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	<title>Ausschuss Bildung, Kultur und Sport &#8211; SPD</title>
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	<title>Ausschuss Bildung, Kultur und Sport &#8211; SPD</title>
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		<title>Langenhorn bekommt Profi-Sporthalle am Grellkamp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 13:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Bedarf an einer wettkampftauglichen Sporthalle in Langenhorn ist groß. Die im Rahmen des Schulneubaus am Grellkamp geplante Zweifeld-Sporthalle soll deshalb jetzt angepasst werden. Das Ziel: Eine großflächigere Sportstätte nach DIN-Norm mit ausreichend Platz im Umfeld der Spielfelder und zusätzlichen Lagerflächen. An den Mehrkosten beteiligt sich der Bezirk Hamburg-Nord mit 300.000 Euro. Ein entsprechender Antrag von GRÜNEN und SPD wurde von der Bezirksversammlung einstimmig angenommen.</strong></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherin im Regionalausschuss: „Ich freue mich, dass Langenhorn durch die zusätzlich bereitgestellten bezirklichen Mittel für die Sporthalle des neuen Gymnasiums am Grellkamp sportlich in eine gute Zukunft blicken kann. Dabei ist uns wichtig, dass bei den Planungen für die neue Halle die Wettkampftauglichkeit im Vordergrund steht und erforderliche Voraussetzungen für den Breitensport, die Vereine und den Inklusionssport geschaffen werden.“</p>



<p><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE), </strong>Fraktionsvorsitzender: „Das Gymnasium Langenhorn legt in seiner Gestaltung von Lernprozessen einen großen Wert auf das Thema Bewegung. Schüler*innen sollen Sport in der Studienstufe auch als Profilschwerpunkt wählen können. Deshalb sind professionelle Sportflächen für den Schulsport wichtig.<br>Außerdem haben wir in Langenhorn mit dem Sportclub Alstertal-Langenhorn einen der mitgliedsstärksten Sportvereine Hamburgs. Und auch bei anderen Vereinen ist der Bedarf an wettkampftauglichen Sportflächen groß. Vor allem für Handballer*innen, Hockeyspieler*innen und Hallenfußballer*innen sind die vorhandenen Sporthallen in Langenhorn nicht geeignet. Deshalb nutzen wir die Chance, die neue Schulsporthalle am Grellkamp wettkampftauglich zu gestalten und unterstützen das Projekt gerne mit 300.000 Euro aus bezirklichen Mitteln.“<br><br><strong>Monika Renner, </strong>Gründungsschulleiterin Gymnasium Langenhorn: „Wir freuen uns am Gymnasium Langenhorn als „Bewegte Schule“ nun mit einer modernen und wettkampftauglichen Sporthalle nicht nur optimale Voraussetzung für den Schulsport und die Betreuung im Ganztag durch unseren Kooperationspartner dem Sportclub Alstertal-Langenhorn zu bekommen, sondern auch einen Beitrag zur sportlichen Entwicklung im Stadtteil leisten zu können. Die neue Sporthalle wird viele Möglichkeiten zur Bewegung und Begegnung im Stadtteil ermöglichen. Bewegung wird am Gymnasium Langenhorn als pädagogisches Grundprinzip in jedem Aspekt des Schullebens mitgedacht und führt natürlich auch dazu, dass wir viele sportliche Aktivitäten anbieten und fördern wollen. <br>Wir freuen uns sehr, nun gemeinsam mit allen an der neuen Sporthalle beteiligten Nutzern in die Planung der Ausstattung zu starten. Wir hoffen auf die weitere Unterstützung des Stadtteils und des Bezirks bei der Ausgestaltung der Sportflächen auf dem Schulgelände, denn leider sind auch hier die uns zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichend, um diese optimal und zukunftsorientiert herzurichten.“<br><br>Hintergrund<br>Am Grellkamp in Langenhorn entsteht zurzeit ein neues Gymnasium. Teil des neuen Schulkomplexes ist eine Zweifeldsporthalle, die gemäß Standard von Schulbau Hamburg geplant wurde. Da die Halle außerhalb der Schulzeiten von Sportvereinen mitgenutzt werden soll, reicht dieser Standard aber nicht aus. In Gesprächen mit den Langenhorner Sportvereinen und der Gründungsschulleitung wurde der dringende Bedarf einer wettkampftauglichen Halle deutlich. <br>Da die zusätzlichen Kosten von 1 Mio. Euro nicht durch Schulbau Hamburg getragen werden können, übernehmen Bezirkebehörde und Sportverwaltung 700.000 Euro und die Bezirksversammlung Hamburg-Nord steuert die restlichen 300.000 Euro bei.</p>



<p>Hier finden Sie den <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/y7hJ6i24lFJy2cjFsPkLRM8juMJvJVzhpctfEjs0/CUeaHyrv/1297343.pdf">Antrag</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Fußballplatz am Südring bekommt eine moderne LED-Flutlichtanlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 11:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Mannschaften des VfL 93 können bald auch am Abend trainieren Im Frühjahr wurde der neue Kunstrasenplatz des VfL 93 Hamburg im „Borgwegstadion“ am Südring 3 eröffnet. Mit dem Umbau musste allerdings auch die alte Flutlichtanlage abgebaut werden. Damit der Platz auch in den Abendstunden genutzt werden kann, möchte der Verein eine moderne LED-Flutlichtanlage anschaffen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mannschaften des VfL 93 können bald auch am Abend trainieren</strong></p>



<p><strong>Im Frühjahr wurde der neue Kunstrasenplatz des VfL 93 Hamburg im „Borgwegstadion“ am Südring 3 eröffnet. Mit dem Umbau musste allerdings auch die alte Flutlichtanlage abgebaut werden. Damit der Platz auch in den Abendstunden genutzt werden kann, möchte der Verein eine moderne LED-Flutlichtanlage anschaffen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterstützt dieses Vorhaben und hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD Sondermittel in Höhe von 35.000 Euro für die neue Lichtanlage beschlossen.</strong></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>, GRÜNEN-Sprecher für Sport:&nbsp;<em>„</em><em>Die neue Beleuchtung ist ein direkter Beitrag zum Klimaschutz. Trotz größerer Helligkeit wird weniger Energie benötigt. Ich freue mich, dass Sportvereine in Hamburg-Nord in Energieeffizienz investieren und Pioniere beim Klimaschutz sind.“</em><em></em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>, SPD-Sprecherin für Sport<em>: „Der neue&nbsp;</em><em>Kunstrasen ist witterungsunabhängig und damit auch ganzjährig bespielbar. Aber das funktioniert nur, wenn abends ausreichend Licht auf das Spielfeld strahlt.&nbsp;</em><em>Mit einer modernen LED-Lichtanlage werden zusätzlich Kosten gespart und die Umwelt geschont. Da der Platz im Stadtpark liegt, wird die neue Anlage so eingestellt, dass sie der angrenzenden Natur nicht schadet.“</em></p>



<p><strong>Jörg Timmermann</strong>, 1. Vorsitzender des VfL 93 Hamburg e. V.:&nbsp;<em>„Unser Dank geht an den Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, die uns als gemeinnützigen Verein bei diesem Vorhaben mit der großen Summe von 35.000 Euro unterstützt. Die Errichtung einer modernen LED-Flutlichtanlage, insbesondere nach dem Umbau des Sportplatzes zum Kunstrasen, wird uns zukünftig in die Lage versetzen, ressourcen- und umweltschonender als Verein zu arbeiten.“</em></p>



<p><strong>Katrein Aßmann</strong>, Geschäftsführerin des VfL 93 Hamburg e. V.:&nbsp;<em>„Neben den bezirklichen Mitteln, für die wir sehr dankbar sind, wurden weitere Zuschüsse eingeworben, da wir als gemeinnütziger Breitensportverein die Gesamtinvestition von rund 90.000 Euro nicht aus eigenen Mitteln stemmen können. Es ist großartig, dass durch diese breite Unterstützung unsere Sportler:innen den Kunstrasen mit Licht voll nutzen und wieder zu allen Trainingszeiten trainieren können. Es ist nicht nur ein Invest in die Energiewende, sondern auch in die Zukunft und die Bewegung unserer Sportler:innen.“&nbsp;</em></p>
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		<title>Grünfläche Erikastraße am Eppendorfer Mühlenteich – Bezirksversammlung ermöglicht Baustart durch Sondermittel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 12:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im März 2022 beschloss die Bezirksversammlung Hamburg-Nord, dass die Grünfläche an der Erikastraße mit einer Boulebahn, Sitzgelegenheiten und einer Bewegungs- / Fitnessinsel ausgestattet werden solle. Nun machte der Hauptausschuss auf Antrag von GRÜN-Rot den Weg frei für die Umsetzung dieses Beschlusses. Die Umgestaltung der Fläche ist Teil der Einigung mit den Initiator*innen des Bürgerbegehrens „Eine [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Im März 2022 beschloss die Bezirksversammlung Hamburg-Nord, dass die Grünfläche an der Erikastraße mit einer Boulebahn, Sitzgelegenheiten und einer Bewegungs- / Fitnessinsel ausgestattet werden solle. Nun machte der Hauptausschuss auf Antrag von GRÜN-Rot den Weg frei für die Umsetzung dieses Beschlusses. Die Umgestaltung der Fläche ist Teil der Einigung mit den Initiator*innen des Bürgerbegehrens „Eine Grünfläche für Alle“.<br></strong><br><strong>Timo B. Kranz (GRÜNE),&nbsp;</strong>Fraktionsvorsitzender: „Mit den von der Bezirksversammlung zur Verfügung gestellten 45.000 Euro könnten erste Arbeiten noch in diesem Jahr ausgeführt werden. Wir freuen uns, dass es dem Bezirksamt gelungen ist, außerdem eine Förderung aus Landesmitteln für die Baumaßnahme zu erhalten. Von den etwa 250.000 Euro Gesamtkosten können nun rund 70.000 Euro aus dem ParkSport-Fonds Active City finanziert werden.“</p>



<p><strong>Angelika Bester (SPD), </strong>Fraktionsvorsitzende: „Versprochen &#8211; gehalten! Der Bürgerinitiative ‘Eine Grünfläche für Alle‘ war sehr wichtig, dass die Grünfläche an der Erikastraße in Zukunft besser zugänglich ist und von allen genutzt werden kann – egal, ob sie aus der Nachbarschaft oder vom Verein nebenan kommen. Ich freue mich sehr, dass die Neugestaltung nun schon so bald startet!“</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/Gruenflaeche-Erikastrasse-Antrag.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier.</a></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="300" height="168" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000-300x168.jpg" alt="" class="wp-image-1859" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000-300x168.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000-1024x575.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000-768x431.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000-1536x862.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/08/EppendorferMuehlenteichPark_WieseWET_2000.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
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		<title>Sonderfonds wird neu aufgefüllt -25.000 Euro für Sportangebote für Schutzsuchende￼</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2022 15:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit 2015 gibt es den Sonderfonds zur Förderung von Sportangeboten für Schutzsuchende. Nicht zuletzt die hohe Zahl an Geflüchteten aus der Ukraine hat gezeigt, dass das Angebot&#160; aufrechterhalten werden muss. Denn Sport ist ein wichtiges Instrument der Integration. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD füllte die Bezirksversammlung&#160;den Fonds im Juni mit weiteren 25.000 Euro auf.Zuletzt [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seit 2015 gibt es den Sonderfonds zur Förderung von Sportangeboten für Schutzsuchende. Nicht zuletzt die hohe Zahl an Geflüchteten aus der Ukraine hat gezeigt, dass das Angebot&nbsp; aufrechterhalten werden muss. Denn Sport ist ein wichtiges Instrument der Integration. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD füllte die Bezirksversammlung&nbsp;den Fonds im Juni mit weiteren 25.000 Euro auf.<br></strong><br>Zuletzt hatte beispielsweise der KinderSpaßVerein Hamburg Gelder für regelmäßige Sportangebote im Sommer für etwa 75 Kinder und Jugendliche mit Fluchtgeschichte aus der Wohnunterkunft Freiligrathstraße erhalten. Durch die Unterstützung der Bezirksversammlung werden nun wöchentliche Fußballtrainings für verschiedene Altersgruppen sowie Ball- und Bewegungsspiele auf dem öffentlichen Sportplatz unmittelbar vor der Wohnunterkunft ermöglicht.<br><br><strong>Lena Otto (SPD),&nbsp;</strong>Sprecherin für Sport: „Wir wollen in Hamburg-Nord weiterhin ein umfangreiches Sportangebot für Geflüchtete finanziell ermöglichen. Dazu gehört auch, den schutzsuchenden Menschen aus der Ukraine, die in den letzten Monaten zu uns nach Hamburg-Nord gekommen sind, ausreichend Möglichkeiten zu bieten, um Sport zu treiben. Wir wollen dabei die vielen Sportvereine in unserem Bezirk bei ihrer wichtigen Integrationsarbeit unterstützen.“</p>



<p><strong>Oliver Camp (GRÜNE), </strong>Sprecher für Sport: „In der Vergangenheit hat sich gezeigt, wie wichtig Sportangebote für die Integration von Geflüchteten sind. Der KinderSpaßVerein Hamburg etwa bietet tolle Ferienprogramme für Kinder an. Mit solchen Angeboten fällt es den in Hamburg schutzsuchenden Kindern leichter, mit der neuen Situation zurechtzukommen.“<br><br>Hintergrund:<br>325.000 Euro sind seit 2015 in den von der Bezirksversammlung eingerichteten Fond geflossen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass dieses Geld sehr gut investiert ist. Durch das hohe Engagement der Sportvereine im Bezirk Hamburg-Nord ist es gelungen, die Integration von vormals Geflüchteten in unsere Gesellschaft zu unterstützen.</p>



<p>Den beschlossenen Antrag finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/06/Drucksache-Sonderfonds-fuer-Sportangebote.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Zum Foto: Oliver Camp (GRÜNE) und Lena Otto (SPD) vor der Wohnunterkunft Freiligrathstraße. Für 75 hier lebende Kinder werden durch den Sportfonds in den kommenden Monaten Sport- und Spielangebote möglich.</p>
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		<title>20.000 Euro für interkulturelle Projekte in Hamburg-Nord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 13:16:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit 2015 unterstützt die Bezirksversammlung jedes Jahr interkulturelle Projekte aus einem extra dafür eingerichteten Sonderfonds. Ziel ist es, die kulturelle Vielfalt im Bezirk sichtbar zu machen und zu stärken. Diese erfolgreiche Arbeit soll fortgeführt werden. Deshalb hat die Bezirksversammlung auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, den Fonds erneut mit 20.000 Euro aufzufüllen. Isabel Permien&#160;(GRÜNE), [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seit 2015 unterstützt die Bezirksversammlung jedes Jahr interkulturelle Projekte aus einem extra dafür eingerichteten Sonderfonds. Ziel ist es, die kulturelle Vielfalt im Bezirk sichtbar zu machen und zu stärken. Diese erfolgreiche Arbeit soll fortgeführt werden. Deshalb hat die Bezirksversammlung auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, den Fonds erneut mit 20.000 Euro aufzufüllen.</strong></p>



<p><strong>Isabel Permien</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecherin für Kultur:&nbsp;<em>„Der Sonderfonds für interkulturelle Projekte ist eine tolle Sache. So können wir im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport (BKS) kleinteilig Projekte fördern. Solche Formate sind uns wichtig, denn sie sind niedrigschwellig, quartiersnah, für die Teilnehmenden kostenlos und sprechen Menschen jeden Alters, aller Kulturen, Religionen, sexuellen Orientierungen und in unterschiedlichen Lebensumständen an.<br>Ein schönes Beispiel ist das Interkulturelle Frauen*fest im Goldbekhaus, das aus Mitteln des Fonds unterstützt werden kann. Frauen sind von der Corona-Pandemie in allen Gesellschaften am stärksten betroffen. Deshalb ist es umso wichtiger, mit solchen Veranstaltungen den Zusammenhalt zu stärken.“</em></p>



<p><strong>Lena Otto</strong>&nbsp;(SPD), kulturpolitische Sprecherin:&nbsp;<em>„Interkulturelle Projekte fördern den Austausch der verschiedenen Kulturen in unseren Stadtteilen. Im letzten Jahr konnten wir schöne Formate aus dem Topf für Interkultur fördern. Dazu gehörte z.B. das Projekt „Songs from Home“ im Goldbekhaus, bei dem&nbsp; Frauen jeden Alters gemeinsam Lieder aus ihrer Kultur singen. Auch in diesem Jahr haben wir den Topf aufgestockt, um weiterhin den Austausch der Kulturen in Hamburg-Nord zu fördern.&#8220;</em><br><br>Hintergrund<br>Knapp 29 Prozent der Einwohner*innen im Bezirk Hamburg-Nord haben einen Migrationshintergrund (Stand: 2020). Der 2015 auf Initiative der GRÜNEN Fraktion ins Leben gerufene Sonderfonds für interkulturelle Projekte hat das Ziel, diese kulturelle Vielfalt im Bezirk zu stärken. Denn kulturelle Vielfalt bietet enorme Chancen für die Gesellschaft. Seit 2015 wurde der Fonds mehrfach aufgefüllt und hat dazu beigetragen, dass viele spannende Projekte und Veranstaltungen von und mit Menschen mit Migrationshintergrund realisiert werden konnten. Die Gelder werden vom Ausschuss für Kultur, Bildung und Sport (BKS) auf Antrag vergeben.</p>
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		<title>Licht an für Klimaschutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2022 16:59:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Vorstand des Hamburger Rugby-Verbands hat einen Plan zur grundlegenden Erneuerung seiner Anlage an der Saarlandstraße beschlossen. Auf Antrag der Fraktionen von GRÜNEN und SPD werden nun zur Ausstattung des Sportplatzes Saarlandstraße 34.067,26 € aus bezirklichen Mitteln zur Verfügung gestellt. Damit wird die 44 Jahre alte Beleuchtungsanlage durch LED-Niedrigenergieleuchten ersetzt.Oliver Camp,&#160;Sprecher für Sport der GRÜNEN [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Vorstand des Hamburger Rugby-Verbands hat einen Plan zur grundlegenden Erneuerung seiner Anlage an der Saarlandstraße beschlossen. Auf Antrag der Fraktionen von GRÜNEN und SPD werden nun zur Ausstattung des Sportplatzes Saarlandstraße 34.067,26 € aus bezirklichen Mitteln zur Verfügung gestellt. Damit wird die 44 Jahre alte Beleuchtungsanlage durch LED-Niedrigenergieleuchten ersetzt.<br></strong><br><strong>Oliver Camp,&nbsp;</strong>Sprecher für Sport der GRÜNEN Bezirksfraktion Hamburg-Nord: „Ein erster Schritt zur Ertüchtigung der gesamten Anlage ist getan! Neben den Sportler*innen mit verbesserter Sicht profitiert auch das Klima durch den geringeren Energieverbrauch. Rugby investiert in die Energiewende – ein gutes Beispiel!“</p>



<p><strong>Lena Otto,&nbsp;</strong>Sprecherin für Sport der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord: „Über 40 Jahre alt ist die aktuelle Lichtanlage des Rugby-Feldes an der Saarlandstraße. Um Energie zu sparen und ein besser beleuchtetes Spielfeld zu haben, ist eine neue LED-Lichtanlage bitter nötig. Diese haben wir gern mit bezirklichen Mitteln unterstützt.“</p>



<p><strong>Dr. Nils Zurawski,&nbsp;</strong>Vorsitzender des Hamburger Rugby-Verbands: „Wir freuen uns über diese tolle Unterstützung durch die Bezirksversammlung. Damit machen wir mit dem Hamburger Rugby-Verband einen Schritt in den Zukunftsausbau der Sportanlage und somit auch den Möglichkeiten unserer Weiterentwicklung. Danke!“</p>



<p>Hintergrund<br>Der Austausch der Lichtanlage umfasst sowohl die Leuchtmittel als auch die Tragekonstruktion. Die bisherigen acht Holzpfosten werden durch sechs Metallträger ersetzt. Dadurch wird die Einsehbarkeit von der Platanenallee im Stadtpark verbessert. Die Gesamtmaßnahme kostet 73.067,26 €. Ein Zuschuss des Bundesumweltministerium zu den LED-Leuchtmitteln in Höhe von 8.960 € hilft ebenfalls. Der Hamburger Rugby-Verband trägt 30.000 € aus Eigenmitteln.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="168" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/01/Rugby_Saarlandstrasse_PaukstatCampZurawski_2000-300x168.jpg" alt="" class="wp-image-1660" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/01/Rugby_Saarlandstrasse_PaukstatCampZurawski_2000-300x168.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/01/Rugby_Saarlandstrasse_PaukstatCampZurawski_2000-1024x575.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/01/Rugby_Saarlandstrasse_PaukstatCampZurawski_2000-768x431.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/01/Rugby_Saarlandstrasse_PaukstatCampZurawski_2000-1536x862.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/01/Rugby_Saarlandstrasse_PaukstatCampZurawski_2000.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p></p>
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		<title>Theater und Feste für Familien</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/theater-und-feste-fuer-familien-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 13:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fachausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss für Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[kulturelles Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilkulturförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das kulturelle Angebot für Groß und Klein geht wieder los Nachdem die Inzidenzen in Hamburg gleichbleibend niedrig sind, können wieder kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Vor allem die warmen Sommermonate bieten sich für Theater- und Musikaufführungen unter freiem Himmel an. Outdoor-Veranstaltungen sind aktuell bis zu 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zulässig, wenn bestimmte Hygienevorschriften eingehalten werden. Am Dienstag [&#8230;]]]></description>
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<p style="font-size:21px"><strong>Das kulturelle Angebot für Groß und Klein geht wieder los</strong></p>



<p>Nachdem die Inzidenzen in Hamburg gleichbleibend niedrig sind, können wieder kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Vor allem die warmen Sommermonate bieten sich für Theater- und Musikaufführungen unter freiem Himmel an. Outdoor-Veranstaltungen sind aktuell bis zu 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zulässig, wenn bestimmte Hygienevorschriften eingehalten werden.</p>



<p>Am Dienstag hat der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport der Bezirksversammlung Nord verschiedene Anträge auf Projektmittel der Stadtteilkulturförderung angenommen. Dazu gehören u.a.:</p>



<ul><li>Das Theater Mär: Zwei Kindertheaterstücke für Kinder ab drei Jahren werden in öffentlichen Parks aufgeführt. Eintrittsgeld soll nicht erhoben werden.</li><li>Die Delikaten: Das Theaterstück „DON QUIJOTE UNTER FREIEM HIMMEL“ ist ein sogenanntes Picknicktheater mit interaktiven Spielszenen für die ganze Familie.</li><li>Das Museum der Arbeit: Familienfest „Barmbek schwingt“ auf dem Bert-Kämpfert-Platz</li><li>Das&nbsp;Bürgerhaus Barmbek: Nachhaltigkeitsfest u.a. mit einem Kindertheaterstück und Live-Musik</li></ul>



<p><strong>Lena Otto</strong>, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, dazu:</p>



<p><br>„<em>Uns freut es sehr, dass wir den Familien in unserem Bezirk nach einer so langen Pause wieder ein kulturelles Angebot bieten können. Gerade in der Ferienzeit, die schon bald beginnt, sind solche Freizeitangebote besonders wichtig.“</em></p>



<p>Hier finden Sie die Anträge:</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/07/20210601_Antrag-Theater-Maer.pdf" target="_blank">Das Theater Mär</a> &#8211; <a rel="noreferrer noopener" href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/07/20210601_Antrag-Die-Delikaten.pdf" target="_blank">Die Delikaten</a> &#8211; <a rel="noreferrer noopener" href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/07/20210601_Antrag-Museum-der-Arbeit.pdf" target="_blank">Das Museum der Arbeit</a> &#8211; <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/07/20210601_Antrag-Buergerhaus-Barmbek.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">D</a><a rel="noreferrer noopener" href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/07/20210601_Antrag-Buergerhaus-Barmbek.pdf" target="_blank">as Bürgerhaus Barmbek</a></p>
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		<title>Monopteros im Haynspark wird erneut künstlerisch gestaltet</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/monopteros-im-haynspark-wird-erneut-kuenstlerisch-gestaltet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 14:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[(EWi) Unterausschuss Bau des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude (nichtöffentlich)]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Eppendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst und Denkmalschutz werden wieder in Einklang gebracht Der Monopteros im Haynspark stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde 2018 in enger Abstimmung mit dem Denkmalamt vollständig saniert und farblich neu gestaltet. Die Bezirksversammlung Nord hatte Ende 2017 beschlossen, durch eine künstlerische Aktion das Objekt vor Vandalismus, insbesondere Graffitis, zu schützen. Künstler der Kiez-Galerie „Affenfaust“ [&#8230;]]]></description>
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<p>Kunst und Denkmalschutz werden wieder in Einklang gebracht</p>



<p>Der Monopteros im Haynspark stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde 2018 in enger Abstimmung mit dem Denkmalamt vollständig saniert und farblich neu gestaltet. Die Bezirksversammlung Nord hatte Ende 2017 beschlossen, durch eine künstlerische Aktion das Objekt vor Vandalismus, insbesondere Graffitis, zu schützen. Künstler der Kiez-Galerie „Affenfaust“ schufen damals eine Landschaft mit Bäumen. Der neu gestaltete Monopteros sollte so dauerhaft den Stadtteil prägen und einen Identifikationspunkt darstellen.</p>



<p>Bis zum Sommer 2020 erwies sich das neue Konzept als erfolgreich. Doch nun befinden sich großflächige neue Graffitis auf den Flächen und den Säulen des Monopteros. Die SPD-Fraktion unterstützt deshalb eine erneute künstlerische Gestaltung des historischen Bauwerks. Für eine erneute Kunstaktion wurden auf Beschlussempfehlung des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude im Hauptausschuss am 4. Mai erneut 20.000,- Euro beschlossen.</p>



<p>Sebastian Haffke, Regionalsprecher für Eppendorf und Winterhude, dazu:<br><em>„Das ist viel Geld, aber es ist gut angelegt. Das Denkmal in der modernen Zeit sollte es uns wert sein. An die Zukunft haben wir auch gedacht und sind im engen Austausch mit der Geschichtswerkstatt Eppendorf!“</em></p>



<p>Lena Otto, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Bezirksfraktion:<br><em>„Die künstlerische Gestaltung des Monopteros wurde von den Menschen sehr positiv aufgenommen. Kunst im öffentlichen Raum bereichert unser Leben. Beschmierungen sollten uns nicht entmutigen.“</em></p>
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		<title>Gedenkstein für Mehmet Kaymakçı im Kiwittsmoorpark</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/gedenkstein-fuer-mehmet-kaymakci-im-kiwittsmoorpark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 14:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24. Juli jährt sich die Ermordung von Mehmet Kaymakçı durch drei Neonazis in Langenhorn zum 36. Mal. Um an diese brutale Tat zu erinnern, wird im Kiwittsmoorpark auf Beschluss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord von 2019 ein Gedenkstein aufgestellt. In einem interfraktionellen Antrag hat die Bezirksversammlung nun beschlossen, die Aufstellung des Denkmals und eine feierliche Einweihung [&#8230;]]]></description>
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<p>Am 24. Juli jährt sich die Ermordung von Mehmet Kaymakçı durch drei Neonazis in Langenhorn zum 36. Mal. Um an diese brutale Tat zu erinnern, wird im Kiwittsmoorpark auf Beschluss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord von 2019 ein Gedenkstein aufgestellt. In einem interfraktionellen Antrag hat die Bezirksversammlung nun beschlossen, die Aufstellung des Denkmals und eine feierliche Einweihung mit zusätzlichen Mitteln auszustatten, so dass ein würdiges Gedenken ermöglicht wird.</p>



<p><br>Gemeinsames Statement der Fraktionen in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord:<br><em>„Wir freuen uns, dass die Planungen so gut voranschreiten. Das Ziel ist es, einen würdigen Gedenkort für Mehmet Kaymakçı zu schaffen. Mit der geplanten feierlichen Einweihung im Beisein seiner Verwandten möchten wir gemeinsam erinnern und ein deutliches Zeichen gegen Rassismus, Ausländerhass und Rechtsextremismus setzen. Denn rassistische, menschenfeindliche Haltungen haben keinen Platz in Hamburg-Nord.“</em></p>



<p><br>Bereits Anfang 2019 startete die Planung eines Gedenkortes für Mehmet Kaymakçı. Eine Arbeitsgruppe aus der Initiative zum Gedenken an Ramazan Avcı, dem Bezirksamtsleiter, der Vertreterin der Fachabteilung Integration und einem Vertreter des Kulturvereins Grüner Saal e.V. hat dafür ein Konzept entwickelt. Die grundlegende Forderung der Hinterbliebenen war, in alles eingebunden zu werden. Diese Forderung wurde umgesetzt: Mit Hilfe der Initiative Ramazan Avcı konnten Hinterbliebene in der Türkei und den Niederlanden ausfindig gemacht werden. Sie werden zur Gedenkveranstaltung eingeladen. Die Kosten für Reise und Unterbringung übernimmt die Stadt Hamburg. Für alle weiteren Kosten hat die Bezirksversammlung jetzt knapp 9.800 Euro aus bezirklichen Mitteln zur Verfügung gestellt &#8211; zusätzlich zu den bereits bewilligten 5.000 Euro. Dadurch ist die Finanzierung der Erstellung, Aufstellung und Einweihung des Gedenksteins gesichert.</p>
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		<title>Hamburg-Nord macht sich fit – mit mehr Outdoor-Sportgeräten im Bezirk</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/hamburg-nord-macht-sich-fit-mit-mehr-outdoor-sportgeraeten-im-bezirk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2021 15:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschuss Bildung, Kultur und Sport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://spdfraktionnord.de/?p=1149</guid>

					<description><![CDATA[Im Trend ist Outdoor-Fitness schon lange, doch die Pandemie hat dieser beliebten Form des Sports umsonst und draußen noch einmal einen kräftigen Schub verpasst. Auf gemeinsamen Antrag von GRÜNEN und SPD sollen in den kommenden Jahren an rund einem halben Dutzend Standorten, verteilt über den Bezirk Hamburg-Nord, weitere Outdoor-Fitnessgeräte aufgestellt werden. Gemeinsames Ziel von GRÜNEN [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im Trend ist Outdoor-Fitness schon lange, doch die Pandemie hat dieser beliebten Form des Sports umsonst und draußen noch einmal einen kräftigen Schub verpasst. Auf gemeinsamen Antrag von GRÜNEN und SPD sollen in den kommenden Jahren an rund einem halben Dutzend Standorten, verteilt über den Bezirk Hamburg-Nord, weitere Outdoor-Fitnessgeräte aufgestellt werden.</strong></p>



<p>Gemeinsames Ziel von GRÜNEN und SPD ist eine flächendeckende Versorgung mit kostenlos nutzbaren Outdoor-Fitnessgeräten. Zu diesem Zweck bewilligte die Bezirksversammlung auf Antrag der Koalitionsfraktionen 90.000 Euro – allein in diesem Jahr. Denn das Angebot an kostenlosen Sportmöglichkeiten im Freien muss dringend erweitert werden. <strong>Oliver Camp</strong> (GRÜNE), Sprecher für Sport: <em>„Hamburg-Nord ist der sportlichste Bezirk unserer Stadt! Deshalb wollen wir mit der Zahl der geplanten Bewegungsinseln Maßstäbe setzen. Mit diesem Beschluss ist Hamburg-Nord auf der Zielgeraden und in Führung! Die Hamburger*innen können auch ohne Vereinsbindung in ihren Quartieren sportlich aktiv sein. Es ist notwendig, kostenfreie sportliche Aktivitäten bei der Stadtplanung noch stärker zu berücksichtigen. Mit diesem Beschluss ist Hamburg-Nord auf einem guten Weg!“</em><br><br><strong>Lena Otto</strong> (SPD), Sprecherin für Sport: <em>„Wie wichtig die Bewegung an der frischen Luft ist, hat uns die Corona-Pandemie noch einmal deutlich gemacht. Um sich fit und gut zu fühlen, treibt es die Menschen in die Parks und Grünflächen unserer Stadt. Der individuelle Outdoor-Sport außerhalb von Vereinsstrukturen ist aber auch unabhängig von der Pandemie immer beliebter geworden. In Hamburg-Nord ist das Angebot an Outdoor-Sportgeräten noch ausbaubar. Wir wollen in den kommenden Jahren in allen Regionen unseres Bezirks neue Möglichkeiten schaffen, ausgiebig im Freien Sport zu treiben.“<br></em><br></p>
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