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	<title>Rüdiger Wendt Archive - SPD</title>
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	<title>Rüdiger Wendt Archive - SPD</title>
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		<title>Zugang zur Sporthalle an der Dehnhaide verbessern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 02:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Adolph-Schönfelder-Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sporthalle der Adolph-Schönfelder-Schule an der Zeisigstraße in Barmbek wurde abgerissen und durch einen doppelt so großen Neubau ersetzt. Das ist eine gute Investition für verlässlichen Sportunterricht an Schulen und die Sportler*innen im Stadtteil. Ihnen steht dadurch mehr Sportinfrastruktur zur Verfügung.Ab dem Spätsommer 2024 soll die Sportstätte genutzt werden können. Auf Antrag von GRÜNEN und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/zugang-zur-sporthalle-an-der-dehnhaide-verbessern/">&lt;strong&gt;Zugang zur Sporthalle an der Dehnhaide verbessern&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Die Sporthalle der Adolph-Schönfelder-Schule an der Zeisigstraße in Barmbek wurde abgerissen und durch einen doppelt so großen Neubau ersetzt. Das ist eine gute Investition für verlässlichen Sportunterricht an Schulen und die Sportler*innen im Stadtteil. Ihnen steht dadurch mehr Sportinfrastruktur zur Verfügung.<br>Ab dem Spätsommer 2024 soll die Sportstätte genutzt werden können. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD soll jetzt eine direkte Zuwegung von der Dehnhaide aus errichtet werden, da die Sporthalle unmittelbar an diese Straße grenzt. Außerdem ist die Aufstellung von zehn Fahrradbügeln gewünscht.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp </strong>(GRÜNE), Sprecher für Sport: <em>„Ich freue mich, dass die Adolph-Schönfelder-Schule die lange benötigten zusätzlichen Sporthallenflächen erhält. Notwendig ist nun, dass die wichtige soziale Infrastruktur für den Stadtteil direkt und barrierearm erreichbar ist. Die gute Nachricht: An der Dehnhaide steht neben dem Fußweg ausreichend Platz zur Verfügung, um das zu ermöglichen.“</em><br><strong><br>Rüdiger Wendt </strong>(SPD), Sprecher Regionalbereich Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg:  <em>„Wir freuen uns, dass in der Adolph-Schönfelder-Schule das Sportangebot verbessert wird. Eine Zuwegung zur Sporthalle von der Dehnhaide aus würde einen direkten und barrierefreien Zugang ohne Umweg vom ÖPNV aus ermöglichen. Deshalb setzen wir uns für die Öffnung des Zuganges ein.“</em><br><br><strong>Hintergrund</strong><br>Sporthallen sind ein wichtiger Teil der sozialen Infrastruktur in Hamburg-Nord. Denn jenseits des Schulunterrichts kommen dort verschiedene Nutzer*innen zusammen, verbringen ihre Freizeit dort und haben Freude an Bewegung. Ganzjährig werden die meisten Sportstätten an Schulen überwiegend durch Sportvereine genutzt. Daher ist es unverständlich, dass Sportstätten vor allem für schulische Belange gebaut und ausgestattet werden.<br><br>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013922">Link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/zugang-zur-sporthalle-an-der-dehnhaide-verbessern/">&lt;strong&gt;Zugang zur Sporthalle an der Dehnhaide verbessern&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>SPD und GRÜNE fordern bessere Gesundheitsversorgung für den Dulsberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitskiosk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Gesundheit unter Bundesminister Karl Lauterbach schiebt momentan eine Gesetzesinitiative an, um Gesundheitskioske zu ermöglichen. Diese sollen unter anderem Menschen gesundheitliche Beratungen und Hilfestellungen anbieten. Auf dem Dulsberg ist die ärztliche Versorgung nicht ideal. Hier soll so ein Gesundheitskiosk entstehen, um den Menschen vor Ort eine bessere gesundheitliche Beratung zu garantieren. GRÜNE und [&#8230;]</p>
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<p><strong>Das Bundesministerium für Gesundheit unter Bundesminister Karl Lauterbach schiebt momentan eine Gesetzesinitiative an, um Gesundheitskioske zu ermöglichen. Diese sollen unter anderem Menschen gesundheitliche Beratungen und Hilfestellungen anbieten. Auf dem Dulsberg ist die ärztliche Versorgung nicht ideal. Hier soll so ein Gesundheitskiosk entstehen, um den Menschen vor Ort eine bessere gesundheitliche Beratung zu garantieren. GRÜNE und SPD setzen sich für einen Gesundheitskiosk auf dem Dulsberg ein, die LINKE trat einem entsprechenden Antrag bei. Dieser wurde mit breiter Mehrheit in der Bezirksversammlung beschlossen.</strong></p>



<p><strong>Dr. Anıl&nbsp;Kaputanoğlu (GRÜNE)</strong>, gesundheitspolitischer Sprecher: <em>„In einer wohlhabenden Stadt wie Hamburg sollte eine gute Gesundheitsversorgung aller Menschen nicht an Wissenslücken oder Sprachproblemen scheitern. Wir setzen uns daher dafür ein, das mit einem Gesundheitskiosk auf dem Dulsberg eine niedrigschwellige Anlaufstelle geschaffen wird, die berät und unterstützt. Das ist besser für die Menschen, aber langfristig auch günstiger für das Gesundheitssystem, wenn so schwerwiegendere Erkrankungen verhindert werden können. Es profitieren alle!“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD)</strong>, Regionalsprecher für den Dulsberg: <em>„</em><em>Wir sind froh, wenn sich endlich eine Lösung anbahnt, und den Menschen auf dem Dulsberg bei Gesundheitsfragen besser geholfen wird. Nachdem es leider nicht gelungen ist,&nbsp;ein Gesundheitszentrum vor Ort einzurichten, hoffen wir auf die Gesetzesinitiative des Gesundheitsministers. Dabei fordern wir lautstark, den Dulsberg vorrangig zu versorgen.“</em><em></em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong></p>



<p>Die Einrichtung eines Lokalen Gesundheitszentrums (LGZ) war auf dem Dulsberg zuletzt aufgrund der herausfordernden Suche nach den dafür erforderlichen Ärzt*innen nicht möglich gewesen. Inzwischen sind sogenannte Gesundheitskioske in anderen Hamburger Stadtteilen entstanden. Diese bieten aber nicht immer die eigentlich gewünschte Beratung für alle an, sondern teils nur für Mitglieder bestimmter Krankenkassen.</p>



<p>Das Bundesministerium für Gesundheit bewegt aktuell eine Gesetzesinitiative für ein bundesweites qualifiziertes Modell. Die Gesundheitskioske sollen u.a. Gesundheitsgespräche, Hilfe bei der Suche nach Ärzt*innen, Beratung und Hilfe nach einem Ärzt*innenbesuch und Aufklärungsgespräche zu Diagnosen in verschiedenen Sprachen anbieten.</p>



<p>Beschlossener Antrag: <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1013889">Link</a></p>
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		<title>Barmbeker Manifest gegen Rechts!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 14:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Barmbeker Ratschlag, ein Zusammenschluss von Barmbeker Institutionen, Einrichtungen und Verbänden hat sich nach den aufrüttelnden Wahlergebnissen im Herbst letzten Jahres mit dem Erstarken rechtspopulistischer Tendenzen befasst. Es wurde ein Manifest mit dem Titel Barmbek demokratisch erarbeitet, auf das sich über 40 Akteur*innen im Stadtteil verständigen konnten. Mit dem prägnanten Logo wollen die Barmbeker*innen ein Zeichen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/barmbeker-manifest-gegen-rechts/">&lt;strong&gt;Barmbeker Manifest gegen Rechts!&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Der <em>Barmbeker Ratschlag</em>, ein Zusammenschluss von Barmbeker Institutionen, Einrichtungen und Verbänden hat sich nach den aufrüttelnden Wahlergebnissen im Herbst letzten Jahres mit dem Erstarken rechtspopulistischer Tendenzen befasst. Es wurde ein Manifest mit dem Titel <em>Barmbek demokratisch</em> erarbeitet, auf das sich über 40 Akteur*innen im Stadtteil verständigen konnten. Mit dem prägnanten Logo wollen die Barmbeker*innen ein Zeichen gegen Rechts setzen, sich präsent im Stadtteil zeigen und dabei unterstützen, die Menschen zu informieren. Die Aufforderung zum demokratischen Engagement beinhaltet auch, am 9. Juni wählen zu gehen.</strong></p>



<p><strong>Beate Seelis</strong>, Mitglied der GRÜNEN und im Sprecher*innenteam des Stadtteilrats Barmbek Nord: <em>„Es ist beeindruckend, wie in kurzer Zeit und mit hoch engagiertem Einsatz ein Konzept entwickelt wurde, welches in vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen sichtbar macht: Wir mögen unser buntes Barmbek – Gegen Populismus und Extremismus von Rechts“.</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>, SPD, Wahlkreisabgeordneter in Barmbek-Nord: <em>„Ich freue mich über das Engagement der Menschen in Barmbek, die diese Aktion ins Leben gerufen haben. Gern unterstützen wir diese Initiative und wünschen uns, dass die Aktionen ein voller Erfolg werden.“</em></p>



<p>Bis zu den nächsten Wahlen zur Bezirks- und Europawahl hat der Barmbeker Ratschlag verschiedenste Aktionen und Veranstaltungen geplant. Die Bezirksversammlung hat in ihrer Sitzung am 22.02.2024 die erforderlichen Mittel zu ihrer Durchführung bewilligt. Damit soll ein Zeichen gegen rechte Tendenzen in unserem Land gesetzt und Initiativen unterstützen werden, die sich aktiv dafür einsetzen.</p>
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		<title>Erster betreuter Taubenschlag in Barmbek aufgestellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 14:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[BUHD]]></category>
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		<category><![CDATA[Taubenschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag war es endlich so weit: Der erste betreute Taubenschlag im Bezirk Hamburg-Nord wurde auf dem Dach des VBG-Gebäudes am Bahnhof Barmbek aufgestellt. 50.000 Euro hatte die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD im vergangenen Jahr für das Pilotprojekt zur Verfügung gestellt. Nach einer Eingewöhnungsphase mit Zuchttauben können die ersten Barmbeker Stadttauben im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/erster-betreuter-taubenschlag-in-barmbek-aufgestellt/">&lt;strong&gt;Erster betreuter Taubenschlag in Barmbek aufgestellt&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Am Freitag war es endlich so weit: Der erste betreute Taubenschlag im Bezirk Hamburg-Nord wurde auf dem Dach des VBG-Gebäudes am Bahnhof Barmbek aufgestellt. 50.000 Euro hatte die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD im vergangenen Jahr für das Pilotprojekt zur Verfügung gestellt. Nach einer Eingewöhnungsphase mit Zuchttauben können die ersten Barmbeker Stadttauben im November ihr neues Zuhause beziehen.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp (GRÜNE)</strong>, Barmbeker und Mitglied im Regionalausschuss: <em>„Mit diesem Pilotprojekt macht Hamburg-Nord einen großen Schritt in Sachen Tierschutz. Der betreute Taubenschlag bedeutet eine Win-Win-Situation für Tiere und Menschen. Die Tauben werden artgerecht betreut und versorgt. Dadurch wird hoffentlich die Verschmutzung durch Taubenkot im Bahnhofsumfeld reduziert.<br>Ich bin gespannt, wie die Tauben ihr neues Zuhause annehmen. Wichtig ist, dass nicht mehr wild im Umfeld gefüttert wird, denn das schadet den Tauben und gefährdet den Erfolg des Projekts.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD)</strong>, Sprecher im Regionalausschuss: <em>„Ich hoffe, dass damit der Ärger am Bahnhof Barmbek und auch an der Alten Wöhr gelöst wird. Mit den Hinweisschildern unter den Barmbeker Bahnhofsbrücken unterbleibt hoffentlich auch die Fütterung. Damit löst sich hoffentlich ein jahrelanges Problem.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>In enger Zusammenarbeit mit dem Verein Hamburger Stadttauben e.V. wurde das sogenannte Taubenloft von der gleichnamigen Firma aus einem ehemaligen Seecontainer gebaut. Auf knapp 14 Quadratmetern mit rund 100 Nistzellen und 75 Sitzbrettchen finden die Tauben ein artgerechtes Zuhause und einen sicheren Rückzugsort. Dort können sie kontrolliert gefüttert und versorgt werden. Außerdem ist es möglich, durch den Austausch eines Teils der Eier die Taubenpopulation zu regulieren.<br>Die Betreuung des Taubenschlags wird durch das Hamburger Schwanenwesen beim Bezirksamt abgedeckt. Dieses wurde dafür extra um eine dafür geschaffene FÖJ-Stelle (Freiwilliges ökologisches Jahr) aufgestockt.</p>
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		<item>
		<title>Dachbegrünung des neuen Sportzentrums an der Habichtstraße gesichert!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 14:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründach]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Sportzentrum Habichtstraße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ursprünglich sollten die beiden Gebäude des neuen Sportzentrums an der Habichtstraße mit Gründächern versehen werden. Doch durch die gestiegenen Baukosten reichen die Mittel nur noch für eines der Dächer. GRÜNE und SPD beantragen nun die Übernahme der nicht gedeckten Kosten in Höhe von 95.000 Euro für das zweite Gründach.Der Antrag wird in der Sitzung der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/dachbegruenung-des-neuen-sportzentrums-an-der-habichtstrasse-gesichert/">&lt;strong&gt;Dachbegrünung des neuen Sportzentrums an der Habichtstraße gesichert!&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Ursprünglich sollten die beiden Gebäude des neuen Sportzentrums an der Habichtstraße mit Gründächern versehen werden. Doch durch die gestiegenen Baukosten reichen die Mittel nur noch für eines der Dächer. GRÜNE und SPD beantragen nun die Übernahme der nicht gedeckten Kosten in Höhe von 95.000 Euro für das zweite Gründach.<br>Der Antrag wird in der Sitzung der Bezirksversammlung am 15. Juni behandelt.</strong></p>



<p><strong>Christoph Reiffert (GRÜNE), </strong>klimapolitischer Sprecher: <em>„Gründächer haben viele Vorteile – sowohl energetische als auch ökologische. Sie kühlen im Sommer und wärmen im Winter, sie verlängern die Lebensdauer des Daches, halten Regenwasser zurück und bieten zahlreichen Insekten einen Lebensraum.<br>Der Bezirk als Bauherrin in diesem Projekt sollte mit gutem Beispiel vorangehen und die Gestaltung so ökologisch wie möglich halten. Deshalb wollen wir die durch gestiegene Baukosten entstandene Finanzierungslücke mit Hilfe bezirklicher Mittel schließen.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD), </strong>Sprecher für Barmbek: <em>„Ich bin froh, dass wir die Mittel haben, die Dachbegrünung für das 2. neue Gebäude zu finanzieren. Damit erhält es einen zeitgemäßen Standard, der demnächst auch bei anderen Gebäuden gefordert wird.<br>Grüne Dächer speichern Regenwasser &#8211; bis zu 80 Prozent &#8211; und verdunsten es langsam wieder. Das entlastet die Kläranlagen und sorgt für ein ausgeglicheneres Klima. Sie produzieren Sauerstoff, filtern verschmutzte Luft, absorbieren Strahlung und verbessern dadurch insgesamt das Klima. Wo immer es möglich ist, sollten Dächer begrünt werden. Das ist gut für Erhaltung der Dächer und für die Natur.“</em><br><br><strong>Hintergrund</strong><br>Im nächsten Frühjahr soll das neue Sportzentrum an der Habichtstraße fertiggestellt sein. Neben einem neuen Kunstrasenplatz werden zwei Gebäude nach modernsten Standards und mit verbesserter energetischer Qualität errichtet. Sie sollen den Sportler*innen, aber auch Gruppen aus den angrenzenden Quartieren in Barmbek-Nord oder vom Dulsberg ein neues Zuhause bieten. Die Gesamtkosten von über neun Millionen Euro werden aus öffentlichen Mitteln getragen.</p>



<p>Beschlossener <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012962" data-type="URL" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012962">Antrag</a></p>



<p><br><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/dachbegruenung-des-neuen-sportzentrums-an-der-habichtstrasse-gesichert/">&lt;strong&gt;Dachbegrünung des neuen Sportzentrums an der Habichtstraße gesichert!&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<item>
		<title>Startschuss für das Pilotprojekt „Taubenschlag in Barmbek“</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/startschuss-fuer-das-pilotprojekt-taubenschlag-in-barmbek/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 12:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben]]></category>
		<category><![CDATA[Taubenschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/startschuss-fuer-das-pilotprojekt-taubenschlag-in-barmbek/">&lt;strong&gt;Startschuss für das Pilotprojekt „Taubenschlag in Barmbek“&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
]]></description>
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<p><strong>Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August 2023 aufgestellt werden.</strong></p>



<p>Im nächsten Schritt erfolgt jetzt eine Ausschreibung für den Taubenschlag, der in Containerbauweise errichtet werden soll. Der Verein Hamburger Stadttauben e.V. sowie die Stadt Lüneburg, die zwei solcher Taubenschläge erfolgreich betreiben, stehen mit ihrer Expertise als fachliche Beratung zur Verfügung.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Mit dem Taubenschlag wird endlich ein Kapitel abgeschlossen, das die Barmbeker*innen seit Jahren beschäftigt. Die Fahrradabstellplätze unter den Brücken am Barmbeker Bahnhof sind wieder nutzbar. Wir hoffen, dass die Tauben ihr neues Zuhause annehmen und dass durch die Betreuung dort die Population kontrolliert wird. Auch wegen der artgerechten Fütterung im Schlag ist für alle eine gute Lösung gefunden worden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong> (GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD: <em>„Ich freue mich, dass die regelmäßige Betreuung des Taubenschlags durch eine Person im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres erfolgen kann. Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz hat entsprechende Mittel für das &#8218;Schwanenwesen&#8216;, die vogelkundlichen Expert*innen im Bezirksamt Hamburg-Nord, zügig genehmigt. Nachdem Finanzierung und Standort geklärt sind, kann die Umsetzung nun starten. Es hat sich gezeigt, dass Vergrämungsmaßnahmen das Taubenproblem in Barmbek nicht lösen, sondern nur verlagern konnten. Der betreute Taubenschlag ist daher eine vielversprechende Option.&#8220;</em></p>



<p><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen. </p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Ein Standort war auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek schnell gefunden. Für die Finanzierung stellte die Bezirksversammlung im September bereits 50.000 Euro zur Verfügung. Die Betreuung wird das Schwanenwesen übernehmen, das dafür eine weitere FÖJ-Stelle (Freiwilliges Ökologisches Jahr) bekommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/startschuss-fuer-das-pilotprojekt-taubenschlag-in-barmbek/">&lt;strong&gt;Startschuss für das Pilotprojekt „Taubenschlag in Barmbek“&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauspielplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/">&lt;strong&gt;Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beteiligt sich der Bezirk mit 112.500 Euro an der Restfinanzierung, damit das Bauvorhaben fortgeführt werden kann.</strong></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist für viele Kinder und Jugendliche wie ein zweites Zuhause. Hier können sie spielen, basteln und toben und bekommen auch ein warmes Mittagessen. Auch von den Pfadfindern wird der Platz genutzt und erfreut sich wegen der idealen Lage großer Beliebtheit. Deshalb ist es so dringend, dass der Neubau umgesetzt wird.&#8220;<br><br><strong>Philipp Noß (SPD),</strong>&nbsp;jugendpolitischer Sprecher: „Für Kinder, die in einem stark bebauten Umfeld aufwachsen, sind Bauspielplätze wichtige Orte, um sich in einer naturnahen Umgebung ausprobieren und wichtige Erfahrungen machen zu können. Die Investitionen zum Erhalt des Bauspielplatzes Rübezahl sind daher von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.“<br></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche in Barmbek und Winterhude. Hier können sie Abenteuer erleben, lernen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen. Die gestiegenen Kosten in der Baubranche gefährden den Neubau. Deshalb sind wir froh, eine Lösung für das Finanzierungsproblem gefunden zu haben. <br>Ein Großteil der Mehrkosten kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Als Bezirksversammlung haben wir beschlossen, unseren Teil dazu beizutragen und übernehmen die Restfinanzierung in Höhe von 112.500 Euro.“<br><br>Hintergrund<br>Nach langjährigen Planungen wurden 2019 die Kosten für den benötigten Ersatzneubau auf dem Bauspielplatz Rübezahl auf 1,1 Millionen Euro geschätzt. Für die Finanzierung wurden RISE-Mittel, Mittel der Sozialbehörde und des Quartiersfonds der Bezirkebehörde (BWFGB) zur Verfügung gestellt.<br>Durch die massiv gestiegenen Kosten im Baubereich musste die Kostenkalkulation jetzt nach oben korrigiert werden. Die Gesamtsumme liegt derzeit bei 1,845 Millionen Euro. Ein Großteil (612.500 Euro) des Mehrbedarfs von 725.000 Euro kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Für die Restsumme von 112.500 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord Sondermittel zur Verfügung.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/rncenV9IG3qTHllkbZExJauxR57cuXN7m7KQfGh6/DKBAUonp/1297347.pdf">Antrag</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/bezirksversammlung-bewilligt-112-500-euro-fuer-den-bauspielplatz-ruebezahl/">&lt;strong&gt;Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tempo 30]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei. Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/tempo-30-fuer-mehr-sicherheit-vor-der-kita-in-der-beethovenstrasse/">Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat auf Initiative von GRÜN-Rot einstimmig einen Antrag beschlossen, der sich für die Errichtung einer Tempo-30-Strecke im Bereich der Kindertagesstätte ausspricht. CDU und FDP traten dem Antrag in der Sitzung als weitere Antragstellende bei.</strong></p>



<p>Nachdem die jahrelangen Hochbauarbeiten an der Nordseite der Beethovenstraße bald abgeschlossen sind, wird sich der fließende Verkehr auf der beliebten Abkürzung zum Winterhuder Weg wieder beschleunigen. Dadurch steigt die Gefahr für Fußgänger*innen auch rund um die KiTa Brummkreisel – Kinderwelt Hamburg.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt, (SPD),&nbsp;</strong>Sprecher im Regionalausschuss BUHD: „Ich bin sehr froh, dass wir über mehrere Fraktionen hinweg einig waren, dass wir die Kinder schützen müssen. Daher werden wir überall, wo es möglich ist, vor Kitas und Einrichtungen, die besonders schutzbedürftig sind, solche Anträge stellen. Gerade in der Beethovenstraße gilt es, den Verkehr zu entschleunigen, wenn die Bauarbeiten beendet und die Straßen wieder frei befahrbar sind.“</p>



<p><strong>Andreas Gromoll (GRÜNE),&nbsp;</strong>Mitglied im Regionalausschuss BUHD: „Wir befürchten, dass sich mit dem Abschluss der Bauarbeiten im nördlichen Teil der Beethovenstraße die Verkehrssicherheit durch höheres Fahrtempo der Autofahrer*innen stark verschlechtern wird. Weil rund um die KiTas in der Beethovenstraße und um die Ecke in der Bachstraße täglich viele Kinder zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs sind, gibt es hier dringenden Handlungsbedarf. Ich freue mich sehr, dass unser Antrag einstimmig beschlossen wurde!“</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/P9ZmPffkw1vE0YPoPARLB0geNIRduZHRpym3mvj2/XlXqYAPLL/1298311.pdf">Antrag</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/tempo-30-fuer-mehr-sicherheit-vor-der-kita-in-der-beethovenstrasse/">Tempo 30 für mehr Sicherheit vor der KiTa in der Beethovenstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen: Flughafen reagiert auf Wünsche aus der Politik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss für Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[kostenfreies Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat jüngst umfassend die Situation zur nicht ausreichenden Parkzeit im An- und Abflugbereich des Flughafens Hamburg für mobilitätseingeschränkte Menschen diskutiert und sich zeitnah Nachbesserungen gewünscht. Nun wird es eine Lösung geben. Die SPD-Abgeordneten Martina Schenkewitz und Rüdiger Wendt haben diesen Sachverhalt und die bekannten Beschwerden von Betroffenen zum Anlass für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/parken-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-menschen-flughafen-reagiert-auf-wuensche-aus-der-politik/">Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen: Flughafen reagiert auf Wünsche aus der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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<p><strong>Der Sozialausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat jüngst umfassend die Situation zur nicht ausreichenden Parkzeit im An- und Abflugbereich des Flughafens Hamburg für mobilitätseingeschränkte Menschen diskutiert und sich zeitnah Nachbesserungen gewünscht. Nun wird es eine Lösung geben.</strong></p>



<p>Die SPD-Abgeordneten Martina Schenkewitz und Rüdiger Wendt haben diesen Sachverhalt und die bekannten Beschwerden von Betroffenen zum Anlass für einen Ortstermin genommen. Dort haben sie sich mit dem Management des Flughafens über die aktuelle Situation und mögliche Lösungen ausgetauscht. Der Flughafen Hamburg hat im Ergebnis für Abhilfe gesorgt: Mit einem entsprechenden Ausweis kann an jedem Terminal ab sofort bis zu 2 Stunden kostenfrei auf den dafür gekennzeichneten Plätzen geparkt werden.</p>



<p><strong>Martina Schenkewitz</strong>, sozialpolitische Sprecherin der SPD, und&nbsp;<strong>Rüdiger Wendt</strong>, Vorsitzender im Sozialausschuss der Bezirksversammlung:</p>



<p><em>&#8222;</em><em>Wir nehmen die an uns herangetragenen Probleme der Bürger*innen ernst und setzen uns für deren Belange ein. Für mobilitätseingeschränkte Menschen wird es nun viel einfacher sein, einen entsprechenden barrierefreien Parkplatz am Flughafen länger und kostenfrei zu nutzen. Unser Dank geht an den Flughafen für die schnelle Bereitschaft zur Umsetzung.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/parken-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-menschen-flughafen-reagiert-auf-wuensche-aus-der-politik/">Parken für mobilitätseingeschränkte Menschen: Flughafen reagiert auf Wünsche aus der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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		<title>Stadttauben bekommen ein Zuhause am Barmbeker Bahnhof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 13:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbeker Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben]]></category>
		<category><![CDATA[Taubenschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadttauben-bekommen-ein-zuhause-am-barmbeker-bahnhof/">Stadttauben bekommen ein Zuhause am Barmbeker Bahnhof</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die Bezirksversammlung stellt auf Antrag von GRÜNEN und SPD 50.000 Euro für die Anschaffung und den Unterhalt zur Verfügung. </strong></p>



<p>Die Betreuung der Tauben soll über eine FÖJ-Stelle erfolgen. Im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres können oft junge Menschen in umweltbezogene Berufe reinschnuppern.</p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD:<em>&nbsp;„Die große Zahl an Stadttauben sorgt für starke Verschmutzung im Bahnhofsumfeld und führt auch zur Verelendung der Tiere. Mit dem Pilotprojekt ermöglichen wir ein nachhaltiges und taubenfreundliches Konzept, das die Interessen von Menschen und Tieren berücksichtigt.&nbsp;<br>Ich bin froh, dass wir mit dem Schwanenwesen des Bezirksamts einen betreuten Taubenschlag einrichten. Dort leben die Tiere gesünder, da sie kontrolliert gefüttert werden und ein hygienisches Umfeld vorfinden. Durch den Austausch eines Teils der Eier kann die Taubenpopulation kontrolliert werden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Ich freue mich, dass sich die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft bereit erklärt hat, den Taubenschlag auf ihrem Dach zu installieren. Über die Person, die das freiwillige soziale Jahr absolviert, wird sichergestellt, dass die Tauben betreut und artgerecht gefüttert werden und dass die Population kontrolliert wird. Die Vergrämungsmaßnahmen haben bereits dazu geführt, dass Fußgänger*innen unter den Bahnbrücken durchgehen können, ohne ständig auf den Taubenkot zu achten. Und auch Fahrräder können wieder ohne Verschmutzung abgestellt werden. Wenn durch das Pilotprojekt nun die restlichen Tauben vom Barmbeker Bahnhof ferngehalten werden, umso besser.“</em><br><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen.&nbsp;</p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Mit dem nun zu erprobenden Modell für Taubenschlag und Betreuung kann sowohl die Taubenpopulation kontrolliert als auch der Gesundheitszustand der Tiere verbessert werden. Da diese sich viel im Taubenschlag aufhalten werden und ihren Kot dann überwiegend dort hinterlassen, ist damit zu rechnen, dass die Kotverschmutzungen rund um den Bahnhof nachlassen.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fsitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de%2Fbi%2Fvo020.asp%3FVOLFDNR%3D1012119&amp;data=05%7C01%7Cpresse%40spd-fraktion-nord.de%7C29d89f6a756c4445e7d708da9bb9d5a2%7Ca5816b94de1a47b6aef1c4b778163aba%7C0%7C0%7C637993519714836629%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=r9F%2BC5ajAHnpMsVw7bl5%2FWvCu6yawM3r%2BViKlK6zW%2B4%3D&amp;reserved=0">Antrag</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://spdfraktionnord.de/stadttauben-bekommen-ein-zuhause-am-barmbeker-bahnhof/">Stadttauben bekommen ein Zuhause am Barmbeker Bahnhof</a> erschien zuerst auf <a href="https://spdfraktionnord.de">SPD</a>.</p>
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