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	<title>Philipp Noß &#8211; SPD</title>
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	<title>Philipp Noß &#8211; SPD</title>
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		<title>THW-Jugend bekommt 8.000 Euro für neuen Transporter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 18:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Noß]]></category>
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					<description><![CDATA[Spielend helfen lernen – so lautet das Motto der THW-Jugend Hamburg-Nord. Ein wichtiger Teil des Lernens sind Gruppenfahrten und Treffen mit anderen Jugendgruppen. Doch dafür fehlt es zunehmend an Transportmöglichkeiten. Deshalb hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord beschlossen, 8.000 Euro für die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs zur Verfügung zu stellen. SPD und GRÜNE unterstützten den Kauf des [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Spielend helfen lernen – so lautet das Motto der THW-Jugend Hamburg-Nord. Ein wichtiger Teil des Lernens sind Gruppenfahrten und Treffen mit anderen Jugendgruppen. Doch dafür fehlt es zunehmend an Transportmöglichkeiten. Deshalb hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord beschlossen, 8.000 Euro für die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs zur Verfügung zu stellen. SPD und GRÜNE unterstützten den Kauf des Fahrzeugs.</strong></p>



<p><strong>Carsten Redlich (GRÜNE),</strong> Bezirksabgeordneter aus Alsterdorf: <em>„In der THW-Jugend lernen die Kinder und Jugendlichen als Gemeinschaft füreinander und andere einzustehen. Sie lernen Technik zu verstehen, Verantwortung zu übernehmen und Schwächeren zu helfen. Diese wichtige Arbeit müssen wir unterstützen. Mit den 8.000 Euro kann die Jugendgruppe in Hamburg-Nord jetzt endlich das dringend benötigte neue Fahrzeug anschaffen.<br>In den letzten Wochen haben wir in gemeinsamen Gesprächen mit dem THW nach einem E-Fahrzeug gesucht. Diesen gemeinsamen Weg werden wir fortsetzen um das nächste Fahrzeug als E-Fahrzeug in Dienst stellen zu können. Dies ist auch ein pilothaftes Vorgehen für vergleichbare Bedarfe, z.B. bei der Jugend Feuerwehr. Besonders im Bereich THW werden die schlimmen Auswirkungen des Klimawandels deutlich und belasten die Arbeit.“</em></p>



<p><strong>Philipp Noß (SPD),</strong> jugendpolitischer Sprecher: <em>„Das ehrenamtliche Engagement des THW ist für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung und darf nicht übersehen werden. Im Falle von Unglücken und Katastrophen sind wir darauf angewiesen, dass es Menschen gibt, die in der Lage sind, Schaden zu beheben. Wir unterstützen daher die Arbeit der THW-Jugend gerne und aus voller Überzeugung mit bezirklichen Mitteln.“</em></p>



<p><strong>Jens Schlink,</strong> Vorsitzender des Fördervereins THW Hamburg-Nord: <em>„Ich bin sehr froh darüber, dass unsere Jugendgruppe durch den Bezirk Hamburg-Nord so stark unterstützt wurde und nun ein Fahrzeug beschaffen kann, mit dem sie ihre Aktivitäten wie vor der Pandemie wieder im gesamten Stadtgebiet und den angrenzenden Regionen erkunden und bereisen kann. Diese Möglichkeit war in den letzten Jahren nur bedingt gegeben und es mussten teilweise starke Einschränkungen hingenommen werden. Nun können unsere Kids wieder gemeinsam zum Landesjugendlager, zu Wettkämpfen mit Gleichgesinnten und dem Austausch mit anderen Jugendgruppen fahren.<br>Vielen Dank an alle Beteiligten für die Unterstützung an unsere kleinen Helfer vom THW Hamburg-Nord!“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>Seit zwei Jahren arbeitet der Förderverein des Technischen Hilfswerks Hamburg-Nord an der Finanzierung eines neuen Transportfahrzeuges für die Jugendgruppe. 39.000 Euro konnten bereits durch Mitgliederspenden und weitere Einnahmen generiert werden. Weitere 8.000 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord auf Antrag aus Sondermitteln zur Verfügung.</p>
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		<title>Neubau der Kanufreizeitstätte Alter Teichweg gesichert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 16:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[Kanufreizeitstätte]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestiegene Baukosten hatten ein weiteres Projekt in Hamburg-Nord gefährdet – den Neubau derKanufreizeitstätte am Alten Teichweg. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD hat die Bezirksversammlung nun die Finanzierungslücke von 150.000 Euro geschlossen. Der Bezirk übernimmt dabei mit 75.000 Euro die Hälfte der benötigten Summe, die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) übernimmt die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Gestiegene Baukosten hatten ein weiteres Projekt in Hamburg-Nord gefährdet – den Neubau der<br>Kanufreizeitstätte am Alten Teichweg. Auf Initiative von GRÜNEN und SPD hat die Bezirksversammlung nun die Finanzierungslücke von 150.000 Euro geschlossen. Der Bezirk übernimmt dabei mit 75.000 Euro die Hälfte der benötigten Summe, die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) übernimmt die andere Hälfte.</strong></p>



<p><strong>Michael Schilf (GRÜNE)</strong>, Sprecher im Jugendhilfeausschuss: <em>„Unser Beschluss sichert eine besondere<br>Begegnungsstätte im Bezirk, die sowohl den Wassersport als auch den kulturellen und sozialen Austausch fördert. Kostenlose Freizeit- und Sportangebote sind essenziell für die offene Kinder- und Jugendarbeit. Die an das Haus der Jugend Barmbek angeschlossene Kanufreizeitstätte Alter Teichweg leistet hier einen wichtigen Beitrag. Ich bin sehr froh, dass wir gemeinsam mit der BWFGB eine Lösung gefunden haben.“</em></p>



<p><strong>Philipp Noß (SPD),</strong> Jugendpolitischer Sprecher: <em>„Ich freue mich, dass die Finanzierungslücke mit geeinten Kräften so schnell geschlossen wurde und der Neubau ohne weitere Verzögerung voranschreiten kann. Diese Freizeitstätte wird in unserem Bezirk gebraucht, denn sie stellt eine große Bereicherung unseres Freizeitangebotes für alle Menschen – ob Groß oder Klein – dar. An dieser Stelle in unserem Bezirk entstehen besondere Momente und tolle Freundschaften.“</em></p>



<p><strong>Hintergrund</strong><br>An der Grenze zwischen Barmbek und Dulsberg gelegen, betreibt das Haus der Jugend Barmbek in den<br>Frühsommer- bis Herbstmonaten die Freizeitstätte. Sie bietet Kindern, Jugendlichen und Familien eine<br>Anlaufstelle für Aktivitäten am und auf dem Osterbekkanal. Genutzt werden die Räumlichkeiten und<br>Angebote ebenfalls von angrenzenden Sozial- und Bildungseinrichtungen. Durch die kostenfreie Nutzung bietet sich hier eine besondere Möglichkeit, auch und insbesondere für Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringerem Einkommen, gemeinsam mit Freund*innen und Besucher*innen einen Ausflug in unmittelbarer Nähe wahrzunehmen und über die Schulferien hinaus draußen aktiv zu sein. Der Neubau ist schon länger geplant und wird nun endlich fertiggestellt. Er ermöglicht eine ganzjährige Nutzung und den Ausbau von Gruppenveranstaltungen sowie Beratungsangeboten. Bereits 2020 wurden 176.000€ aus dem Quartiersfonds für den Neubau eingeplant und durch die Bezirksversammlung bewilligt, nachdem die Sozialbehörde weitere 450.000€ freigegeben hatte. Durch die allgemeinen Kostensteigerungen war eine Finanzierungslücke von 150.000€ entstanden.</p>



<p>Beschlossener <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012621" data-type="URL" data-id="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012621">Antrag</a></p>
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		<title>Idee entwickeln und los geht’s &#8211; Bezirk kreativ mitgestalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 10:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger:innenbudget]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilligenagentur Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaftsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipatives Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Noß]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Bürger:innenbudget sollen insbesondere junge Leute ermutigt werden, unkompliziert kleine Projekte vor Ort umzusetzen Mit dem neu eingerichteten Bürger:innenbudget können Menschen aus Hamburg-Nord aktiv und ohne bürokratische Hürden ihren Bezirk mitgestalten. Kleinere Projekte, die einen Mehrwert für das Quartier haben, können mit bis zu 1.500 Euro gefördert werden. Schwerpunktmäßig richtet sich das Bürger:innenbudget an [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mit dem Bürger:innenbudget sollen insbesondere junge Leute ermutigt werden, unkompliziert kleine Projekte vor Ort umzusetzen</strong></p>



<p>Mit dem neu eingerichteten Bürger:innenbudget können Menschen aus Hamburg-Nord aktiv und ohne bürokratische Hürden ihren Bezirk mitgestalten. Kleinere Projekte, die einen Mehrwert für das Quartier haben, können mit bis zu 1.500 Euro gefördert werden. Schwerpunktmäßig richtet sich das Bürger:innenbudget an Jugendliche und junge Erwachsene. Um junge Menschen zu ermutigen, Ideen oder Projekte im unmittelbaren Lebensumfeld zu entwickeln, braucht es niedrigschwellige Anreize und konkrete Unterstützung. Genau das wird durch das Bürger:innenbudget möglich. Die Freiwilligenagentur Nord wird die Organisation übernehmen und erste Anlaufstelle sein.&nbsp;</p>



<p><strong>Philipp Noß</strong>&nbsp;(SPD), jugendpolitischer Sprecher:</p>



<p><em>&#8222;Gute Ideen für das Quartier dürfen nicht an fehlendem Geld scheitern. Wir wollen gerade junge Menschen ermutigen, sich für den Stadtteil einzubringen und ihre Ideen sichtbar zu machen. Idee entwickeln, mit der Freiwilligenagentur reden, Antrag stellen und schon kann es losgehen – ohne großen bürokratischen Aufwand. Der Kreativität sind beim Bürger:innenbudget kaum Grenzen gesetzt. Ich freue mich auf viele gute Ideen – von Jung und Alt.“</em></p>



<p>Hintergrund:</p>



<p>Die Idee, Bürger:innen die Möglichkeit zu geben, unkompliziert eigene Projekte umzusetzen, besteht schon länger. In Vorreiterländern wie Brasilien oder Schottland hat sich gezeigt, dass mit einem Bürger:innenbudget sehr bürgernah und unbürokratisch gearbeitet werden kann, um Menschen zu ermutigen, aktiv ihr Umfeld mitzugestalten. Die GRÜN-Rote Koalition hat deshalb im letzten Jahr auf Initiative der SPD einen Antrag gestellt, um ein solches Konzept in Nord auszuprobieren. Möglich sind viele Dinge: Feste im Innenhof, Blumenwiesen auf Grünstreifen, ﻿kleine Veranstaltungsformate, Gestaltungsaktionen wie Wände bemalen, Ausstellungen u.v.m. Wichtig ist nur, dass diese Projekte den Menschen im Quartier zu Gute kommen. So werden diese Projekte genau von den Menschen initiiert und umgesetzt, die am Ende auch davon profitieren.</p>



<p>Besonders für junge Leute, die ihr Quartier und dessen Möglichkeiten häufig ganz anders wahrnehmen, ist das Bürger:innenbudget eine Chance, konkret etwas auszuprobieren. ﻿Den jungen Leuten soll dabei größtmögliche Freiheit bei der Auswahl ihrer Projekte gegeben werden. Das Bürger:innenbudget wird von der Freiwilligenagentur Nord organisiert. Sie&nbsp;entscheidet gemäß der Förderkriterien über die Anträge.&nbsp;</p>



<p>Die wichtigsten formalen Bedingungen:&nbsp;Der Wohnsitz muss in Hamburg-Nord sein und der Antrag darf nicht über ﻿Vereine, Initiativen oder Einrichtungen laufen.&nbsp;Die Antragsteller:innen müssen&nbsp;volljährig sein, wobei&nbsp;für Jugendliche und junge Erwachsene die Erziehungsberechtigten einen Antrag stellen können.&nbsp;Insgesamt stellt die Bezirksversammlung Nord bis 2024 pro Jahr 15.000 Euro für kreative Ideen zur Verfügung.</p>



<p>﻿</p>



<p>Informationen gibt es bei der Freiwilligenagentur Nord:</p>



<p>Freiwilligenagentur Nord</p>



<p>Fuhlsbüttler Straße 134</p>



<p>22305 Hamburg</p>



<p>Tel.: 040 284742-78 (Frau Dilek Acil)</p>



<p>E-Mail: <a href="mailto:antrag@freiwilligenagentur-nord.de">antrag@freiwilligenagentur-nord.de</a></p>



<p>Die Förderkriterien finden Sie <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/05/Foerderkriterien-BuergerInnenbudget36.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Alles klar von Langenhorn bis Hohenfelde?  GRÜN-Rot stärkt den Dialog von Bezirksamt und Jugendlichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 10:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Fachausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfeausschuss]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Noß]]></category>
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					<description><![CDATA[GRÜNE und SPD setzen sich dafür ein, den Kontakt zwischen jungen Menschen und dem Bezirksamt zu verbessern. Der Bezirksamtsleiter soll dafür einmal im Quartal einen offenen Termin anbieten, zu dem Kinder und Jugendliche ihre Wünsche und Ideen für den Bezirk mit ihm besprechen können. Laut Antrag von GRÜN-Rot soll nach einem Jahr dann ausgewertet werden. [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>GRÜNE und SPD setzen sich dafür ein, den Kontakt zwischen jungen Menschen und dem Bezirksamt zu verbessern. Der Bezirksamtsleiter soll dafür einmal im Quartal einen offenen Termin anbieten, zu dem Kinder und Jugendliche ihre Wünsche und Ideen für den Bezirk mit ihm besprechen können. Laut Antrag von GRÜN-Rot soll nach einem Jahr dann ausgewertet werden.</strong></p>



<p><strong>Isabel Permien</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Jugendhilfeausschuss:<em>&nbsp;„In Hamburg-Nord leben über 40 000 Kinder und Jugendliche unter 18. Natürlich arbeitet die Bezirksverwaltung auch für sie! Trotzdem sind es fast ausschließlich Erwachsene, die sich zu Wort melden, wenn sie in Hamburg-Nord ein Problem haben oder etwas anregen wollen. Dabei haben junge Menschen oft andere Bedürfnisse als Erwachsene.<br>Mit unserer Initiative wollen wir eine regelmäßige Gelegenheit für einen Austausch zwischen Bezirksamtsleiter und jungen Menschen schaffen. Wir hoffen, dass dabei viele spannende Anregungen für Hamburg-Nord herauskommen und sind gespannt, wie sich der Dialog entwickeln wird. “</em></p>



<p><strong>Philipp Noß</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Jugendhilfeausschuss:&nbsp;<em>„Noch immer gibt es viele institutionelle Hürden für Kinder, sich Informationen zu verschaffen und eigene Gedanken politischen Entscheidungsträgern und -trägerinnen mitzuteilen. Mit der Kinder- und Jugendlichensprechstunde wollen wir im Bezirk Hamburg-Nord zentrale Punkte der UN-Kinderrechtskonvention umsetzen. Kinder sollen so die Möglichkeit bekommen, für sich und ihre Interessen zu sprechen. Das ist für uns ein wichtiger Beitrag zur Demokratiebildung.“</em></p>



<p>Der Jugendhilfeausschuss wird auf seiner nächsten Sitzung am 27.10. einen entsprechenden Antrag diskutieren.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Jugendsprechstunde.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kinder- und Jugendsprechstunde</a></p>
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			</item>
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		<title>Ein neuer Topf für kreative Ideen &#8211; alle können den Bezirk mitgestalten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 16:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in ihrer gestrigen Sitzung auf Antrag von GRÜN-Rot mit dem sogenannten Bürger*innenbudget ein neues innovatives Instrument für mehr Beteiligung im Bezirk beschlossen. 55.000 Euro stehen insgesamt zur Verfügung. Bis zu einer maximalen Grenze von 1.500 Euro sollen Projektideen zukünftig schnell und unbürokratisch verwirklicht werden können.&#160; Einzige Bedingung ist, dass das Projekt [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in ihrer gestrigen Sitzung auf Antrag von GRÜN-Rot mit dem sogenannten Bürger*innenbudget ein neues innovatives Instrument für mehr Beteiligung im Bezirk beschlossen. 55.000 Euro stehen insgesamt zur Verfügung. Bis zu einer maximalen Grenze von 1.500 Euro sollen Projektideen zukünftig schnell und unbürokratisch verwirklicht werden können.&nbsp;</strong></p>



<p>Einzige Bedingung ist, dass das Projekt der Gemeinschaft zugute kommen muss. Von der Sitzbank zum Klönen über insektenfreundliche Grünflächen bis zu Ausstellungen oder kleinen Konzerten im Innenhof – sehr vieles ist denkbar und machbar. Insbesondere junge Leute sollen mit diesem neuen Konzept ermutigt werden, Projekte anzustoßen und umzusetzen.</p>



<p><strong>Timo Kranz</strong>&nbsp;(GRÜNE), Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Teilhabe und ein Mitbestimmungsrecht der Bürger*innen sind besonders auf kommunaler Ebene wichtig für eine funktionierende Gesellschaft. Vor allem junge Menschen fühlen sich im politischen Geschehen oft nicht wahrgenommen. Das Bürger*innenbudget gibt ihnen die Möglichkeit, eigene Projekte in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld zu realisieren. Es schafft niedrigschwellige Anreize sich zu beteiligen und einen echten Mehrwert für die Bürger*innen im Bezirk.“</em></p>



<p><strong>Philipp Noß (SPD)</strong>, Sprecher im Jugendhilfeausschuss:&nbsp;<em>„</em><em>Menschen fühlen sich dort am wohlsten, wo sie aktiv mitgestalten können. Mit dem Bürger*innenbudget ermöglichen wir noch mehr Bürger*innenbeteiligung und erhöhen die Lebensqualität in den Quartieren. Ganz unkompliziert können künftig Menschen Ideen zur Verschönerung oder kulturellen Belebung ihrer Quartiere umsetzen.Ich freue mich insbesondere auf die Ideen und Projekte von jungen Menschen, da diese Gruppe ihr Umfeld mit ganz anderen Augen sieht.“&nbsp;</em><em></em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p>Das Gesamtbudget bis 2024 liegt bei 55.000 Euro. Pro Jahr sollen maximal 15.000 Euro vergeben werden, ein einzelnes Projekt darf maximal 1.500 Euro kosten. Das Bürger*innenbudget richtet sich ausschließlich an Menschen, die nicht an Vereine, Initiativen oder andere Einrichtungen angebunden sind und die trotzdem&nbsp;ein gemeinnütziges Projekt umsetzen wollen. Ein besonderer Schwerpunkt soll auf der Teilnahme von Jugendlichen und jungen Erwachsenen liegen.Die Vergabekriterien und Zugangsvoraussetzungen werden von der Bezirksversammlung auf Vorschlag des Bezirksamts beschlossen.&nbsp;</p>



<p>In Ländern wie z.B. Brasilien oder Schottland hat sich das „Bürger*innenbudget“, auch&nbsp; „Partizipatives Budget“ genannt, als unbürokratische und bürgernahe Form der Mitgestaltung des öffentlichen Lebens bewährt. Erfahrungen zeigen, dass sich Menschen dann gerne engagieren, wenn sie schnell und unbürokratisch etwas auf die Beine stellen können.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Buergerinnenbudget.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bürger*innenbudget</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Haus der Jugend Eberhofstieg in Langenhorn – Erster Schritt in Richtung Sanierung </title>
		<link>https://spdfraktionnord.de/haus-der-jugend-eberhofstieg-in-langenhorn-erster-schritt-in-richtung-sanierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 16:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfeausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel]]></category>
		<category><![CDATA[Haus der Jugend Eberhofstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder und Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Schenkewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Noß]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Mehrzweckraum im Haus der Jugend Eberhofstieg in Langenhorn ist seit längerem wegen schwerer Bauwerkschäden nicht mehr nutzbar, ein Neubau ist unumgänglich. Für die Kinder und Jugendlichen in Langenhorn ist es aber wichtig, dass sie wieder sämtliche Freizeitangebote nutzen können. Auf Antrag der Fraktionen GRÜNE, SPD, CDU, DIE LINKE und FDP hat die Bezirksversammlung deshalb [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Mehrzweckraum im Haus der Jugend Eberhofstieg in Langenhorn ist seit längerem wegen schwerer Bauwerkschäden nicht mehr nutzbar, ein Neubau ist unumgänglich. Für die Kinder und Jugendlichen in Langenhorn ist es aber wichtig, dass sie wieder sämtliche Freizeitangebote nutzen können. Auf Antrag der Fraktionen GRÜNE, SPD, CDU, DIE LINKE und FDP hat die Bezirksversammlung deshalb am 16. September beschlossen, für den ersten Planungsschritt gut 30.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Damit kann nun die erforderliche Grundlagenermittlung zur Planung eines Neubaus beginnen.</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Timo Kranz&nbsp;</strong>(GRÜNE), Fraktionsvorsitzender:&nbsp;<em>„Mit der geforderten Summe wollen wir die Planungen für den Neubau beschleunigen. Denn es ist wichtig für Langenhorn, dass die offene Kinder- und Jugendarbeit hier am Eberhofstieg möglichst schnell wieder wie gewohnt geleistet werden kann. Der Bedarf daran steigt – seit 2010 hat sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren um 18 Prozent erhöht.“</em></p>



<p><strong>Michael Schilf</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecher Jugendhilfeausschuss:<em>&nbsp;„Das Haus der Jugend Eberhofstieg ist nicht nur wegen seiner Freizeitaktivitäten eine wichtige Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche in Langenhorn. Vor allem bei Schwierigkeiten in der Schule, bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder familiären Problemen finden sie hier immer ein offenes Ohr und kompetente Unterstützung. Deshalb ist es so wichtig, dass durch die Errichtung eines Neubaus möglichst schnell wieder ein normaler Betrieb stattfinden kann.“</em></p>



<p><strong>Martina Schenkewitz&nbsp;</strong>(SPD), Sprecherin im Regionalausschuss<em>: „</em><em>Das Haus der Jugend hat eine lange Historie am Standort Eberhofstieg und ist für das wachsende Langenhorn elementar.&nbsp;Viele Langenhorner*innen kennen die Angebote aus ihrer Kindheit und nutzen das Haus der Jugend jetzt für ihre Kinder.&nbsp;</em><em>Durch die aufgetretenen baulichen Mängel ist nun mehr als nur eine Sanierung nötig.</em><em>&nbsp;Ich freue mich, dass wir mit der beschlossenen Grundlagenermittlung einem bedarfsgerechtem Betrieb für Kinder und Jugendliche näher kommen. Dort brauchen wir einfach mehr Platz als derzeit nur das Außengelände.“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Philipp Noß</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Jugendhilfeausschuss:&nbsp;<em>„Die plötzliche Schließung eines Teils des Haus der Jugend Eberhofstieg ist ein großer Verlust für die Kinder- und Jugendarbeit in Langenhorn. Da musste schnell gehandelt werden. Das haben wir getan, indem wir Gelder für eine Grundlagenermittlung für notwendige Baumaßnahmen aus bezirklichen Mitteln bereitstellen.“</em><em></em><strong></strong></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Das Haus der Jugend Eberhofstieg ist als Einrichtung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit eine wichtige Anlaufstelle für junge Menschen im Alter von 11 bis 16 Jahren. Die Einrichtung besteht im Wesentlichen aus zwei Bereichen: dem offenen Bereich mit Tresen und Spielmöglichkeiten und dem Mehrzweckraum, in dem vorwiegend Sport- und Tanzangebote stattfinden. Der Raum kann allerdings seit Juli nicht mehr genutzt werden, weil es in Folge von Austrocknung im Erdreich zu Setzungsschäden kam, die einen Betrieb unmöglich machen. Dieser Gebäudeteil muss abgetragen und durch einen Neubau ersetzt werden.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="300" height="199" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-300x199.jpg" alt="" class="wp-image-1530" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-300x199.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-1024x678.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-768x509.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000-1536x1018.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/Eberhofstieg_HausDerJugend_Risse_2000.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p>Der Abbruch des alten Gebäudes und die Errichtung eines Neubaus we­rden mit insgesamt rund 500.000 Euro kalkuliert. Die Kosten für die Grundlagenermittlung, welche Voraussetzung für eine Neubauplanung sind, liegen laut zuständiger Sprinkenhof GmbH bei rund 30.000 Euro.&nbsp;</p>



<p>Die Einwohnerzahl des Stadtteils ist im Zeitraum 2010 bis 2020 um 12 % gestiegen, die Anzahl der Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre stieg in derselben Zeit sogar um 18 % (Quelle: Statistikamt Hamburg Nord). Das Angebot an Freizeitaktivitäten für diese Altersgruppe wurde allerdings nicht angepasst. Für die GRÜN-Rote Koalition in Nord ist deshalb eine möglichst schnelle Reaktivierung der gesamten Angebotspalette ein wichtiges Anliegen.</p>



<p>Hier finden Sie den Antrag: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/09/HdJ.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HdJ Eberhofstieg</a></p>
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