe. Enorme Preissteigerungen &#8211; in Folge der Energiekrise &#8211;  haben zu einer hohen sechsstelligen Finanzierungslücke geführt. GRÜNE und SPD-Fraktion im Bezirk kündigen nun an, in der Januar-Sitzung der Bezirksversammlung zu beantragen, dass aus bezirklichen Geldern 150.000 Euro zur Verfügung gestellt werden, um einen Teil dieser Lücke zu schließen.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE)</strong>, Sprecherin im Regionalausschuss BUHD:<br><em>„Wir wollen dafür sorgen, dass der langersehnte Neubau des traditionsreichen Planschbeckens am</em></p>



<p><em>Biedermannplatz nicht an explodierenden Material- und Energiekosten scheitert. Dafür sind wir bereit,</em></p>



<p><em>einen nennenswerten Teil des Defizits mit 150.000 Euro zu übernehmen. Wir sind zuversichtlich, dass es mit vereinter Kraft gelingen kann, das Planschbecken doch noch zu realisieren.“</em></p>



<p><strong>Momme Dähne (SPD)</strong>, Wahlkreisabgeordneter für Barmbek-Süd:</p>



<p><em>„Das Planschbecken am Biedermannplatz ist eine Barmbeker Institution. Wir machen uns dafür stark, dass sich die Kinder und Familien in Barmbek auch in Zukunft am Planschbecken erfreuen können. Durch den wichtigen Beitrag von 150.000 Euro vom Bezirk und positive Signale aus der Landesebene, sind wir zuversichtlich, dass es gelingen kann, den Neubau des Planschbeckens trotz der Kostensteigerungen möglich zu machen.“</em></p>



<p>Hier geht es zur betreffenden <a href="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012258" data-type="URL" data-id="http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012258" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Drucksache.</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/2017-2/">Planschbecken Biedermannplatz in Barmbek: Grüne und SPD im Bezirk beantragen 150.000 Euro für die Realisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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