<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Rüdiger Wendt &#8211; SPD</title>
	<atom:link href="https://spdfraktionnord.de/tag/ruediger-wendt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://spdfraktionnord.de</link>
	<description>Fraktion Hamburg-Nord</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 Sep 2023 15:37:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.3</generator>

<image>
	<url>https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/03/cropped-Zeichenflaeche-19-Kopie-4-32x32.png</url>
	<title>Rüdiger Wendt &#8211; SPD</title>
	<link>https://spdfraktionnord.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Erster betreuter Taubenschlag in Barmbek aufgestellt</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/erster-betreuter-taubenschlag-in-barmbek-aufgestellt/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/erster-betreuter-taubenschlag-in-barmbek-aufgestellt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 14:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[BUHD]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Taubenschlag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2259</guid>

					<description><![CDATA[Am Freitag war es endlich so weit: Der erste betreute Taubenschlag im Bezirk Hamburg-Nord wurde auf dem Dach des VBG-Gebäudes am Bahnhof Barmbek aufgestellt. 50.000 Euro hatte die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD im vergangenen Jahr für das Pilotprojekt zur Verfügung gestellt. Nach einer Eingewöhnungsphase mit Zuchttauben können die ersten Barmbeker Stadttauben im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Freitag war es endlich so weit: Der erste betreute Taubenschlag im Bezirk Hamburg-Nord wurde auf dem Dach des VBG-Gebäudes am Bahnhof Barmbek aufgestellt. 50.000 Euro hatte die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD im vergangenen Jahr für das Pilotprojekt zur Verfügung gestellt. Nach einer Eingewöhnungsphase mit Zuchttauben können die ersten Barmbeker Stadttauben im November ihr neues Zuhause beziehen.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp (GRÜNE)</strong>, Barmbeker und Mitglied im Regionalausschuss: <em>„Mit diesem Pilotprojekt macht Hamburg-Nord einen großen Schritt in Sachen Tierschutz. Der betreute Taubenschlag bedeutet eine Win-Win-Situation für Tiere und Menschen. Die Tauben werden artgerecht betreut und versorgt. Dadurch wird hoffentlich die Verschmutzung durch Taubenkot im Bahnhofsumfeld reduziert.<br>Ich bin gespannt, wie die Tauben ihr neues Zuhause annehmen. Wichtig ist, dass nicht mehr wild im Umfeld gefüttert wird, denn das schadet den Tauben und gefährdet den Erfolg des Projekts.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD)</strong>, Sprecher im Regionalausschuss: <em>„Ich hoffe, dass damit der Ärger am Bahnhof Barmbek und auch an der Alten Wöhr gelöst wird. Mit den Hinweisschildern unter den Barmbeker Bahnhofsbrücken unterbleibt hoffentlich auch die Fütterung. Damit löst sich hoffentlich ein jahrelanges Problem.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>In enger Zusammenarbeit mit dem Verein Hamburger Stadttauben e.V. wurde das sogenannte Taubenloft von der gleichnamigen Firma aus einem ehemaligen Seecontainer gebaut. Auf knapp 14 Quadratmetern mit rund 100 Nistzellen und 75 Sitzbrettchen finden die Tauben ein artgerechtes Zuhause und einen sicheren Rückzugsort. Dort können sie kontrolliert gefüttert und versorgt werden. Außerdem ist es möglich, durch den Austausch eines Teils der Eier die Taubenpopulation zu regulieren.<br>Die Betreuung des Taubenschlags wird durch das Hamburger Schwanenwesen beim Bezirksamt abgedeckt. Dieses wurde dafür extra um eine dafür geschaffene FÖJ-Stelle (Freiwilliges ökologisches Jahr) aufgestockt.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/erster-betreuter-taubenschlag-in-barmbek-aufgestellt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dachbegrünung des neuen Sportzentrums an der Habichtstraße gesichert!</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/dachbegruenung-des-neuen-sportzentrums-an-der-habichtstrasse-gesichert/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/dachbegruenung-des-neuen-sportzentrums-an-der-habichtstrasse-gesichert/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 14:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründach]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Sportzentrum Habichtstraße]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=2189</guid>

					<description><![CDATA[Ursprünglich sollten die beiden Gebäude des neuen Sportzentrums an der Habichtstraße mit Gründächern versehen werden. Doch durch die gestiegenen Baukosten reichen die Mittel nur noch für eines der Dächer. GRÜNE und SPD beantragen nun die Übernahme der nicht gedeckten Kosten in Höhe von 95.000 Euro für das zweite Gründach.Der Antrag wird in der Sitzung der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ursprünglich sollten die beiden Gebäude des neuen Sportzentrums an der Habichtstraße mit Gründächern versehen werden. Doch durch die gestiegenen Baukosten reichen die Mittel nur noch für eines der Dächer. GRÜNE und SPD beantragen nun die Übernahme der nicht gedeckten Kosten in Höhe von 95.000 Euro für das zweite Gründach.<br>Der Antrag wird in der Sitzung der Bezirksversammlung am 15. Juni behandelt.</strong></p>



<p><strong>Christoph Reiffert (GRÜNE), </strong>klimapolitischer Sprecher: <em>„Gründächer haben viele Vorteile – sowohl energetische als auch ökologische. Sie kühlen im Sommer und wärmen im Winter, sie verlängern die Lebensdauer des Daches, halten Regenwasser zurück und bieten zahlreichen Insekten einen Lebensraum.<br>Der Bezirk als Bauherrin in diesem Projekt sollte mit gutem Beispiel vorangehen und die Gestaltung so ökologisch wie möglich halten. Deshalb wollen wir die durch gestiegene Baukosten entstandene Finanzierungslücke mit Hilfe bezirklicher Mittel schließen.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD), </strong>Sprecher für Barmbek: <em>„Ich bin froh, dass wir die Mittel haben, die Dachbegrünung für das 2. neue Gebäude zu finanzieren. Damit erhält es einen zeitgemäßen Standard, der demnächst auch bei anderen Gebäuden gefordert wird.<br>Grüne Dächer speichern Regenwasser &#8211; bis zu 80 Prozent &#8211; und verdunsten es langsam wieder. Das entlastet die Kläranlagen und sorgt für ein ausgeglicheneres Klima. Sie produzieren Sauerstoff, filtern verschmutzte Luft, absorbieren Strahlung und verbessern dadurch insgesamt das Klima. Wo immer es möglich ist, sollten Dächer begrünt werden. Das ist gut für Erhaltung der Dächer und für die Natur.“</em><br><br><strong>Hintergrund</strong><br>Im nächsten Frühjahr soll das neue Sportzentrum an der Habichtstraße fertiggestellt sein. Neben einem neuen Kunstrasenplatz werden zwei Gebäude nach modernsten Standards und mit verbesserter energetischer Qualität errichtet. Sie sollen den Sportler*innen, aber auch Gruppen aus den angrenzenden Quartieren in Barmbek-Nord oder vom Dulsberg ein neues Zuhause bieten. Die Gesamtkosten von über neun Millionen Euro werden aus öffentlichen Mitteln getragen.</p>



<p>Beschlossener <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012962" data-type="URL" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012962">Antrag</a></p>



<p><br><br></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/dachbegruenung-des-neuen-sportzentrums-an-der-habichtstrasse-gesichert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Startschuss für das Pilotprojekt „Taubenschlag in Barmbek“</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/startschuss-fuer-das-pilotprojekt-taubenschlag-in-barmbek/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/startschuss-fuer-das-pilotprojekt-taubenschlag-in-barmbek/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 12:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben]]></category>
		<category><![CDATA[Taubenschlag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=1999</guid>

					<description><![CDATA[Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August 2023 aufgestellt werden.</strong></p>



<p>Im nächsten Schritt erfolgt jetzt eine Ausschreibung für den Taubenschlag, der in Containerbauweise errichtet werden soll. Der Verein Hamburger Stadttauben e.V. sowie die Stadt Lüneburg, die zwei solcher Taubenschläge erfolgreich betreiben, stehen mit ihrer Expertise als fachliche Beratung zur Verfügung.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Mit dem Taubenschlag wird endlich ein Kapitel abgeschlossen, das die Barmbeker*innen seit Jahren beschäftigt. Die Fahrradabstellplätze unter den Brücken am Barmbeker Bahnhof sind wieder nutzbar. Wir hoffen, dass die Tauben ihr neues Zuhause annehmen und dass durch die Betreuung dort die Population kontrolliert wird. Auch wegen der artgerechten Fütterung im Schlag ist für alle eine gute Lösung gefunden worden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong> (GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD: <em>„Ich freue mich, dass die regelmäßige Betreuung des Taubenschlags durch eine Person im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres erfolgen kann. Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz hat entsprechende Mittel für das &#8218;Schwanenwesen&#8216;, die vogelkundlichen Expert*innen im Bezirksamt Hamburg-Nord, zügig genehmigt. Nachdem Finanzierung und Standort geklärt sind, kann die Umsetzung nun starten. Es hat sich gezeigt, dass Vergrämungsmaßnahmen das Taubenproblem in Barmbek nicht lösen, sondern nur verlagern konnten. Der betreute Taubenschlag ist daher eine vielversprechende Option.&#8220;</em></p>



<p><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen. </p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Ein Standort war auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek schnell gefunden. Für die Finanzierung stellte die Bezirksversammlung im September bereits 50.000 Euro zur Verfügung. Die Betreuung wird das Schwanenwesen übernehmen, das dafür eine weitere FÖJ-Stelle (Freiwilliges Ökologisches Jahr) bekommt.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/startschuss-fuer-das-pilotprojekt-taubenschlag-in-barmbek/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfeausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Bauspielplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Rübezahl]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=1949</guid>

					<description><![CDATA[Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beteiligt sich der Bezirk mit 112.500 Euro an der Restfinanzierung, damit das Bauvorhaben fortgeführt werden kann.</strong></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist für viele Kinder und Jugendliche wie ein zweites Zuhause. Hier können sie spielen, basteln und toben und bekommen auch ein warmes Mittagessen. Auch von den Pfadfindern wird der Platz genutzt und erfreut sich wegen der idealen Lage großer Beliebtheit. Deshalb ist es so dringend, dass der Neubau umgesetzt wird.&#8220;<br><br><strong>Philipp Noß (SPD),</strong>&nbsp;jugendpolitischer Sprecher: „Für Kinder, die in einem stark bebauten Umfeld aufwachsen, sind Bauspielplätze wichtige Orte, um sich in einer naturnahen Umgebung ausprobieren und wichtige Erfahrungen machen zu können. Die Investitionen zum Erhalt des Bauspielplatzes Rübezahl sind daher von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.“<br></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche in Barmbek und Winterhude. Hier können sie Abenteuer erleben, lernen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen. Die gestiegenen Kosten in der Baubranche gefährden den Neubau. Deshalb sind wir froh, eine Lösung für das Finanzierungsproblem gefunden zu haben. <br>Ein Großteil der Mehrkosten kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Als Bezirksversammlung haben wir beschlossen, unseren Teil dazu beizutragen und übernehmen die Restfinanzierung in Höhe von 112.500 Euro.“<br><br>Hintergrund<br>Nach langjährigen Planungen wurden 2019 die Kosten für den benötigten Ersatzneubau auf dem Bauspielplatz Rübezahl auf 1,1 Millionen Euro geschätzt. Für die Finanzierung wurden RISE-Mittel, Mittel der Sozialbehörde und des Quartiersfonds der Bezirkebehörde (BWFGB) zur Verfügung gestellt.<br>Durch die massiv gestiegenen Kosten im Baubereich musste die Kostenkalkulation jetzt nach oben korrigiert werden. Die Gesamtsumme liegt derzeit bei 1,845 Millionen Euro. Ein Großteil (612.500 Euro) des Mehrbedarfs von 725.000 Euro kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Für die Restsumme von 112.500 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord Sondermittel zur Verfügung.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/rncenV9IG3qTHllkbZExJauxR57cuXN7m7KQfGh6/DKBAUonp/1297347.pdf">Antrag</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/tempo-30-fuer-mehr-sicherheit-vor-der-kita-in-der-beethovenstrasse/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/tempo-30-fuer-mehr-sicherheit-vor-der-kita-in-der-beethovenstrasse/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tempo 30]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=1888</guid>

					<description><![CDATA[Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei. Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei.</strong></p>



<p>Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr auf der beliebten Abkürzung zum Winterhuder Weg wieder beschleunigen. Dadurch steigt die Gefahr für Fußgänger*innen auch rund um die KiTa Brummkreisel – Kinderwelt Hamburg.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt, (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss BUHD: „Ich bin sehr froh, dass wir über mehrere Fraktionen hinweg einig waren, dass wir die Kinder schützen müssen. Daher werden wir überall, wo es möglich ist, vor Kitas und Einrichtungen, die besonders schutzbedürftig sind, solche Anträge stellen. Gerade in der Beethovenstraße gilt es, den Verkehr zu entschleunigen, wenn die Bauarbeiten beendet und die Straßen wieder frei befahrbar sind.“</p>



<p><strong>Andreas Gromoll (GRÜNE),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss BUHD: „Wir befürchten, dass sich mit dem Abschluss der Bauarbeiten im nördlichen Teil der Beethovenstraße die Verkehrssicherheit durch höheres Fahrtempo der Autofahrer*innen stark verschlechtern wird. Weil rund um die KiTas in der Beethovenstraße und um die Ecke in der Bachstraße täglich viele Kinder zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs sind, gibt es hier dringenden Handlungsbedarf. Ich freue mich sehr, dass unser Antrag einstimmig beschlossen wurde!“</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/P9ZmPffkw1vE0YPoPARLB0geNIRduZHRpym3mvj2/XlXqYAPLL/1298311.pdf">Antrag</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/tempo-30-fuer-mehr-sicherheit-vor-der-kita-in-der-beethovenstrasse/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen: Flughafen reagiert auf Wünsche aus der Politik</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/parken-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-menschen-flughafen-reagiert-auf-wuensche-aus-der-politik/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/parken-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-menschen-flughafen-reagiert-auf-wuensche-aus-der-politik/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[kostenfreies Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=1884</guid>

					<description><![CDATA[Der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat jüngst umfassend die Situation zur nicht ausreichenden Parkzeit im An- und Abflugbereich des Flughafens Hamburg für mobilitätseingeschränkte Menschen diskutiert und sich zeitnah Nachbesserungen gewünscht. Nun wird es eine Lösung geben. Die SPD-Abgeordneten Martina Schenkewitz und Rüdiger Wendt haben diesen Sachverhalt und die bekannten Beschwerden von Betroffenen zum Anlass für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat jüngst umfassend die Situation zur nicht ausreichenden Parkzeit im An- und Abflugbereich des Flughafens Hamburg für mobilitätseingeschränkte Menschen diskutiert und sich zeitnah Nachbesserungen gewünscht. Nun wird es eine Lösung geben.</strong></p>



<p>Die SPD-Abgeordneten Martina Schenkewitz und Rüdiger Wendt haben diesen Sachverhalt und die bekannten Beschwerden von Betroffenen zum Anlass für einen Ortstermin genommen. Dort haben sie sich mit dem Management des Flughafens über die aktuelle Situation und mögliche Lösungen ausgetauscht. Der Flughafen Hamburg hat im Ergebnis für Abhilfe gesorgt: Mit einem entsprechenden Ausweis kann an jedem Terminal ab sofort bis zu 2 Stunden kostenfrei auf den dafür gekennzeichneten Plätzen geparkt werden.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz</strong>, sozialpolitische Sprecherin der SPD, und&nbsp;<strong>Rüdiger Wendt</strong>, Vorsitzender im Sozialausschuss der Bezirksversammlung:</p>



<p><em>&#8222;</em><em>Wir nehmen die an uns herangetragenen Probleme der Bürger*innen ernst und setzen uns für deren Belange ein. Für mobilitätseingeschränkte Menschen wird es nun viel einfacher sein, einen entsprechenden barrierefreien Parkplatz am Flughafen länger und kostenfrei zu nutzen. Unser Dank geht an den Flughafen für die schnelle Bereitschaft zur Umsetzung.“</em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/parken-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-menschen-flughafen-reagiert-auf-wuensche-aus-der-politik/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadttauben bekommen ein Zuhause am Barmbeker Bahnhof</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/stadttauben-bekommen-ein-zuhause-am-barmbeker-bahnhof/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/stadttauben-bekommen-ein-zuhause-am-barmbeker-bahnhof/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 13:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbeker Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben]]></category>
		<category><![CDATA[Taubenschlag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=1881</guid>

					<description><![CDATA[Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die Bezirksversammlung stellt auf Antrag von GRÜNEN und SPD 50.000 Euro für die Anschaffung und den Unterhalt zur Verfügung. </strong></p>



<p>Die Betreuung der Tauben soll über eine FÖJ-Stelle erfolgen. Im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres können oft junge Menschen in umweltbezogene Berufe reinschnuppern.</p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD:<em>&nbsp;„Die große Zahl an Stadttauben sorgt für starke Verschmutzung im Bahnhofsumfeld und führt auch zur Verelendung der Tiere. Mit dem Pilotprojekt ermöglichen wir ein nachhaltiges und taubenfreundliches Konzept, das die Interessen von Menschen und Tieren berücksichtigt.&nbsp;<br>Ich bin froh, dass wir mit dem Schwanenwesen des Bezirksamts einen betreuten Taubenschlag einrichten. Dort leben die Tiere gesünder, da sie kontrolliert gefüttert werden und ein hygienisches Umfeld vorfinden. Durch den Austausch eines Teils der Eier kann die Taubenpopulation kontrolliert werden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Ich freue mich, dass sich die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft bereit erklärt hat, den Taubenschlag auf ihrem Dach zu installieren. Über die Person, die das freiwillige soziale Jahr absolviert, wird sichergestellt, dass die Tauben betreut und artgerecht gefüttert werden und dass die Population kontrolliert wird. Die Vergrämungsmaßnahmen haben bereits dazu geführt, dass Fußgänger*innen unter den Bahnbrücken durchgehen können, ohne ständig auf den Taubenkot zu achten. Und auch Fahrräder können wieder ohne Verschmutzung abgestellt werden. Wenn durch das Pilotprojekt nun die restlichen Tauben vom Barmbeker Bahnhof ferngehalten werden, umso besser.“</em><br><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen.&nbsp;</p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Mit dem nun zu erprobenden Modell für Taubenschlag und Betreuung kann sowohl die Taubenpopulation kontrolliert als auch der Gesundheitszustand der Tiere verbessert werden. Da diese sich viel im Taubenschlag aufhalten werden und ihren Kot dann überwiegend dort hinterlassen, ist damit zu rechnen, dass die Kotverschmutzungen rund um den Bahnhof nachlassen.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fsitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de%2Fbi%2Fvo020.asp%3FVOLFDNR%3D1012119&amp;data=05%7C01%7Cpresse%40spd-fraktion-nord.de%7C29d89f6a756c4445e7d708da9bb9d5a2%7Ca5816b94de1a47b6aef1c4b778163aba%7C0%7C0%7C637993519714836629%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=r9F%2BC5ajAHnpMsVw7bl5%2FWvCu6yawM3r%2BViKlK6zW%2B4%3D&amp;reserved=0">Antrag</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/stadttauben-bekommen-ein-zuhause-am-barmbeker-bahnhof/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es bleibt dabei: Uferplatz im Finkenauquartier wird umbenannt</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/es-bleibt-dabei-uferplatz-im-finkenauquartier-wird-umbenannt/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/es-bleibt-dabei-uferplatz-im-finkenauquartier-wird-umbenannt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 11:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Uhlenhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Ruete]]></category>
		<category><![CDATA[Emily-Ruete-Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsklinik Finkenau]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=1866</guid>

					<description><![CDATA[Seit 2020 steht der Name des derzeitigen Emily-Ruete-Platzes am Südende der Leo-Leistikow-Alle zur Diskussion. Nachdem bekannt wurde, dass es berechtigte Kritik an der Person Emily Ruete gibt, beschloss der zuständige Regionalausschuss im Herbst 2020 einstimmig eine Umbenennung in Teressaplatz. Nach Sichtung eines aktuellen Gutachtens des Staatsarchivs zu Emily Ruete bekräftigte der Regionalausschuss nun seine Entscheidung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit 2020 steht der Name des derzeitigen Emily-Ruete-Platzes am Südende der Leo-Leistikow-Alle zur Diskussion. Nachdem bekannt wurde, dass es berechtigte Kritik an der Person Emily Ruete gibt, beschloss der zuständige Regionalausschuss im Herbst 2020 einstimmig eine Umbenennung in Teressaplatz. Nach Sichtung eines aktuellen Gutachtens des Staatsarchivs zu Emily Ruete bekräftigte der Regionalausschuss nun seine Entscheidung zur Umbenennung mit den Stimmen von GRÜNEN, SPD, CDU und DIE LINKE noch einmal. Nun muss das Staatsarchiv sich mit der Umbenennung auseinandersetzen.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE),&nbsp;</strong>Sprecherin für Uhlenhorst: „Wäre den ehrenamtlich tätigen Ausschussmitgliedern bereits 2019 die Kritik an der Person Emily Ruete bekannt gewesen, hätten sie einer Benennung nicht zugestimmt. Daran ändert auch das vom Staatsarchiv angestoßene Gutachten nichts, da es in Teilen an der Kernfrage vorbeigeht: Sollte Emily Ruete mit einer Straßenbenennung geehrt werden? Wir sind weiterhin überzeugt, dass dies nicht das richtige Mittel der Ehrung Ruetes ist und halten an der Umbenennung des Platzes in Teressaplatz fest.<br>Eine kritische Auseinandersetzung mit der vielschichtigen Person Emily Ruete, die sich Verdienste erworben hat, aber auch ein rassistisches Menschenbild transportierte, halten wir für notwendig. Wir befürworten daher eine Erläuterungstafel, die idealerweise in der Nähe ihres ehemaligen Wohnorts an der Schönen Aussicht aufgestellt werden könnte.“</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),&nbsp;</strong>Stellv. Fraktionsvorsitzender: „Die Gründe, die uns zur Umbenennung bewegt haben, sind auch mit dem Gutachten nicht ausgeräumt worden, sondern lediglich in eine Gesamtbetrachtung eingeflossen. Wir haben in der Bürger*innenbeteiligung mit der Person Teressa Scira, stellvertretend für alle ermordeten Zwangsarbeiterkinder in der Klinik Finkenau, einen sehr würdigen Namen gefunden, der auch eine Verbindung zum Quartier hat. Es wäre neben den benannten Gründen auch den Menschen gegenüber nicht richtig, ihr Engagement bei der Suche nach einem Namen zu ignorieren. Aufgrund unseres Beschlusses wird mit der Erinnerungstafel an das für die damalige Zeit außergewöhnliche Leben von Emily Ruete erinnert und jeder kann sich selbst ein Bild über sie und Ihre Lebensgeschichte machen.“</p>



<p>Die verschiedenen Beschlüsse zu Emily Ruete seit 2019 und das jetzt vorliegende Gutachten des Staatsarchivs, von dessen Erstellung der Regionalausschuss bis zum Sommer keine Kenntnis hatte, ergeben eine komplexe Lage, die letztlich politisch bewertet werden musste.&nbsp;<br> <br>Das Gutachten wurde erst lange nach dem Beschluss der Bezirksversammlung zur Umbenennung des Platzes vorgelegt. Daher hatte in der Zwischenzeit ein Beteiligungsprozess zur Findung eines neuen Namens für den Platz stattgefunden. Der einstimmig beschlossene Name „Teressaplatz“ war ein Vorschlag von heutigen Anwohnenden des Platzes. Er steht im direkten Zusammenhang mit dem Umfeld des Quartiers. Denn Teressa Scira steht stellvertretend für hunderte weitere Kinder von Zwangsarbeiterinnen, die in der Geburtsklinik Finkenau während des Dritten Reichs zu Tode gekommen sind, die zu dieser Zeit dort ansässig war.<br>Einer kritischen Auseinandersetzung und historischen Einordnung der Person Emily Ruete stimmt der Ausschuss ausdrücklich zu. Deshalb wird die Geschichtswerkstatt Barmbek gebeten, die aufgrund der Umbenennung abgebrochenen Arbeiten für eine Gedenktafel zu Emily Ruete wieder aufzunehmen. Geplant ist eine Aufstellung dieser Tafel in der Nähe von Ruetes ehemaligen Wohnort an der Schönen Aussicht.</p>



<p>Hintergrund<br>Im Februar 2019 wurde auf Antrag von SPD und GRÜNEN mehrheitlich beschlossen, den Uferplatz am südlichen Ende der Leo-Leistikow-Allee nach der früheren Uhlenhorsterin Emily Ruete zu benennen. Dass sich Ruete in ihren Memoiren mehrfach rassistisch geäußert hatte, wurde dem Gremium erst lange nach dem Beschluss bekannt.<br>Im September 2020 beschloss daraufhin der zuständige Regionalausschuss auf Antrag von GRÜNEN und SPD auch mit den Stimmen von CDU und LINKE, den Platz in Teressaplatz umzubenennen. Der Name war im Vorfeld durch eine Bürger*innenbeteiligung ausgewählt worden.<br>In der Zwischenzeit hatte das für die Prüfung solcher Umbenennungen zuständige Staatsarchiv ein Gutachten in Auftrag gegeben, welches den Wunsch nach einer Umbenennung des Platzes in einen größeren Kontext stellt. Dieser umfasst sowohl die Untersuchung kolonialer Strukturen und kolonialer Belastung von namensgebenden Personen, als auch die Würdigung insbesondere von Frauen mit herausragender Biografie und Zuwanderungsgeschichte. Die Erinnerung an Frauen wie Emily Ruete solle nicht aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011905">hier</a></p>



<p>Das Gutachten zu Emily Ruete finden Sie <a href="https://suche.transparenz.hamburg.de/dataset/gutachten-sayyidah-salme-bint-said-ibn-sultan-emily-ruete?forceWeb=true">hier</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/es-bleibt-dabei-uferplatz-im-finkenauquartier-wird-umbenannt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sportzentrum Habichtstraße: Bessere Erreichbarkeit für Mobilitätseingeschränkte, auswärtige Teams und mit dem Rad</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/sportzentrum-habichtstrasse-bessere-erreichbarkeit-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-auswaertige-teams-und-mit-dem-rad/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/sportzentrum-habichtstrasse-bessere-erreichbarkeit-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-auswaertige-teams-und-mit-dem-rad/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 11:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[SC Urania]]></category>
		<category><![CDATA[Sportzentrum Habichtstraße]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=1703</guid>

					<description><![CDATA[In wenigen Wochen beginnen die Bauarbeiten auf dem bisherigen Fußballplatz des SC Urania an der Habichtstraße. Dort entsteht ein neues Sportzentrum mit einem Kunstrasenplatz. Aus Platzmangel sind keine eigenen Parkplätze geplant. Allerdings gibt es eine sehr gute ÖPNV-Anbindung durch die Metro-Buslinie 28 und die Nähe zur U-Habichtstraße. Um die Erreichbarkeit vor allem von mobilitätseingeschränkten Sportler*innen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In wenigen Wochen beginnen die Bauarbeiten auf dem bisherigen Fußballplatz des SC Urania an der Habichtstraße. Dort entsteht ein neues Sportzentrum mit einem Kunstrasenplatz. Aus Platzmangel sind keine eigenen Parkplätze geplant. Allerdings gibt es eine sehr gute ÖPNV-Anbindung durch die Metro-Buslinie 28 und die Nähe zur U-Habichtstraße. Um die Erreichbarkeit vor allem von mobilitätseingeschränkten Sportler*innen und Gästen zu verbessern, sollen weitere Parkmöglichkeiten geprüft werden.</strong></p>



<p>Dazu&nbsp;<strong>Oliver Camp (GRÜNE)</strong>, sportpolitischer Sprecher:&nbsp;<em>„Inklusion ist uns ein wichtiges Anliegen. Daher muss privilegierter Parkraum für die mobilitätseingeschränkten Sportler*innen und Gäste geschaffen werden. Außerdem ist es wichtig, dass im Rahmen des Neubaus ausreichend Stellplätze sowohl für normale als auch für Lastenräder eingeplant werden. Wir nehmen nicht nur die Sportstätte in den Blick, sondern das gesamte Umfeld.“</em><em></em></p>



<p>Dazu&nbsp;<strong>Rüdiger Wendt (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher im Regionalausschuss: „<em>Wir freuen uns, dass die jahrelangen Bemühungen, dem SC Urania zu einer attraktiven Sportstätte zu verhelfen, in die Zielgerade gehen. Zusätzlich zu einem neuen Kunstrasenplatz, über den die meisten Vereine in der Nachbarschaft schon verfügen, werden auch die Gebäude erneuert. Zusätzlicher Raum für Parkplätze ist beim Bau allerdings nicht möglich. Uns ist aber wichtig, dass Menschen, die nicht gut zu Fuß sind, trotzdem direkt am neuen Sportzentrum parken können. Und auch die Sportler*innen und Fans von auswärtigen Teams, die das Quartier in der Regel nicht kennen, sollten in der Nähe parken können. Wenn unser Antrag hilft, dass es hier zu Vereinbarungen zum Beispiel zwischen der Techniker Krankenkasse und dem Verein kommt, würden wir uns sehr freuen.“</em></p>



<p>Um insbesondere mobilitätseingeschränkten Sportler*innen sowie auswärtigen Teams Parkplätze bereit zu stellen, hat der Regionalausschuss Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde, Dulsberg (BUHD) einem GRÜN-Roten Antrag zugestimmt, der verschiedene Maßnahmen auflistet:&nbsp;</p>



<ul><li>Im Bereich des Eingangs des Sportzentrums soll ein Sonderparkplatz für mobilitätseingeschränkte Personen geschaffen werden.&nbsp;</li><li>Außerdem wird der Bezirksamtsleiter gebeten, den Verein auf Wunsch dabei zu unterstützen, mit umliegenden Firmen oder Schulen Vereinbarungen zu treffen, damit Gäste des Sportzentrums auf den vorhandenen PKW-Stellflächen werktags in den Abendstunden sowie an Wochenenden und Feiertagen parken können.&nbsp;</li><li>Um die Infrastruktur auch für Radfahrer*innen zu verbessern, sollen ausreichend sichere Fahrradabstellplätze, auch für Lastenfahrräder, im Rahmen der Baumaßnahme eingeplant werden.</li></ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/sportzentrum-habichtstrasse-bessere-erreichbarkeit-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-auswaertige-teams-und-mit-dem-rad/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Sichtbarkeit für bedeutende Frauen: Drei Straßen in Barmbek bekommen weitere Namensgeberinnen und Erläuterungstafeln</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/mehr-sichtbarkeit-fuer-bedeutende-frauen-drei-strassen-in-barmbek-bekommen-weitere-namensgeberinnen-und-erlaeuterungstafeln/</link>
					<comments>https://spdfraktionnord.de/mehr-sichtbarkeit-fuer-bedeutende-frauen-drei-strassen-in-barmbek-bekommen-weitere-namensgeberinnen-und-erlaeuterungstafeln/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 16:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Amelie Ruths]]></category>
		<category><![CDATA[Dorette Spohr]]></category>
		<category><![CDATA[Eläuterungstafeln]]></category>
		<category><![CDATA[Margarethe Stockhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Namensgeberinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=1675</guid>

					<description><![CDATA[Vor 150 Jahren wurde Amelie Ruths geboren. Die Hamburger Malerin war über die Stadtgrenzen hinaus für ihre Werke bekannt. Und doch teilt sie ein Schicksal mit vielen Frauen ihrer Zeit: Sie steht im Schatten eines ebenfalls bekannten männlichen Verwandten. Der zuständige Regionalausschuss (BUHD) hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, Frauen wie Amelie Ruths [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Vor 150 Jahren wurde Amelie Ruths geboren. Die Hamburger Malerin war über die Stadtgrenzen hinaus für ihre Werke bekannt. Und doch teilt sie ein Schicksal mit vielen Frauen ihrer Zeit: Sie steht im Schatten eines ebenfalls bekannten männlichen Verwandten. Der zuständige Regionalausschuss (BUHD) hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, Frauen wie Amelie Ruths mehr Sichtbarkeit zu verschaffen. Auf seinen Beschluss hin werden jetzt drei Straßen in Barmbek eine weitere Namensgeberin zugeordnet. Entsprechende Erklärungstafeln werden ergänzt.</strong></p>



<p>Mit dem Beschluss wird ebenfalls angeregt, künftig beispielsweise über QR-Codes, die an den Straßenschildern befestigt werden, weitere Informationen zu den namensgebenden Persönlichkeiten leichter abrufbar zu machen.</p>



<p><strong>Beate Seelis</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss:<em>&nbsp;„Der Anteil der weiblichen Straßennamen liegt in Hamburg bei gerade einmal 17 Prozent. Die gesellschaftliche Leistung von bedeutenden Frauen wird bis heute viel zu wenig gewürdigt. Vor allem Künstlerinnen erfahren deutlich weniger öffentliche Anerkennung als ihre ebenfalls bedeutenden männlichen Verwandten. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir mit diesem Beschluss einer Bürger*innen-Eingabe folgen und damit erneut drei wichtige Frauen stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Historisch gesehen ist es keine Seltenheit, dass hinter dem Erfolg vieler bekannter Männer Frauen aus der Familie stehen, deren Werke aber gar nicht oder weniger gewürdigt werden. Es ist wichtig, die Denkweise zu ändern, dass wir nicht nur oder zuerst an Männer denken, wenn es um Kunst geht. Frauen aus Künstlerfamilien verdienen die gleiche gesellschaftliche Anerkennung und deshalb freue ich mich sehr, dass wir drei talentierte Frauen aus dem Schatten ihrer männlichen Familienmitglieder ins Licht rücken können.“</em><br><br><strong><u>Eine zusätzliche Namensgeberin erhalten die folgenden Straßen:</u></strong></p>



<p><strong>Ruthsweg&nbsp;</strong><br>Amelie Ruths (1871-1956) war die Nichte des Landschaftsmalers Valentin Ruths. Nach einer Ausbildung zur Zeichenlehrerin arbeitete sie an verschiedenen öffentlichen und privaten Schulen. Ermutigt durch eine erfolgreiche Ausstellung im Hamburger Kunstverein setzte sie ihre Ausbildung zur Malerin in Hamburg und Belgien fort. Ihr Hauptmotiv war die norddeutsche Landschaft, insbesondere die Halligen. Sie war seit 1910 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes. Einige ihrer Werke sind heute in der Hamburger Kunsthalle ausgestellt.</p>



<p><strong>Stockhausenstraße</strong> <br>Margarethe Stockhausen (1803-1877) war nicht nur die Mutter des Sängers und Dirigenten Julius Stockhausen, sie war selbst eine begnadete Sopranistin. In Paris ausgebildet, erreichte sie nach der Geburt des Sohnes ihren musikalischen Durchbruch mit Schweizerliedern. Sie bekam noch fünf weitere Kinder, was sie jedoch nicht davon abhielt, ihre Konzerttourneen durch Europa fortzusetzen. <br><br><strong>Spohrstraße</strong> <br>Seinen Erfolg hatte der Komponist Louis Spohr zu nicht unwesentlichen Teilen seiner Frau Dorette Spohr (1787-1834) zu verdanken. Die bedeutendste Harfenistin des frühen 19. Jahrhunderts begleitete ihren Ehemann auf seinen Konzerten und hat sein kompositorisches Schaffen stark beeinflusst. Ihre Solo-Karriere gab sie zugunsten der Familie und der Unterstützung ihres Mannes auf seinen Konzertreisen auf. </p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="243" height="300" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-243x300.jpg" alt="" class="wp-image-1673" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-243x300.jpg 243w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-831x1024.jpg 831w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-768x947.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-1246x1536.jpg 1246w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-1661x2048.jpg 1661w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons.jpg 1921w" sizes="(max-width: 243px) 100vw, 243px" /><figcaption>Dorette Spohr, née Scheidler (1787-1834) 
*on ivory
*11.8 x 9.6 cm 
*signed b.l.: Schmeidler</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://spdfraktionnord.de/mehr-sichtbarkeit-fuer-bedeutende-frauen-drei-strassen-in-barmbek-bekommen-weitere-namensgeberinnen-und-erlaeuterungstafeln/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
