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	<title>Barmbek-Nord &#8211; SPD</title>
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	<title>Barmbek-Nord &#8211; SPD</title>
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		<title>Startschuss für das Pilotprojekt „Taubenschlag in Barmbek“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 12:03:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Im September beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von GRÜNEN und SPD, auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek im Rahmen eines Pilotprojektes einen betreuten Taubenschlag einzurichten und stellte dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Jetzt ist auch die bis dahin noch offene Betreuungsfrage geklärt. Damit kann das Pilotprojekt in die Umsetzung gehen. Der Taubenschlag soll im August 2023 aufgestellt werden.</strong></p>



<p>Im nächsten Schritt erfolgt jetzt eine Ausschreibung für den Taubenschlag, der in Containerbauweise errichtet werden soll. Der Verein Hamburger Stadttauben e.V. sowie die Stadt Lüneburg, die zwei solcher Taubenschläge erfolgreich betreiben, stehen mit ihrer Expertise als fachliche Beratung zur Verfügung.</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Mit dem Taubenschlag wird endlich ein Kapitel abgeschlossen, das die Barmbeker*innen seit Jahren beschäftigt. Die Fahrradabstellplätze unter den Brücken am Barmbeker Bahnhof sind wieder nutzbar. Wir hoffen, dass die Tauben ihr neues Zuhause annehmen und dass durch die Betreuung dort die Population kontrolliert wird. Auch wegen der artgerechten Fütterung im Schlag ist für alle eine gute Lösung gefunden worden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Oliver Camp</strong> (GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD: <em>„Ich freue mich, dass die regelmäßige Betreuung des Taubenschlags durch eine Person im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres erfolgen kann. Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz hat entsprechende Mittel für das &#8218;Schwanenwesen&#8216;, die vogelkundlichen Expert*innen im Bezirksamt Hamburg-Nord, zügig genehmigt. Nachdem Finanzierung und Standort geklärt sind, kann die Umsetzung nun starten. Es hat sich gezeigt, dass Vergrämungsmaßnahmen das Taubenproblem in Barmbek nicht lösen, sondern nur verlagern konnten. Der betreute Taubenschlag ist daher eine vielversprechende Option.&#8220;</em></p>



<p><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen. </p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Ein Standort war auf dem VBG-Gebäude am Bahnhof Barmbek schnell gefunden. Für die Finanzierung stellte die Bezirksversammlung im September bereits 50.000 Euro zur Verfügung. Die Betreuung wird das Schwanenwesen übernehmen, das dafür eine weitere FÖJ-Stelle (Freiwilliges Ökologisches Jahr) bekommt.</p>
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		<title>Bezirksversammlung bewilligt 112.500 Euro für den Bauspielplatz Rübezahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seit 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl in Barmbek-Nord ein Ort der Fantasie. Hier können Kinder und Jugendliche basteln, werken, Lagerfeuer veranstalten, Hütten bauen und vieles mehr. Das alte Gebäude auf dem Gelände des Bauspielplatzes ist marode. Seit Jahren laufen deshalb die Planungen für einen Neubau. Doch auch hier machen sich die gestiegenen Baukosten bemerkbar. Auf Antrag von GRÜNEN und SPD beteiligt sich der Bezirk mit 112.500 Euro an der Restfinanzierung, damit das Bauvorhaben fortgeführt werden kann.</strong></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD),</strong>&nbsp;Sprecher für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist für viele Kinder und Jugendliche wie ein zweites Zuhause. Hier können sie spielen, basteln und toben und bekommen auch ein warmes Mittagessen. Auch von den Pfadfindern wird der Platz genutzt und erfreut sich wegen der idealen Lage großer Beliebtheit. Deshalb ist es so dringend, dass der Neubau umgesetzt wird.&#8220;<br><br><strong>Philipp Noß (SPD),</strong>&nbsp;jugendpolitischer Sprecher: „Für Kinder, die in einem stark bebauten Umfeld aufwachsen, sind Bauspielplätze wichtige Orte, um sich in einer naturnahen Umgebung ausprobieren und wichtige Erfahrungen machen zu können. Die Investitionen zum Erhalt des Bauspielplatzes Rübezahl sind daher von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.“<br></p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: „Der Bauspielplatz Rübezahl ist ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche in Barmbek und Winterhude. Hier können sie Abenteuer erleben, lernen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen. Die gestiegenen Kosten in der Baubranche gefährden den Neubau. Deshalb sind wir froh, eine Lösung für das Finanzierungsproblem gefunden zu haben. <br>Ein Großteil der Mehrkosten kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Als Bezirksversammlung haben wir beschlossen, unseren Teil dazu beizutragen und übernehmen die Restfinanzierung in Höhe von 112.500 Euro.“<br><br>Hintergrund<br>Nach langjährigen Planungen wurden 2019 die Kosten für den benötigten Ersatzneubau auf dem Bauspielplatz Rübezahl auf 1,1 Millionen Euro geschätzt. Für die Finanzierung wurden RISE-Mittel, Mittel der Sozialbehörde und des Quartiersfonds der Bezirkebehörde (BWFGB) zur Verfügung gestellt.<br>Durch die massiv gestiegenen Kosten im Baubereich musste die Kostenkalkulation jetzt nach oben korrigiert werden. Die Gesamtsumme liegt derzeit bei 1,845 Millionen Euro. Ein Großteil (612.500 Euro) des Mehrbedarfs von 725.000 Euro kann durch weitere RISE-Mittel und die Bezirkebehörde (BWFGB) getragen werden. Für die Restsumme von 112.500 Euro stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord Sondermittel zur Verfügung.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036/rncenV9IG3qTHllkbZExJauxR57cuXN7m7KQfGh6/DKBAUonp/1297347.pdf">Antrag</a>.</p>
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		<title>Stadttauben bekommen ein Zuhause am Barmbeker Bahnhof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 13:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Tierschützer*innen fordern dies schon lange – einen betreuten Taubenschlag am Bahnhof Barmbek. Seit Jahren bemühen sich die Fraktionen im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde- Dulsberg (BUHD) mit dem Bezirksamt um eine Verbesserung der Situation. Jetzt gibt es eine Lösung: Auf dem VBG-Gebäude direkt am Bahnhof kann im Rahmen eines Pilotprojektes für zwei Jahre ein Taubenschlag errichtet werden. Die Bezirksversammlung stellt auf Antrag von GRÜNEN und SPD 50.000 Euro für die Anschaffung und den Unterhalt zur Verfügung. </strong></p>



<p>Die Betreuung der Tauben soll über eine FÖJ-Stelle erfolgen. Im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres können oft junge Menschen in umweltbezogene Berufe reinschnuppern.</p>



<p><strong>Oliver Camp</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss BUHD:<em>&nbsp;„Die große Zahl an Stadttauben sorgt für starke Verschmutzung im Bahnhofsumfeld und führt auch zur Verelendung der Tiere. Mit dem Pilotprojekt ermöglichen wir ein nachhaltiges und taubenfreundliches Konzept, das die Interessen von Menschen und Tieren berücksichtigt.&nbsp;<br>Ich bin froh, dass wir mit dem Schwanenwesen des Bezirksamts einen betreuten Taubenschlag einrichten. Dort leben die Tiere gesünder, da sie kontrolliert gefüttert werden und ein hygienisches Umfeld vorfinden. Durch den Austausch eines Teils der Eier kann die Taubenpopulation kontrolliert werden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss BUHD:&nbsp;<em>„Ich freue mich, dass sich die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft bereit erklärt hat, den Taubenschlag auf ihrem Dach zu installieren. Über die Person, die das freiwillige soziale Jahr absolviert, wird sichergestellt, dass die Tauben betreut und artgerecht gefüttert werden und dass die Population kontrolliert wird. Die Vergrämungsmaßnahmen haben bereits dazu geführt, dass Fußgänger*innen unter den Bahnbrücken durchgehen können, ohne ständig auf den Taubenkot zu achten. Und auch Fahrräder können wieder ohne Verschmutzung abgestellt werden. Wenn durch das Pilotprojekt nun die restlichen Tauben vom Barmbeker Bahnhof ferngehalten werden, umso besser.“</em><br><br>Hintergrund<br>Etwa 100 Tauben leben rund um den Bahnhof Barmbek. Sie ernähren sich überwiegend von dem, was zehntausende Nutzer*innen des Bahnhofs täglich wegwerfen. Das nicht artgerechte Futter führt häufig dazu, dass die Tauben erkranken. Durch den ständigen Aufenthalt im Bahnhof kommt es dort zu massiven Verschmutzungen.&nbsp;</p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, nach einem Standort für einen Taubenschlag zu suchen und herauszufinden, wie eine Betreuung der Tiere geregelt werden könnte. Mit dem nun zu erprobenden Modell für Taubenschlag und Betreuung kann sowohl die Taubenpopulation kontrolliert als auch der Gesundheitszustand der Tiere verbessert werden. Da diese sich viel im Taubenschlag aufhalten werden und ihren Kot dann überwiegend dort hinterlassen, ist damit zu rechnen, dass die Kotverschmutzungen rund um den Bahnhof nachlassen.</p>



<p>Hier geht es zum <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fsitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de%2Fbi%2Fvo020.asp%3FVOLFDNR%3D1012119&amp;data=05%7C01%7Cpresse%40spd-fraktion-nord.de%7C29d89f6a756c4445e7d708da9bb9d5a2%7Ca5816b94de1a47b6aef1c4b778163aba%7C0%7C0%7C637993519714836629%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=r9F%2BC5ajAHnpMsVw7bl5%2FWvCu6yawM3r%2BViKlK6zW%2B4%3D&amp;reserved=0">Antrag</a></p>
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		<title>Mehr Sichtbarkeit für bedeutende Frauen: Drei Straßen in Barmbek bekommen weitere Namensgeberinnen und Erläuterungstafeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 16:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor 150 Jahren wurde Amelie Ruths geboren. Die Hamburger Malerin war über die Stadtgrenzen hinaus für ihre Werke bekannt. Und doch teilt sie ein Schicksal mit vielen Frauen ihrer Zeit: Sie steht im Schatten eines ebenfalls bekannten männlichen Verwandten. Der zuständige Regionalausschuss (BUHD) hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, Frauen wie Amelie Ruths [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Vor 150 Jahren wurde Amelie Ruths geboren. Die Hamburger Malerin war über die Stadtgrenzen hinaus für ihre Werke bekannt. Und doch teilt sie ein Schicksal mit vielen Frauen ihrer Zeit: Sie steht im Schatten eines ebenfalls bekannten männlichen Verwandten. Der zuständige Regionalausschuss (BUHD) hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, Frauen wie Amelie Ruths mehr Sichtbarkeit zu verschaffen. Auf seinen Beschluss hin werden jetzt drei Straßen in Barmbek eine weitere Namensgeberin zugeordnet. Entsprechende Erklärungstafeln werden ergänzt.</strong></p>



<p>Mit dem Beschluss wird ebenfalls angeregt, künftig beispielsweise über QR-Codes, die an den Straßenschildern befestigt werden, weitere Informationen zu den namensgebenden Persönlichkeiten leichter abrufbar zu machen.</p>



<p><strong>Beate Seelis</strong>&nbsp;(GRÜNE), Mitglied im Regionalausschuss:<em>&nbsp;„Der Anteil der weiblichen Straßennamen liegt in Hamburg bei gerade einmal 17 Prozent. Die gesellschaftliche Leistung von bedeutenden Frauen wird bis heute viel zu wenig gewürdigt. Vor allem Künstlerinnen erfahren deutlich weniger öffentliche Anerkennung als ihre ebenfalls bedeutenden männlichen Verwandten. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir mit diesem Beschluss einer Bürger*innen-Eingabe folgen und damit erneut drei wichtige Frauen stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„Historisch gesehen ist es keine Seltenheit, dass hinter dem Erfolg vieler bekannter Männer Frauen aus der Familie stehen, deren Werke aber gar nicht oder weniger gewürdigt werden. Es ist wichtig, die Denkweise zu ändern, dass wir nicht nur oder zuerst an Männer denken, wenn es um Kunst geht. Frauen aus Künstlerfamilien verdienen die gleiche gesellschaftliche Anerkennung und deshalb freue ich mich sehr, dass wir drei talentierte Frauen aus dem Schatten ihrer männlichen Familienmitglieder ins Licht rücken können.“</em><br><br><strong><u>Eine zusätzliche Namensgeberin erhalten die folgenden Straßen:</u></strong></p>



<p><strong>Ruthsweg&nbsp;</strong><br>Amelie Ruths (1871-1956) war die Nichte des Landschaftsmalers Valentin Ruths. Nach einer Ausbildung zur Zeichenlehrerin arbeitete sie an verschiedenen öffentlichen und privaten Schulen. Ermutigt durch eine erfolgreiche Ausstellung im Hamburger Kunstverein setzte sie ihre Ausbildung zur Malerin in Hamburg und Belgien fort. Ihr Hauptmotiv war die norddeutsche Landschaft, insbesondere die Halligen. Sie war seit 1910 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes. Einige ihrer Werke sind heute in der Hamburger Kunsthalle ausgestellt.</p>



<p><strong>Stockhausenstraße</strong> <br>Margarethe Stockhausen (1803-1877) war nicht nur die Mutter des Sängers und Dirigenten Julius Stockhausen, sie war selbst eine begnadete Sopranistin. In Paris ausgebildet, erreichte sie nach der Geburt des Sohnes ihren musikalischen Durchbruch mit Schweizerliedern. Sie bekam noch fünf weitere Kinder, was sie jedoch nicht davon abhielt, ihre Konzerttourneen durch Europa fortzusetzen. <br><br><strong>Spohrstraße</strong> <br>Seinen Erfolg hatte der Komponist Louis Spohr zu nicht unwesentlichen Teilen seiner Frau Dorette Spohr (1787-1834) zu verdanken. Die bedeutendste Harfenistin des frühen 19. Jahrhunderts begleitete ihren Ehemann auf seinen Konzerten und hat sein kompositorisches Schaffen stark beeinflusst. Ihre Solo-Karriere gab sie zugunsten der Familie und der Unterstützung ihres Mannes auf seinen Konzertreisen auf. </p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="243" height="300" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-243x300.jpg" alt="" class="wp-image-1673" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-243x300.jpg 243w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-831x1024.jpg 831w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-768x947.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-1246x1536.jpg 1246w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons-1661x2048.jpg 1661w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2022/02/Dorette_Spohr_Carl-Gottlob-Schmeidler-Public-domain-via-Wikimedia-Commons.jpg 1921w" sizes="(max-width: 243px) 100vw, 243px" /><figcaption>Dorette Spohr, née Scheidler (1787-1834) 
*on ivory
*11.8 x 9.6 cm 
*signed b.l.: Schmeidler</figcaption></figure>
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		<title>Welcome Werkstatt Barmbek erhält finanzielle Unterstützung für neue Werkstatteinrichtung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 12:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Verein Welcome Werkstatt e.V. ist eine gemeinnützige Stadtteilwerkstatt in Barmbek, in der sich Hobby-Handwerker*innen und Bastler*innen ihren Projekten widmen können. Aufgrund von steigenden Mitgliederzahlen und höheren Ansprüchen der Benutzer*innen braucht die Stadtteilwerkstatt neue Möbel, um das Werkzeug und Zubehör aufzubewahren. Die jetzige Einrichtung besteht größtenteils aus selbstgebauten oder gespendeten Möbeln, die sich leider nicht [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Verein Welcome Werkstatt e.V. ist eine gemeinnützige Stadtteilwerkstatt in Barmbek, in der sich Hobby-Handwerker*innen und Bastler*innen ihren Projekten widmen können. Aufgrund von steigenden Mitgliederzahlen und höheren Ansprüchen der Benutzer*innen braucht die Stadtteilwerkstatt neue Möbel, um das Werkzeug und Zubehör aufzubewahren. Die jetzige Einrichtung besteht größtenteils aus selbstgebauten oder gespendeten Möbeln, die sich leider nicht bewähren. Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat deshalb Sondermittel in Höhe von rund 3.900 Euro für eine professionelle Ausstattung der Werkstatt bewilligt.</strong></p>



<p><strong>Simone Dornia&nbsp;</strong><strong>(GRÜNE), Sprecherin für&nbsp;</strong><strong>Barmbek</strong><strong>&nbsp;und Dulsberg</strong>:&nbsp;<em>„Die Welcome Werkstatt in Barmbek ist ein Treffpunkt für Bastler*innen und Tüftler*innen aus dem Stadtteil. Interessierte haben hier nicht nur die Möglichkeit ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Auch wer zuhause etwa ein kaputtes Fahrrad hat, kann es herbringen und findet sicher eine helfende Hand für die Reparatur. Damit der Betrieb lückenlos fortgeführt werden kann, haben wir sehr gerne der finanziellen Unterstützung für eine neue Ausstattung zugestimmt.“&nbsp;</em><em></em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt (SPD), Sprecher im Regionalausschuss:&nbsp;</strong><em>„Viele Menschen haben Spaß an handwerklichen Tätigkeiten und würden gerne einmal selbst etwas herstellen oder versuchen, etwas selber zu reparieren. Das scheitert dann in der Regel daran, dass man weder den Platz noch das richtige Werkzeug hat. Die Welcome Werkstatt ist da ein toller Anlaufpunkt für alle Menschen, die gerne mit ihren Händen arbeiten. Und die Angebote der Fahrradwerkstatt und des Repair Cafés verhindern unnötigen Ressourcenverbrauch, weil die Dinge länger genutzt werden können.&nbsp;Ich freue mich, dass wir mit den Sondermitteln einen Beitrag zur Förderung von Eigeninitiative und Nachhaltigkeit leisten können.“&nbsp;&nbsp;</em></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Seit 2018 befindet sich die Welcome Werkstatt in den Räumen der alten Feuerwache in der Bachstraße in Barmbek. Gegründet wurde die Werkstatt, um kreativen Menschen einen Ort zu bieten, wo sie&nbsp;Werkbänke, Maschinen und Werkzeuge&nbsp;nutzen können. Die offene und inklusive Stadtteilwerkstatt hat mittlerweile 62 Mitglieder. Das Angebot wächst mit den Mitgliederzahlen: von Fahrradreparaturen über Holz- bis hin zu&nbsp;Metallarbeiten. Mittlerweile gibt es auch einen 3D-Drucker, um sich an der computergestützten Gestaltung von eigenen Werkstücken zu probieren.&nbsp;Die Werkstatt ist aber auch ein Treffpunkt für ihre Mitglieder, die sich gegenseitig beraten und in ihren Projekten unterstützen. Und auch Gäste können die Werkstatt gegen ein kleines Entgelt in den regelmäßigen betreuten Öffnungszeiten nutzen.&nbsp;</p>



<p>Zu den sogenannten Repair-Cafés können Menschen aus dem Stadtteil vorbeikommen, um defekte Gebrauchsgegenstände wie Fahrräder oder Kaffeemaschinen reparieren zu lassen. Durch dieses Upcycling werden kaputte Gegenstände nicht einfach weggeworfen, was Geld und Ressourcen spart.</p>
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		<title>Finanzielle Unterstützung für das Theaterzentrum WIESE eG – Proberäume und Saal werden bedarfsgerecht ausgestattet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Oktober 2020 nahm das Theatrale Produktions- und Bildungszentrum WIESE eG im Wiesendamm den Betrieb auf. Wenn auch durch Corona in den Möglichkeiten zeitweise sehr eingeschränkt, konnte die WIESE seitdem vielen Kulturschaffenden dringend benötigten Raum für Proben und Vorführungen anbieten. Im laufenden Betrieb wurde dabei deutlich, dass die Ausstattung der Räume noch nicht gänzlich dem [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-medium-font-size"><strong>Im Oktober 2020 nahm das Theatrale Produktions- und Bildungszentrum WIESE eG im Wiesendamm den Betrieb auf. Wenn auch durch Corona in den Möglichkeiten zeitweise sehr eingeschränkt, konnte die WIESE seitdem vielen Kulturschaffenden dringend benötigten Raum für Proben und Vorführungen anbieten. Im laufenden Betrieb wurde dabei deutlich, dass die Ausstattung der Räume noch nicht gänzlich dem Bedarf entspricht, wodurch Vermietungen nicht zustande kamen. Um diese konkrete Nachfrage bedienen, Einnahmen erzielen und somit in den Vollbetrieb gehen zu können, fehlen noch bestimmte Ausstattungselemente. Deshalb hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am 7. Dezember beschlossen, der WIESE eG 66.000 Euro aus bezirklichen Mitteln zur Verfügung zu stellen.<br></strong></p>



<p><br><strong>Timo B. Kranz</strong> (GRÜNE), Fraktionsvorsitzender: <em>„Die WIESE ist schon jetzt ein wichtiges neues Zentrum für die Kultur in Barmbek. Doch damit sie ihr Potenzial voll ausschöpfen kann, muss auch die Ausstattung stimmen. Deshalb freuen wir uns, jetzt mit Verdunkelung, Spiegelwänden, Akustikmaßnahmen und mehr noch einen richtigen Anschub geben zu können. Die 66.000 Euro aus bezirklichen Mitteln sind eine gute Investition in den Kulturstandort Hamburg-Nord. Sie erweitern auch die Vermietungsmöglichkeiten der WIESE-Räume und helfen so, den Betrieb langfristig zu sichern.“</em></p>



<p><strong>Angelika Bester</strong>&nbsp;(SPD), Fraktionsvorsitzende:&nbsp;<em>„Für die freie Theaterszene sind die Räumlichkeiten der WIESE eine tolle Möglichkeit, neue Ideen zu entwickeln und professionell zu proben. Gute und erschwingliche Probenräume zu finden, ist für Kulturschaffende immer ein Problem. Die WIESE bietet hier ein sehr gutes Angebot. Allerdings hat der laufende Betrieb gezeigt, dass spezifische Ausstattungselemente fehlen und deshalb manche potenziellen Mieter die Räume nicht nutzen können. Deshalb haben wir dem Antrag auf finanzielle Unterstützung für die Ausstattung sehr gerne zugestimmt. Denn durch mehr Nutzungen ergeben sich mehr Mieteinnahmen und die WIESE wird sich zukünftig dauerhaft selber finanzieren können.“</em></p>



<p><strong>Andreas Lübbers und Maike Schäfer</strong>&nbsp;(Vorstände WIESE eG):&nbsp;<em>„Im Namen der WIESE Genossenschaft bedanken wir uns bei der Bezirksversammlung Hamburg-Nord und bei allen Förderern, die mithelfen, die WIESE zu einem herausragenden und attraktiven Ort für künstlerisches Arbeiten in Barmbek zu machen.<br>Wir freuen uns sehr darüber, nun mithilfe der bewilligten Bezirkssondermittel unseren großen Saal mit Akustikmaßnahmen und einer Verdunkelungsmöglichkeit ausstatten zu können! Dadurch können hier in Zukunft darstellende Künstler*innen und Musiker*innen unter deutlich optimaleren Bedingungen arbeiten &#8211; insbesondere im Bereich der klassischen und zeitgenössischen Musik, weil nun auch ein Flügel zur Verfügung gestellt werden kann. Die Tänzer*innen aus den Bereichen klassisches Ballett, zeitgenössischer Tanz und Gesellschaftstanz erhalten aus den Sondermitteln des Bezirks nun endlich Spiegelwände in den Proberäumen, die sie zur Korrektur beim Üben schon lange vermissen.“</em></p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="164" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-300x164.jpg" alt="" class="wp-image-1640" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-300x164.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-1024x559.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-768x419.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020-1536x839.jpg 1536w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/12/IMG_3020.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p><strong>Hintergrund:<br></strong>Am Wiesendamm 24 ist in den letzten Jahren das Theatrale Produktions- und Bildungszentrum WIESE eG entstanden – das modernste Proben- und Produktionszentrum für die freie darstellende Szene Hamburgs. Es gibt fünf große Proberäume, vier kleinere Räume für Proben und Unterricht, einen großen Theaterraum und ein Foyer, das auch für Veranstaltungen geeignet ist. Die WIESE steht aber auch allen kulturinteressierten Bürgerinnen und Bürgern offen. Am Abend können hier Tanzgruppen, Chöre oder Theatergruppen die Räumlichkeiten nutzen. Auch das Junge Schauspielhaus, die Theaterakademie und das Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater (HfMT) sind mittlerweile an den Wiesendamm umgezogen. Kampnagel, Zinnschmelze, Museum der Arbeit und Hamburger Puppentheater sind ebenfalls in der Nähe. Durch diese Vielfalt an kulturellen Einrichtungen wird ein ganz neuer kultureller Austausch möglich.</p>



<p>Die Gesamtinvestition für das Projekt WIESE betrug 4,1 Millionen Euro, der wesentliche Teil wurde über das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ finanziert, weitere Mittel kamen von der Kulturbehörde und der Bürgerschaft. Die WIESE eG selbst hatte Eigenkapital mitgebracht und ein Darlehen aufgenommen. Auch die Bezirksversammlung Hamburg Nord hat das Projekt der freien Theaterszene von Beginn an unterstützt. Dazu gehörte der Erwerb von 10 Genossenschaftsanteilen durch das Bezirksamt. Weiterhin wurden der WIESE eG im Dezember 2019 100.000 Euro aus bezirklichen Mitteln für die Ausstattung der Probenräume bewilligt.</p>



<p>Am 29. September 2021 hat Kultursenator Carsten Brosda in einem festlichen Akt die WIESE an die Genossenschaft übergeben. Die Wiese eG hatte den Betrieb schon im Oktober 2020 aufgenommen – aufgrund der Corona-Pandemie allerdings nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen. Zur Deckung der laufenden Kosten ist die WIESE auf die Vermietung von Räumlichkeiten angewiesen. Hierfür fehlen jedoch noch Ausstattungselemente wie etwa Decken- und Wandelemente für eine bessere Akustik, Verdunklungsmöglichkeiten, Spiegelwände in den Tanzsälen und ein gebrauchter Flügel.&nbsp;<br>Alles in allem handelt es sich um eine Investitionssumme von 73.422 Euro, wovon die WIESE eG 7.422 Euro aus Eigenmitteln übernehmen kann. 66.000 Euro übernimmt der Bezirk Nord.</p>
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		<title>Noël Noir – Weihnachtsmarkt im Afrotopia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 12:47:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Barmbek-Süd]]></category>
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		<category><![CDATA[Lena Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Noël Noir]]></category>
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					<description><![CDATA[Bezirksversammlung unterstützt neues Event in Barmbek Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in ihrer letzten Sitzung beschlossen, die Veranstaltung Noël Noir&#160;im Afrotopia in Barmbek mit 2.500 Euro zu unterstützen. Am 4. Adventswochenende (18.+19.12.21) stehen bei diesem neuen Weihnachtsmarkt Unterhaltung, Shopping, Gastronomie sowie interkultureller Austausch im Mittelpunkt. Angelina Platz&#160;(GRÜNE), Sprecherin für Haushaltsthemen:&#160;„Mit dem Afro Christmas Market kann die [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-medium-font-size"><strong>Bezirksversammlung unterstützt neues Event in Barmbek</strong></p>



<p><strong>Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in ihrer letzten Sitzung beschlossen, die Veranstaltung Noël Noir</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>im Afrotopia in Barmbek mit 2.500 Euro zu unterstützen. Am 4. Adventswochenende (18.+19.12.21) stehen bei diesem neuen Weihnachtsmarkt Unterhaltung, Shopping, Gastronomie sowie interkultureller Austausch im Mittelpunkt.</strong></p>



<p><strong>Angelina Platz</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecherin für Haushaltsthemen:&nbsp;<em>„Mit dem Afro Christmas Market kann die junge Black Community allen interessierten Hamburger*innen eine andere Art von Weihnachtsmarkt präsentieren. Neben einem bunten Kulturprogramm gibt es auch die Möglichkeit, das eine oder andere besondere Weihnachtsgeschenk zu finden. Uns war es wichtig, den BIPOC-Kreativen (Black, Indigenous and People of Color) zu einer neuen größeren Plattform zu verhelfen. Außerdem passt die Veranstaltung wunderbar zu unserem Anliegen, den Kulturort Bugenhagenkirche für den Stadtteil offen zu halten!“</em></p>



<p><strong>Lena Otto&nbsp;</strong>(SPD), kulturpolitische Sprecherin:&nbsp;<em>„Dass wir mitten in Barmbek das neue Hamburger Zentrum der Black Community haben, ist eine enorme Bereicherung für unseren Bezirk und den interkulturellen Austausch. Umso schöner ist es, dass wir als Bezirksversammlung das weihnachtliche Event „Noël Noir“ mit finanziellen Mitteln unterstützen können, bei dem unter anderem Künstler*innen aus der Gemeinschaft eine sichtbare Plattform im Stadtteil erhalten und ihre Kultur für alle Menschen erlebbar machen können.“</em></p>



<p><strong><u>Hintergrund</u></strong></p>



<p>Afrotopia ist seit Juni 2020 in der ehemaligen evangelischen Bugenhagenkirche am Biedermannplatz in Barmbek beheimatet und wird seitdem als Kultur- und Innovationszentrum für Black, Indigenous and People Of Color betrieben.</p>



<p>Veranstalter des Noël Noir sind die im Afrotopia ansässigen Einzelunternehmen Joviana Organics, La Tribune Noire und das Afrikafestival-Hamburg Alafia. Alle Aussteller*innen und Anbieter*innen sind Schwarze Unternehmer*innen und Schwarze Kreative, die im Hamburger Raum leben und arbeiten. Zielsetzung des Noël Noir ist es, den interkulturellen und religionsübergreifenden Austausch in Barmbek, aber auch in ganz Hamburg zu fördern.</p>



<p>Neben dem Weihnachtsmarkt mit Kunsthandwerk und Gastronomie wird es verschiedene Bühnen für Musik und Unterhaltung, ein Kinderprogramm sowie ein Symposium zum Komplex „White Christmas aus der Perspektive von Schwarzen Menschen“ geben. Die junge Black Community Hamburgs möchte sich so in einem neuen Licht präsentieren, als aktive Teilnehmer*innen am ökonomischen und kulturellen Leben. Eingeladen sind alle Hamburgerinnen und Hamburger, die Lust haben, einen neuen Weihnachtsmarkt zu erleben.</p>
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		<title>Bezirksversammlung finanziert Dachterrasse für Wohn- und Pflegegemeinschaft in Barmbek-Nord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Dachterrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Demenzkranke]]></category>
		<category><![CDATA[Köster-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf ihrem Wohngebäude in Barmbek-Nord errichtet die Köster-Stiftung gemeinsam mit der Alzheimer-Gesellschaft eine Wohn- und Pflegeeinrichtung für Demenzkranke. Da der bedarfsgerechte Bau der Dachterrasse die Mittel der Stiftung übersteigt, hat die Bezirksversammlung in ihrer letzten Sitzung beschlossen, dafür 34.000 Euro aus Sondermitteln zur Verfügung zu stellen. Angelina Platz&#160;(GRÜNE), Sprecherin für Haushaltsthemen:&#160;„Die geplante Dachterrasse ist eine [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Auf ihrem Wohngebäude in Barmbek-Nord errichtet die Köster-Stiftung gemeinsam mit der Alzheimer-Gesellschaft eine Wohn- und Pflegeeinrichtung für Demenzkranke. Da der bedarfsgerechte Bau der Dachterrasse die Mittel der Stiftung übersteigt, hat die Bezirksversammlung in ihrer letzten Sitzung beschlossen, dafür 34.000 Euro aus Sondermitteln zur Verfügung zu stellen.</strong><br><br><strong>Angelina Platz</strong>&nbsp;(GRÜNE), Sprecherin für Haushaltsthemen:&nbsp;<em>„Die geplante Dachterrasse ist eine gute Lösung, den Bewohner*innen der Wohn- und Pflegeeinrichtung die Möglichkeit zu geben, sich im Freien aufzuhalten. Denn im dichtbesiedelten und verkehrsreichen Barmbek-Nord ist der Aufenthalt im Grünen für demenzkranke Menschen mit großen Herausforderungen verbunden. Deshalb haben wir dem Antrag auf Sondermittel für einen Ausbau, der sich an den speziellen Bedürfnissen der Bewohner*innen orientiert, sofort zugestimmt.“</em></p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>&nbsp;(SPD), Sprecher im Regionalausschuss:&nbsp;<em>„In Deutschland leben heute rund 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Jährlich erkranken 300 000 Menschen neu. Das ist für Politik und Gesellschaft eine große Aufgabe und wir brauchen viele innovative Initiativen, um den betroffenen Menschen gerecht zu werden. Dass nun in Barmbek-Nord eine erste Wohn-Pflege-Gemeinschaft für Menschen mit Demenz entsteht, freut mich sehr. Es war für uns daher auch keine Frage, dass wir das Projekt einer sicheren und grünen Dachterrasse für die Bewohner*innen und ihre Angehörigen unterstützen. Die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten an der frischen Luft werden das Leben der Bewohner*innen abwechslungsreicher und schöner machen.“</em></p>



<p><strong>Holger Detjen</strong>&nbsp;(Köster-Stiftung), Geschäftsführer:&nbsp;<em>„Wir freuen uns über die großzügige Förderung der geplanten Dachterrasse. Wir haben bereits sieben Bewohnerinnen und Bewohner für die geplante Wohn-Pflege-Gemeinschaft gefunden und hoffen, dass die Baumaßnahme gut vorankommt. Im Frühjahr 2022 wollen wir die Arbeiten abschließen und hoffen dann auf einen grünen und sonnenreichen Platz über den Dächern von Barmbek.“</em><br><br>Hintergrund<br>Die Dachterrasse soll den Aufenthalt im Grünen ersetzen. Entsprechend hoch sind die Ansprüche an die Ausstattung. Geplant sind sichere Brüstungen, lichtstarke Beleuchtung, Senkrecht-Markisen an den Seiten sowie ein Wind- und Sonnensegel, um die Terrasse wetterunabhängig nutzen zu können. Außerdem soll der Außenbereich durch Bepflanzung mit Gemüse und Kräutern zum Selberziehen und Ernten zu einer echten Oase zum Miterleben werden und die Wohnqualität steigern.</p>
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		<title>Neuer Bebauungsplan Barmbek-Nord 43 für das Areal Fuhlsbüttler Straße/Heidhörn/Schwalbenplatz/Habichtsplatz wieder einen Schritt weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 16:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Fachausschüsse]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklungsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord 43]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bezirksversammlung Hamburg Nord ist am 21. Oktober der Beschlussempfehlung des Stadtentwicklungsausschusses gefolgt und hat der 2. öffentlichen Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs Barmbek-Nord 43 zugestimmt. Durch die Überarbeitung des Planentwurfs sowie redaktionelle Änderungen und Ergänzungen der Verordnung und Begründung wird diese zweite Auslegung des B-Plans erforderlich. Sie soll im vierten Quartal 2021 stattfinden.&#160;Das ca. 2,7 Hektar [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Bezirksversammlung Hamburg Nord ist am 21. Oktober der Beschlussempfehlung des Stadtentwicklungsausschusses gefolgt und hat der 2. öffentlichen Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs Barmbek-Nord 43 zugestimmt. Durch die Überarbeitung des Planentwurfs sowie redaktionelle Änderungen und Ergänzungen der Verordnung und Begründung wird diese zweite Auslegung des B-Plans erforderlich. Sie soll im vierten Quartal 2021 stattfinden.&nbsp;Das ca. 2,7 Hektar große Plangebiet befindet sich im Stadtteil Barmbek-Nord und umfasst das Gebiet innerhalb der Straßen Habichtsweg, Habichtsplatz, Schwalbenplatz, Heidhörn und Fuhlsbüttler Straße.&nbsp;</p>



<p><strong>Karin Ros</strong>, stadtentwicklungspolitische Sprecherin für Hamburg Nord: „Mit diesem neuen Bebauungsplan wird die positive Entwicklung der Fuhlsbüttler Straße weiter gestärkt. Die Festsetzungen für Urbanes Gebiet und Kerngebiet entlang dieser für Barmbek- Nord besonders wichtigen Geschäftsstraße geben die Perspektive für eine kluge Mischung aus Gewerbeflächen und Wohnen, die den Straßenraum sinnvoll ergänzen wird. Der Bebauungsplan für diese Blockrandbebauung umfasst auch das denkmalgeschützte Ensemble des Siedlungsbaus aus den 20 Jahren.“</p>



<p><strong>Rüdiger Wendt</strong>, Regionalsprecher für Barmbek: „Mit dem Bebauungsplan werden die Voraussetzungen geschaffen, die beliebte Einkaufsmeile weiter zu verbessern. Es wird neue, schöne Geschäfte und Wohnungen geben. Zusammen mit der geplanten U-Bahnstation in unmittelbarer Umgebung wird nun, nach der Neugestaltung des Barmbeker S/U-Bahnhofs, auch dieser Teil der Fuhle noch attraktiver.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="724" src="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_B-Plan-EntwurfStekA30-09-20212-Kenntnis_280-1024x724.jpg" alt="" class="wp-image-1602" srcset="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_B-Plan-EntwurfStekA30-09-20212-Kenntnis_280-1024x724.jpg 1024w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_B-Plan-EntwurfStekA30-09-20212-Kenntnis_280-300x212.jpg 300w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_B-Plan-EntwurfStekA30-09-20212-Kenntnis_280-768x543.jpg 768w, https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_B-Plan-EntwurfStekA30-09-20212-Kenntnis_280.jpg 1191w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<p>Mit dem Bebauungsplan werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine städtebauliche Neuordnung zugunsten von Wohn-, Gewerbe- und Einzelhandelsnutzungen geschaffen. Entlang der Fuhlsbüttler Straße werden die vorhandenen Gewerbe- und Einzelhandelsflächen gesichert und an das Höhenniveau der anderen Gebäude in der Fuhlsbüttler Straße angepasst. So entsteht ein einheitliches Bild an der Fuhlsbüttler Straße, das auch die Aufenthaltsqualität erhöhen wird. Mit dem neuen Bebauungsplan werden zudem zusätzliche Wohnungen entstehen, weil über den Geschäften an der Fuhlsbüttler Straße neuer Wohnraum geschaffen wird. Der Denkmalschutz in den Straßen Heidhörn, Schwalbenplatz und Habichtsweg bleibt von den Plänen unberührt. Auch der im Innenbereich des Areals vorhandene Gebäudekomplex (das frühere Frauenwohnheim) bleibt bestehen und wird durch einen Anbau an die Neubebauung an der Fuhlsbüttler Straße nach Westen ergänzt.</p>



<p>Hier finden Sie die Verordnung und die Begründung: <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_Verordnung_StekA30-09-2021238.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BN43_Verordnung</a>, <a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/BN43_Begruendung_StekA30-09-2021282-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BN43_Begruendung</a></p>
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		<title>Sicher über die Fuhle am Quartier 21: Die Ampel kommt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPDFraktionNord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2021 16:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek-Nord]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Ampel]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhle]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhlsbüttler Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Q21]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier 21]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallschwerpunkte]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach zwei Jahren und beim zweiten Versuch waren GRÜNE und SPD mit ihrem Antrag erfolgreich: Es wird eine Ampel an der Fuhlsbüttler Straße Höhe Quartier 21 geben. Die Polizei bestätigte, dass es sich hier um einen Unfallschwerpunkt handelt.Dem Antrag vorausgegangen war eine Aktion des Nachbarschaftsvereins Quartier 21, bei der Bürger*innen eine Rückmeldung über Wartezeiten und [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Nach zwei Jahren und beim zweiten Versuch waren GRÜNE und SPD mit ihrem Antrag erfolgreich: Es wird eine Ampel an der Fuhlsbüttler Straße Höhe Quartier 21 geben. Die Polizei bestätigte, dass es sich hier um einen Unfallschwerpunkt handelt.<br></strong><br>Dem Antrag vorausgegangen war eine Aktion des Nachbarschaftsvereins Quartier 21, bei der Bürger*innen eine Rückmeldung über Wartezeiten und Erlebnisse an der Querungsstelle geben konnten. Eine Sammlung der Rückmeldungen, in der viele gefährliche und unangenehme Situationen beschrieben wurden, legte der Verein dem Regionalausschuss im August 2021 vor. In der gleichen Sitzung wurde der nun positiv beschiedene Antrag beschlossen.</p>



<p><strong>Simone Dornia (GRÜNE), </strong>Sprecherin für Barmbek: „Nun wird endlich eine sichere und zügige Querung über die Fuhle möglich. Das stärkt das Quartier und bringt beide Seiten der Fuhle einander näher. Mein besonderer Dank gilt hier den Anwohner*innen aus dem Quartiersverein, welche mit ihrer Umfrage für weiteren Druck gesorgt haben.“<br><strong><br>Rüdiger Wendt (SPD), </strong>Sprecher für Barmbek: „Ich bin sehr froh, dass die jahrelangen Bemühungen im Regionalausschuss endlich zum Erfolg geführt haben und es nun eine sichere Querung am Quartier 21 geben wird“.</p>



<p>Hier finden Sie den beschlossenen Antrag: <strong><a href="https://spdfraktionnord.de/wp-content/uploads/2021/11/FuhleAmpel.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quartier 21: Sichere und zügige Querung der Fuhlsbüttler Straße er- möglichen!</a></strong></p>
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