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	<title>Jugendhilfeausschuss &#8211; SPD</title>
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	<title>Jugendhilfeausschuss &#8211; SPD</title>
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		<title>Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:33:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beteiligt sich der Bezirk mit 112.500 Euro an der Restfinanzierung, damit das Bauvorhaben fortgeführt werden kann.</strong></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist für viele Kinder und Jugendliche wie ein zweites Zuhause. Hier können sie spielen, basteln und toben und bekommen auch ein warmes Mittagessen. Auch von den Pfadfindern wird der Platz genutzt und erfreut sich wegen der idealen Lage großer Beliebtheit. Deshalb ist es so dringend, dass der Neubau umgesetzt wird.&#8220;<br><br><strong>Philipp Noß (SPD),</strong>&nbsp;jugendpolitischer Sprecher: „Für Kinder, die in einem stark bebauten Umfeld aufwachsen, sind Bauspielplätze wichtige Orte, um sich in einer naturnahen Umgebung ausprobieren und wichtige Erfahrungen machen zu können. Die Investitionen zum Erhalt des Bauspielplatzes Rübezahl sind daher von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.“<br></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche in Barmbek und Winterhude. Hier können sie Abenteuer erleben, lernen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen. Die gestiegenen Kosten in der Baubranche gefährden den Neubau. Deshalb sind wir froh, eine Lösung für das Finanzierungsproblem gefunden zu haben. <br>Ein Großteil der Mehrkosten kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Als Bezirksversammlung haben wir beschlossen, unseren Teil dazu beizutragen und übernehmen die Restfinanzierung in Höhe von 112.500 Euro.“<br><br>Hintergrund<br>Nach langjährigen Planungen wurden 2019 die Kosten für den benötigten Ersatzneubau auf dem Bauspielplatz Rübezahl auf 1,1 Millionen Euro geschätzt. Für die Finanzierung wurden RISE-Mittel, Mittel der Sozialbehörde und des Quartiersfonds der Bezirkebehörde (BWFGB) zur Verfügung gestellt.<br>Durch die massiv gestiegenen Kosten im Baubereich musste die Kostenkalkulation jetzt nach oben korrigiert werden. Die Gesamtsumme liegt derzeit bei 1,845 Millionen Euro. Ein Großteil (612.500 Euro) des Mehrbedarfs von 725.000 Euro kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Für die Restsumme von 112.500 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord Sondermittel zur Verfügung.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/rncenV9IG3qTHllkbZExJauxR57cuXN7m7KQfGh6/DKBAUonp/1297347.pdf">Antrag</a>.</p>
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		<title>Alles klar von Langenhorn bis Hohenfelde?  GRÜN-Rot stärkt den Dialog von Bezirksamt und Jugendlichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 10:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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					<description><![CDATA[GRÜNE und SPD setzen sich dafür ein, den Kontakt zwischen jungen Menschen und dem Bezirksamt zu verbessern. Der Bezirksamtsleiter soll dafür einmal im Quartal einen offenen Termin anbieten, zu dem Kinder und Jugendliche ihre Wünsche und Ideen für den Bezirk mit ihm besprechen können. Laut Antrag von GRÜN-Rot soll nach einem Jahr dann ausgewertet werden. [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>GRÜNE und SPD setzen sich dafür ein, den Kontakt zwischen jungen Menschen und dem Bezirksamt zu verbessern. Der Bezirksamtsleiter soll dafür einmal im Quartal einen offenen Termin anbieten, zu dem Kinder und Jugendliche ihre Wünsche und Ideen für den Bezirk mit ihm besprechen können. Laut Antrag von GRÜN-Rot soll nach einem Jahr dann ausgewertet werden.</strong></p>



<p><strong>Isabel Permien</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Jugendhilfeausschuss:<em>&nbsp;„In Hamburg-Nord leben über 40 000 Kinder und Jugendliche unter 18. Natürlich arbeitet die Bezirksverwaltung auch für sie! Trotzdem sind es fast ausschließlich Erwachsene, die sich zu Wort melden, wenn sie in Hamburg-Nord ein Problem haben oder etwas anregen wollen. Dabei haben junge Menschen oft andere Bedürfnisse als Erwachsene.<br>Mit unserer Initiative wollen wir eine regelmäßige Gelegenheit für einen Austausch zwischen Bezirksamtsleiter und jungen Menschen schaffen. Wir hoffen, dass dabei viele spannende Anregungen für Hamburg-Nord herauskommen und sind gespannt, wie sich der Dialog entwickeln wird. “</em></p>



<p><strong>Philipp Noß</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Jugendhilfeausschuss:&nbsp;<em>„Noch immer gibt es viele institutionelle Hürden für Kinder, sich Informationen zu verschaffen und eigene Gedanken politischen Entscheidungsträgern und -trägerinnen mitzuteilen. Mit der Kinder- und Jugendlichensprechstunde wollen wir im Bezirk Hamburg-Nord zentrale Punkte der UN-Kinderrechtskonvention umsetzen. Kinder sollen so die Möglichkeit bekommen, für sich und ihre Interessen zu sprechen. Das ist für uns ein wichtiger Beitrag zur Demokratiebildung.“</em></p>



<p>Der Jugendhilfeausschuss wird auf seiner nächsten Sitzung am 27.10. einen entsprechenden Antrag diskutieren.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Jugendsprechstunde.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kinder- und Jugendsprechstunde</a></p>
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		<title>Ein neuer Topf für kreative Ideen &#8211; alle können den Bezirk mitgestalten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 16:38:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in ihrer gestrigen Sitzung auf Antrag von GRÜN-Rot mit dem sogenannten Bürger*innenbudget ein neues innovatives Instrument für mehr Beteiligung im Bezirk beschlossen. 55.000 Euro stehen insgesamt zur Verfügung. Bis zu einer maximalen Grenze von 1.500 Euro sollen Projektideen zukünftig schnell und unbürokratisch verwirklicht werden können.&#160; Einzige Bedingung ist, dass das Projekt [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in ihrer gestrigen Sitzung auf Antrag von GRÜN-Rot mit dem sogenannten Bürger*innenbudget ein neues innovatives Instrument für mehr Beteiligung im Bezirk beschlossen. 55.000 Euro stehen insgesamt zur Verfügung. Bis zu einer maximalen Grenze von 1.500 Euro sollen Projektideen zukünftig schnell und unbürokratisch verwirklicht werden können.&nbsp;</strong></p>



<p>Einzige Bedingung ist, dass das Projekt der Gemeinschaft zugute kommen muss. Von der Sitzbank zum Klönen über insektenfreundliche Grünflächen bis zu Ausstellungen oder kleinen Konzerten im Innenhof – sehr vieles ist denkbar und machbar. Insbesondere junge Leute sollen mit diesem neuen Konzept ermutigt werden, Projekte anzustoßen und umzusetzen.</p>



<p><strong>Timo Kranz</strong>&nbsp;(GRÜNE), Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Teilhabe und ein Mitbestimmungsrecht der Bürger*innen sind besonders auf kommunaler Ebene wichtig für eine funktionierende Gesellschaft. Vor allem junge Menschen fühlen sich im politischen Geschehen oft nicht wahrgenommen. Das Bürger*innenbudget gibt ihnen die Möglichkeit, eigene Projekte in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld zu realisieren. Es schafft niedrigschwellige Anreize sich zu beteiligen und einen echten Mehrwert für die Bürger*innen im Bezirk.“</em></p>



<p><strong>Philipp Noß (SPD)</strong>, Sprecher im Jugendhilfeausschuss:&nbsp;<em>„</em><em>Menschen fühlen sich dort am wohlsten, wo sie aktiv mitgestalten können. Mit dem Bürger*innenbudget ermöglichen wir noch mehr Bürger*innenbeteiligung und erhöhen die Lebensqualität in den Quartieren. Ganz unkompliziert können künftig Menschen Ideen zur Verschönerung oder kulturellen Belebung ihrer Quartiere umsetzen.Ich freue mich insbesondere auf die Ideen und Projekte von jungen Menschen, da diese Gruppe ihr Umfeld mit ganz anderen Augen sieht.“&nbsp;</em><em></em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p>Das Gesamtbudget bis 2024 liegt bei 55.000 Euro. Pro Jahr sollen maximal 15.000 Euro vergeben werden, ein einzelnes Projekt darf maximal 1.500 Euro kosten. Das Bürger*innenbudget richtet sich ausschließlich an Menschen, die nicht an Vereine, Initiativen oder andere Einrichtungen angebunden sind und die trotzdem&nbsp;ein gemeinnütziges Projekt umsetzen wollen. Ein besonderer Schwerpunkt soll auf der Teilnahme von Jugendlichen und jungen Erwachsenen liegen.Die Vergabekriterien und Zugangsvoraussetzungen werden von der Bezirksversammlung auf Vorschlag des Bezirksamts beschlossen.&nbsp;</p>



<p>In Ländern wie z.B. Brasilien oder Schottland hat sich das „Bürger*innenbudget“, auch&nbsp; „Partizipatives Budget“ genannt, als unbürokratische und bürgernahe Form der Mitgestaltung des öffentlichen Lebens bewährt. Erfahrungen zeigen, dass sich Menschen dann gerne engagieren, wenn sie schnell und unbürokratisch etwas auf die Beine stellen können.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Buergerinnenbudget.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bürger*innenbudget</a></p>
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		<title>Haus der Jugend Eberhofstieg in Langenhorn – Erster Schritt in Richtung Sanierung </title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 16:33:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder und Jugend]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Mehrzweckraum im Haus der Jugend Eberhofstieg in Langenhorn ist seit längerem wegen schwerer Bauwerkschäden nicht mehr nutzbar, ein Neubau ist unumgänglich. Für die Kinder und Jugendlichen in Langenhorn ist es aber wichtig, dass sie wieder sämtliche Freizeitangebote nutzen können. Auf Antrag der Fraktionen GRÜNE, SPD, CDU, DIE LINKE und FDP hat die Bezirksversammlung deshalb [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Mehrzweckraum im Haus der Jugend Eberhofstieg in Langenhorn ist seit längerem wegen schwerer Bauwerkschäden nicht mehr nutzbar, ein Neubau ist unumgänglich. Für die Kinder und Jugendlichen in Langenhorn ist es aber wichtig, dass sie wieder sämtliche Freizeitangebote nutzen können. Auf Antrag der Fraktionen GRÜNE, SPD, CDU, DIE LINKE und FDP hat die Bezirksversammlung deshalb am 16. September beschlossen, für den ersten Planungsschritt gut 30.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Damit kann nun die erforderliche Grundlagenermittlung zur Planung eines Neubaus beginnen.</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Timo Kranz&nbsp;</strong>(GRÜNE), Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Mit der geforderten Summe wollen wir die Planungen für den Neubau beschleunigen. Denn es ist wichtig für Langenhorn, dass die offene Kinder- und Jugendarbeit hier am Eberhofstieg möglichst schnell wieder wie gewohnt geleistet werden kann. Der Bedarf daran steigt – seit 2010 hat sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren um 18 Prozent erhöht.“</em></p>



<p><strong>Michael Schilf</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecher Jugendhilfeausschuss:<em>&nbsp;„Das Haus der Jugend Eberhofstieg ist nicht nur wegen seiner Freizeitaktivitäten eine wichtige Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche in Langenhorn. Vor allem bei Schwierigkeiten in der Schule, bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder familiären Problemen finden sie hier immer ein offenes Ohr und kompetente Unterstützung. Deshalb ist es so wichtig, dass durch die Errichtung eines Neubaus möglichst schnell wieder ein normaler Betrieb stattfinden kann.“</em></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz&nbsp;</strong>(SPD), Sprecherin im Regionalausschuss<em>: „</em><em>Das Haus der Jugend hat eine lange Historie am Standort Eberhofstieg und ist für das wachsende Langenhorn elementar.&nbsp;Viele Langenhorner*innen kennen die Angebote aus ihrer Kindheit und nutzen das Haus der Jugend jetzt für ihre Kinder.&nbsp;</em><em>Durch die aufgetretenen baulichen Mängel ist nun mehr als nur eine Sanierung nötig.</em><em>&nbsp;Ich freue mich, dass wir mit der beschlossenen Grundlagenermittlung einem bedarfsgerechtem Betrieb für Kinder und Jugendliche näher kommen. Dort brauchen wir einfach mehr Platz als derzeit nur das Außengelände.“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Philipp Noß</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Jugendhilfeausschuss:&nbsp;<em>„Die plötzliche Schließung eines Teils des Haus der Jugend Eberhofstieg ist ein großer Verlust für die Kinder- und Jugendarbeit in Langenhorn. Da musste schnell gehandelt werden. Das haben wir getan, indem wir Gelder für eine Grundlagenermittlung für notwendige Baumaßnahmen aus bezirklichen Mitteln bereitstellen.“</em><em></em><strong></strong></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Das Haus der Jugend Eberhofstieg ist als Einrichtung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit eine wichtige Anlaufstelle für junge Menschen im Alter von 11 bis 16 Jahren. Die Einrichtung besteht im Wesentlichen aus zwei Bereichen: dem offenen Bereich mit Tresen und Spielmöglichkeiten und dem Mehrzweckraum, in dem vorwiegend Sport- und Tanzangebote stattfinden. Der Raum kann allerdings seit Juli nicht mehr genutzt werden, weil es in Folge von Austrocknung im Erdreich zu Setzungsschäden kam, die einen Betrieb unmöglich machen. Dieser Gebäudeteil muss abgetragen und durch einen Neubau ersetzt werden.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="300" height="199" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-300x199.jpg" alt="" class="wp-image-1530" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-300x199.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-1024x678.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-768x509.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-1536x1018.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p>Der Abbruch des alten Gebäudes und die Errichtung eines Neubaus we­rden mit insgesamt rund 500.000 Euro kalkuliert. Die Kosten für die Grundlagenermittlung, welche Voraussetzung für eine Neubauplanung sind, liegen laut zuständiger Sprinkenhof GmbH bei rund 30.000 Euro.&nbsp;</p>



<p>Die Einwohnerzahl des Stadtteils ist im Zeitraum 2010 bis 2020 um 12 % gestiegen, die Anzahl der Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre stieg in derselben Zeit sogar um 18 % (Quelle: Statistikamt Hamburg Nord). Das Angebot an Freizeitaktivitäten für diese Altersgruppe wurde allerdings nicht angepasst. Für die GRÜN-Rote Koalition in Nord ist deshalb eine möglichst schnelle Reaktivierung der gesamten Angebotspalette ein wichtiges Anliegen.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/HdJ.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HdJ Eberhofstieg</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hamburg-Nord setzt sich für Impfpriorisierung von jungen Menschen ein</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/hamburg-nord-setzt-sich-fuer-impfpriorisierung-von-jungen-menschen-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 15:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugendhilfeausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein starkes Zeichen setzte der Jugendhilfeausschuss im Bezirk Hamburg-Nord auf seiner Sitzung am 26. Mai. Einstimmig wurde ein von SPD und GRÜNEN eingebrachter Antrag verabschiedet, mit der Forderung allen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis zum Start des neuen Schuljahres ein Impfangebot gegen SARS-Cov 2 zu machen. Ziel ist es, nach über einem Jahr der [&#8230;]]]></description>
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<p>Ein starkes Zeichen setzte der Jugendhilfeausschuss im Bezirk Hamburg-Nord auf seiner Sitzung am 26. Mai. Einstimmig wurde ein von SPD und GRÜNEN eingebrachter Antrag verabschiedet, mit der Forderung allen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis zum Start des neuen Schuljahres ein Impfangebot gegen SARS-Cov 2 zu machen. Ziel ist es, nach über einem Jahr der Einschränkungen im Schulbetrieb oder bei Freizeitangeboten, die Lebenssituation der jungen Menschen in der Stadt zu normalisieren.</p>



<p><strong>Philipp Noß (SPD)</strong>, Sprecher im Jugendhilfeausschuss: <em>„Die Politik hat versprochen, dass man die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen nach über einem Jahr massiver Einschränkungen ihrer Lebenswelt besonders in den Fokus rückt. Dieses Versprechen gilt es jetzt einzulösen, wenn wir nicht das Vertrauen der jungen Menschen an uns Politiker*innen verlieren wollen.“</em></p>



<p><strong>Michael Schilf (GRÜNE)</strong>: „<em>Junge Menschen, die vielleicht gerade in einen neuen Lebensabschnitt starten wollen, brauchen dringend eine Perspektive für ihre nahe Zukunft. Nach einer so langen Zeit der verantwortungsvollen Rücksichtnahme ist Zuversicht für sie elementar. Das gilt besonders für einen guten Übergang in die neue Schule, eine Ausbildung oder ein Studium. Für mich ist ein Anerkennen der Bedürfnisse der Jugendlichen auch ein wichtiges Zeichen von Wertschätzung.</em>“</p>



<p>Homeschooling, das Ausbleiben von sozialräumlichen Angeboten und persönlichen Treffen haben im letzten Jahr bei Kindern und Jugendlichen verstärkt zu psychischen Auffälligkeiten und Erkrankungen geführt. Darum ist es nun wichtig, nachdem die Bevölkerungsgruppen mit einem hohen Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei einer Coronainfektion überwiegend durch eine Impfung geschützt sind, dafür zu sorgen, dass für junge Menschen die sozialen, psychischen und wirtschaftlichen Folgen der Pandemie reduziert werden. Insbesondere für die Abschlussjahrgänge an den Schulen und Berufsschulen ist Präsenzunterricht von großer Wichtigkeit. Aber auch für Jungerwachsene, die im vergangenen Jahr eine Ausbildung oder ein Studium begonnen haben und ihre Berufsschulen und Universitäten noch nicht besuchen konnten, war der Start in diese wichtige Lebensphase enorm erschwert.</p>



<p>Der Beschluss des Jugendhilfeausschusses Hamburg-Nord ist ein deutlicher Appell an die Landespolitik, vor der endgültigen Aufhebung jeglicher Impfpriorisierungen den jungen Menschen in Hamburg ein Impfangebot zu machen.</p>



<p><a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/06/Antrag-GRUeNE_SPD_Impfpriorisierung-fuer-Jugendliche.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier geht es zum Antrag</a> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ferienfreizeiten: Finanzielle Unterstützung für Kinder und Jugendliche während der Pandemie wichtiger denn je</title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/ferienfreizeiten-finanzielle-unterstuetzung-fuer-kinder-und-jugendliche-waehrend-der-pandemie-wichtiger-denn-je/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 08:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfeausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie auch in den vergangenen Jahren unterstützt die Bezirksversammlung Hamburg Nord die Kinder- und Jugendarbeit mit 25.000 Euro. Auf Antrag von GRÜN-Rot stellte sie das Geld für die Durchführung von Ferienfreizeiten zur Verfügung. Gerade in diesen schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen an Zeltlagern oder anderen Reisen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie auch in den vergangenen Jahren unterstützt die Bezirksversammlung Hamburg Nord die Kinder- und Jugendarbeit mit 25.000 Euro. Auf Antrag von GRÜN-Rot stellte sie das Geld für die Durchführung von Ferienfreizeiten zur Verfügung. Gerade in diesen schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen an Zeltlagern oder anderen Reisen teilnehmen können.</strong></p>



<p>Im vergangenen Jahr konnten die meisten Ferienfreizeiten aufgrund der Covid-19-Pandemie nicht stattfinden. Deshalb ist es umso wichtiger, dass entsprechende Projekte in diesem Jahr nicht an der Finanzierung scheitern. Denn gerade Kinder und Jugendliche aus finanziell schwächeren Familien haben unter den Corona-Schutzmaßnahmen besonders zu leiden.&nbsp;</p>



<p><strong>Philipp Noß</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Jugendhilfeausschuss:&nbsp;„Auf gemeinsamen Ferienfreizeiten machen Kinder und Jugendliche essenzielle Erfahrungen, die ihnen die Schule nicht bieten kann. Darum wollen wir allen Kindern im Bezirk unabhängig vom familiären Geldbeutel die Möglichkeit bieten, an solchen Freizeiten und Ausflügen in den Ferien teilzunehmen.“</p>



<p><strong>Michael Schilf</strong> (GRÜNE), Sprecher im Jugendhilfeausschuss: „Die Kontaktbeschränkungen haben den Alltag von Kindern und Jugendlichen stark verändert. Die Zahl der psychischen Auffälligkeiten ist enorm angestiegen. Wenn wir durch die finanzielle Unterstützung einkommensschwachen Familien ermöglichen, ihre Kinder in die Ferien zu schicken, können wir vielleicht etwas Unbeschwertheit in ihren Alltag zurückbringen. Denn gemeinsames Spielen und der Austausch mit Gleichaltrigen ist in den vergangenen Monaten viel zu kurz gekommen.“<br><br>Anbieter*innen von Ferienfreizeiten können ab sofort beim Jugendhilfeausschuss eine Zuwendung beantragen.<br><br></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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